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Leutnant Gustl Titelbild

Leutnant Gustl

Von: Arthur Schnitzler
Gesprochen von: Robert Frank
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    Inhaltsangabe

    Der Text ist fast gänzlich als innerer Monolog gestaltet, was als Neuheit in der deutschsprachigen Literaturgeschichte gewürdigt wird; er stellt die Ängste, Obsessionen und Neurosen eines jungen Leutnants der k.u.k. Armee aus der Innenperspektive des Protagonisten dar.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©gemeinfrei (P)2014 Audible Studios

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    Geschichte
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    schön bööös

    Gut getroffen, obwohl die Zeiten gründlich vorbei sind, vorbei und trotzdem ... hat sich in den Männerhirnen wirklich was geändert? In manchen ja, in machen nein und in manchen sicher gar nichts. Die Geschichte läßt einen nicht los, weil bis zum Schluß offen ist, ob der Kerl sich nun umbringt oder nicht. Die junge Stimme des Sprechers paßt wunderbar der leichte Akzent ist charmant. Und in einem leeren Sprecherraum den nackten Text allein zu spielen ist Schwerstarbeit. Alle Achtung. Sitzt da heute überhaupt noch ein Regisseur hinter der Glasscheibe? Die ganze Geschichte gehört in die lange österreichische Tradition des rabenschwarzen Humors.. Heutzutage ist es Wolfgang Haas, aber da gibt es sicher noch mehr .... der Stoff geht nie aus in Ösiland. Bei uns ins Deutschland natürlich auch, aber hier gibt es keine so genial gemeinen Autoren, die mich fröhlich stimmen.

    4 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Unterhalsames Hörerlebnis

    Psychologisch interessantes Porträt eines österreichischen Militärs um 1900.
    Gut vorgelesen im authentischen Dialekt.
    Man wünscht sich vom Vorleser mehr Schnitzlertexte.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    super gelesen

    Klasse Sprecher, gefällt mir sehr gut.
    Hab direkt gleich nachgeschaut was der noch so liest !

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr gutes Einfangen des Problems von Ehrverlust

    Äußerst anschauliche, literarisch hervorragend herausgearbeitete Schilderung des sehr großen Problems von Ehrverlust bei Offizieren in der Monarchie. Absolut eindringlich.

    2 Leute fanden das hilfreich

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    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Achterbahn der Gefühle in einer Nacht

    Leutnant Gustl erlebt eine ganz lange Nacht in der seine Gefühlswelt ordentlich durcheinander gebracht wird. Eigentlich ein psychisch sehr labiler Mensch, jedoch um 1900 halt auch mit einer ganz anderen moralischen Situation umgeben.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • AS
    • 27.11.2019

    Innerer Zwiespalt

    Fantastisch gelesen - einfach großartig, diese innere Not des jungen Leutnants und die schicksalhafte Wendung.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • KKS
    • 14.09.2022

    Großartig gelesener innerer Monolog

    Der als ehrenrührig empfohlene „Angriff“ eines Bäckermeisters auf einen jungen Leutnant ist gleichzeitig ein Angriff von Schnitzler auf das Militär und einen verdrehten Ehrenkodex, Eigentlich passiert nicht viel, aber die Novelle ist so großartig vorgelesen, dass man den inneren Monolog des Leutnants gebannt verfolgt.

    1 Person fand das hilfreich

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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr schön.

    Wie vom Autor gewohnt ein tolles Horvergnügen. Tolles Buch. Schön erzählt. Der richtige Schluss und viel Platz für eigene Ideen. :-)
    LGN

    1 Person fand das hilfreich

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      4 out of 5 stars
    • jk
    • 29.07.2022

    Umwerfend gut gelesen

    Robert Frank erweckt den inneren Dialog des Leutnant Gustl brilliant und glaubhaft zum Leben.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Gefangener der Konventionen - Kongenialer Sprecher

    Ein junger Leutnant wird - scheinbar oder tatsächlich - beleidigt und meint für das, was er für eine Ehrverletzung hält, nur mit seinem Selbstmord reagieren zu können.
    Das Stück als innerer Monolog, breitet das ganze Spektrum von übersteigendem Selbstbewusstsein als Reaktion auf die große innere Unsicherheit des Mannes vor dem Leser aus. Es bleibt eine starre Verkrustung aus Konventionen und Verhaltensweisen und was "man" zu tun hat.
    Dazu gibt es noch eine weitere Schicht, die den Leutnant als rücksichtslosen Schürzenjäger präsentiert.
    Der kongeniale Sprecher passt hervorragend zu diesem Werk, besser geht es nicht, phantastisch!

    1 Person fand das hilfreich