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    Inhaltsangabe

    Der bekannteste Philosoph Deutschlands über die Moral der Künstlichen Intelligenz.

    Während die drohende Klimakatastrophe und der enorme Ressourcenverbrauch der Menschheit die Lebensgrundlagen unseres Planeten zerstören, machen sich Informatiker und Ingenieure daran, die Entwicklung einer Künstlichen Intelligenz voranzutreiben, die alles das können soll, was Menschen auch können - nur vielfach "optimierter". Ausgehend von völlig falschen Annahmen soll den Maschinen sogar eine menschenähnliche Moral einprogrammiert werden.

    Richard David Precht macht uns eindringlich klar, dass das nicht möglich ist. Denn unser Leben besteht nicht aus der Abfolge vorausberechneter Schritte. Wir sind viel mehr als das.

    ©2020 Goldmann Verlag (P)2020 der Hörverlag

    Das sagen andere Hörer zu Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens

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    Sprecher
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    Geschichte
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      1 out of 5 stars
    • Max
    • 17.07.2020

    Einseitig und fehlerhaft informiert

    Ich schließe mich einigen der negativen Reviews an. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Werk. Ich selbst habe akademische Abschlüsse in Künstlicher Intelligenz und Philosophie. Und ich habe einige Schriften von Ray Kurzweil und vor allem Nick Bostrom gelesen (auf diese bezieht sich Precht sehr häufig). Daher kann ich relativ leicht erkennen, wie verzerrt Precht Positionen und Argumente (z.B. über den Trans- und Posthumanismus) darstellt. Oft schien es mir als hätte Precht einen Online-Artikel (z.B. über Bostroms Buch) einmal eben überflogen und dann seinen Senf dazugeben wollen. Er hätte gründlicher recherchieren sollen und die Argumente seiner Philosophen-Kollegen – insbesondere Nick Bostrom – ernster nehmen sollen. Es betrübt mich sehr, dass so viele Leser Prechts einen so verzerrten Eindruck von künstlicher Intelligenz mitnehmen werden.

    113 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Mehr Lawrence von Arabien wagen

    Precht ist für mich der schreibend-lebende Beweis das durchdringendes Denken und tiefgründiges Verstehen - also philosophieren - keinesfalls auf einen raunenden, nur dem Eingeweihten zugänglichen Jargon angewiesen ist. Mit welcher Klarheit und Eleganz, ja Schönheit, Precht schreibt. Mir geht das Herz auf. Precht ist für mich einer der klarsichtigsten und tiefgründigsten Denker unserer Zeit. Wobei zuzugeben ist das Herr Precht, soweit aus der Distanz erkennbar, ein geradezu idealtypisch privilegiertes Leben führt das frei ist von den ganz in Grau gehaltenen Verantwortlichkeiten der Politik oder den Nöten prekärer Lebensbedingungen. Auch dieses Buch ist eine ungemein bereichernde Bildungserfahrung, außerdem kann Richard David Precht noch durch stimmlichen Wohlklang gefallen. Ein Wirbelsturm aus Fragen und Perspektivwechseln und kritischer Arbeit am Begriff.Amazing!
    By the way: In der Causa Kant muss ich Herrn Precht energisch widersprechen: Die Behauptung eines der größten philosophischen Genies aller Zeiten hätte kein Bewusstsein dafür gehabt das Rationalität ohne Emotionalität nicht zu haben ist entbehrt des Vorzuges wahr zu sein.
    Nichts steht geschrieben!

    30 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Purer Pessimismus und Skepsis ggü. allem Neuen

    Leider recht unsachlich geschrieben und pessimistisch gegenüber jeglichen Zukunftsfantasien. Es fehlt auch der rote Faden.

    22 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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      4 out of 5 stars
    • Geschichte
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    Leider von gestern...

    Herr Precht vertritt veraltete Ansichten. Harrari's "Homo Deus" z.B. widerlegt 60% seiner Argumente.
    Allein der Weg wie ich zu diesem Buch gekommen bin, nämlich per Download über das Internet, vorgeschlagen von einem Algorithmus der scheinbar weiß was mich interessiert, führt den Inhalt dieses Buches ad absurdum.

