Regulärer Preis: 19,95 €

Details zum Angebot: Details zum Angebot:
  • 1 Hörbuch pro Monat
  • 30 Tage kostenlos testen
  • Dann 9,95 € pro Monat
  • Jederzeit kündbar
  • Unbegrenzt Audible Original Podcasts hören
ODER
Im Warenkorb

Inhaltsangabe

Vietnam, 1952: Der Reporter Thomas Fowler berichtet für die Londoner "Times" aus Saigon. Das Land steckt in einer schweren politischen Krise: Während der Norden Vietnams zunehmend unter kommunistische Herrschaft gerät und die Truppen der französischen Kolonialmacht zurückgedrängt werden, will die US-Regierung den Süden des Landes durch humanitäre Hilfsprogramme stabilisieren. So lernt Fowler eines Tages den jungen, idealistischen US-Amerikaner Alden Pyle kennen, der im Rahmen eines Hilfsprojektes nach Saigon gekommen ist. Fowler führt Pyle in die Gesellschaft Saigons ein und bald werden die ungleichen Männer Freunde. Doch dann verliebt sich Pyle in Fowlers vietnamesische Geliebte Phuong. Und nicht nur auf privater Ebene tut sich plötzlich ein Graben zwischen Fowler und Pyle auf: Bei seinen Recherchen zu einer Serie blutiger Terroranschläge findet Fowler heraus, dass Pyle nicht der naive Mediziner ist, der er zu sein vorgibt. Regie: Eberhard Klasse.

Die Buchausgabe "Der stille Amerikaner" von Graham Greene ist gebunden im Zsolnay Verlag und als Taschenbuch bei dtv erschienen.

©1958 Paul Zsolnay Verlag Wien. Aus dem Englischen von Walter Puchwein und Käthe Springer (P)2006 SWR

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    63
  • 4 Sterne
    30
  • 3 Sterne
    9
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    1

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    52
  • 4 Sterne
    26
  • 3 Sterne
    4
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    53
  • 4 Sterne
    24
  • 3 Sterne
    5
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    0
Sortieren nach:
  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Schmid
  • Niederhelfenschwil, Schweiz
  • 24.03.2013

Man ist Mitten drin

Ich hatte lange vor, dieses Buch zu lesen. Es hat sich nie ergeben. Nun ist es als Hörbuch zu mir gekommen. In der Zeit des Vietnamkrieges ging ich noch zur Schule. Die Thematik hat mich ungemein beschäftigt. Der Teil, der hier sehr subtil beschrieben ist, diesen Teil habe ich noch nicht sehr bewusst miterlebt. Vor Jahren bin ich durch eine kurze Passage von Peter Scholl-Latour in seinem Buch "Der Tod im Reisfeld" auf das Buch aufmerksam geworden. Er beschreibt es als sehr subtile Beschreibung der Verhältnisse.
Das Buch wird gut gelesen, einen Stern weniger bekommt der Sprecher wegen der sehr lausigen französischen Passagen. Es schmerzt jedes Mal, wenn eine kurze (!) Stelle auf Französisch gelesen wird.

6 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Ein Buch vom Krieg und von der Liebe ?

Ja, schon, aber auf merkwürdige Weise distanziert.
Journalistisch?
Weder das Kriegs- noch das Liebesgeschehen kam wirklich bei mir an, es ließ mich nahezu unberührt.
Seltsam.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sehr gefallen

Die Geschichte kannte ich als Graham Leser schon. Der Sprecher gefiel mir sehr gut.
Tonlage, Stimme, Tempo und Schauspiel waren sehr angenehm, flüssig und überzeugend. Der Sprecher tritt in den Hintergrund und die Geschichte wird lebendig. So soll es sein.

3 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Langweilig

Habe nach einigen Kapiteln aufgehört, da die Geschichte immer langweiliger wurde. Vielleicht tue ich den Buch aus diesem Grunde Unrecht, aber mir erschloss sich überhaupt nicht, wohin das Ganze strebt. Kein Spannungsaufbau,,nichts, was mich an den Fortgang interessierte.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Eulen nach Athen über Saigon.

Über Graham Greenes stillen Amerikaner etwas zu sagen, hieße Eulen nach Athen tragen. Dass Greene nie den Nobelpreis bekommen hat, wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben, lediglich bliebe anzumerken, daß es noch ein paar andere seiner Klasse gibt, denen es genauso geht. Der stille Amerikaner ist in jeder Hinsicht ein Juwel bei audible – ein Juwel mit einem ganz kleinen Kratzer. So sehr ich Ulrich Noethen schätze als Sprecher, so sehr frage ich mich, ob er hier die richtige Besetzung ist: Er differenziert kaum zwischen den beiden Protagonisten Thomas Fowler und Aldon Pyle, die nicht nur völlig verschiedene Charaktere sind, sondern auch recht unterschiedlichen Alters. Dies allerdings ist der einzige Wermutstropfen in dem wunderbaren Hörbuch. Anzumerken bliebe natürlich noch, dass um den stillen Amerikaner herum bei audible leider Grabesstille herrscht. Kein einziger der großen Greene Romane weit und breit. Wo sind die wunderbaren deutschen Übersetzungen von Kraft und Herrlichkeit, Zwiespalt der Seele, Schlachtfeld des Lebens, Ein Sohn Englands, Am Abgrund des Lebens, Das Ende einer Affäre, um nur ein paar zu nennen?

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

Das könnte Ihnen auch gefallen

Weitere Titel des Sprechers