    19 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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      4 out of 5 stars
    • Geschichte
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    Sehr Einseitig

    Für mich hat es den Eindruck, dass der Autor eher oberflächlich Recherchiert hat.
    Schnell kommt es aufs Thema "Ziel nahezu aller künstlichen Intelligenz ist, mehr Kontrolle zu gewinnen und größere Gewinne zu erwirtschaften" (1:03:00) oder "(Es geht) immer um das Gleiche: zu verwerten, zu optimieren und zu expandieren(..)" und auch Universitäten würden sich daran beteiligen. Dabei sind es doch Universitäten, die zumindest Fächer wir Philosophie und Kunst ermöglichen. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass es dort im Fach KI eine Ausnahme geben sollte?

    Das gesamte Feld der Kunst wird dann auch nur im Nebensatz erwähnt: "Eine KI die einen VanGogh imitiert worin auch immer hier der tiefere Sinn liegen soll." Dabei wäre das ja z. B. ein Feld, in dem viel Bewegung ist und es nicht um "
    größere Gewinne" geht.
    Das ein Großteil der KI Projekte Open-Source ist, bzw so eine Plattform wie Github bleiben komplett unerwähnt. Auch Aussagen wie: "Eine KI, die den Weg selbst als Ziel betrachtet, ist bis jetzt nicht programmiert. Vermutlich ist es weder möglich, noch hält es jemand für Sinnvoll." sind zumindest recht oberflächlich. Durch einfaches Googlen hätte man herausfinden können, dass Non-goal-driven AI, Unsupervised Learning etc durchaus existieren.

    Insgesamt behandelt das Buch eher den kapitalistischen und ethischen Aspekt von KI. Schade, dass andere Felder scheinbar einfach vergessen wurden.

    18 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
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      1 out of 5 stars

    Viele Worte, kaum Subsanz

    Sehr schade, eigentlich mag ich Precht, aber diese sich ständig wiederholenden, wortreich beschriebenen Allgemeinplätze habe ich nur bis zur Hälfte des Buches ertragen. Keinerlei Erkenntnisgewinn, nicht einmal originelle oder anregende Gedanken. Wer sich schon einmal auch nur oberflächlich mit KI und Ethik beschäftigt hat wird hier nichts von Belang erfahren - dafür ist selbst die Zeit beim Autofahren zu schade.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Ein wichtiges und richtiges Buch mit Schwächen

    Ein wichtiges und richtiges Buch, allerdings hat Hr. Precht sehr offensichtlich nicht verstanden wie ein künstliches neuronales Netz funktioniert was viele Thesen verzerrt und dadurch auch die anderen Schlussfolgerungen leiden.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
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      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Schuster bleib bei deinen Leisten

    Richard David Precht ist ein ansonsten brillanter Kopf. Doch hier begibt er sich in Fahrwasser, in dem ihm deutlich der Sachverstand und die Expertise fehlt. Überraschend ist auch der Mangel an Phantasie und die durchgängige Rückwärtsgewandtheit des gesamten Textes.
    Unangenehm fällt die zum Teil abstoßende Selbstverliebtheit und der Mangel an Demut und Respekt vor genialen Köpfen wie Kurzweil und Dawkins auf. Wie kann er nur annehmen mehr von KI zu verstehen als der Director of Engineering von Google und mehr von Evolutionsbiologie als der atheistische Rockstar?
    Sorry, aber hiermit hat sich Precht keinen Gefallen getan.

    6 Leute fanden das hilfreich

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      5 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars

    Wie immer...

    Sehr guter Essay. Gute Gedanken in verständlicher Sprache. Mir gefällt seine Sicht auf die Dingen. Der Fortschritt ist nicht festgelegt und er ist nicht vorgegeben, er ist das, was wir aus ihm machen...

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Etwas für Entscheidungsträger

    Einfach großartig wie precht aufzeigt wo das Dilemma und die Probleme liegen. Schade nur, dass die, die es am nötigsten hätten, dies wohl nicht hören.

    4 Leute fanden das hilfreich