Metropol
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Gesprochen von:
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Ulrich Noethen
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Von:
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Eugen Ruge
Über diesen Titel
Moskau, 1936. Die deutsche Kommunistin Charlotte ist der Verfolgung durch die Nationalsozialisten gerade noch entkommen. Im Spätsommer bricht sie mit ihrem Mann Wilhelm und der jungen Britin Jill auf zu einer mehrwöchigen Reise durch die neue Heimat Sowjetunion. Alle drei sind Mitarbeiter des Nachrichtendienstes der Komintern, wo Kommunisten aller Länder beschäftigt sind. Umso schwerer wiegt, dass unter den "Volksfeinden", denen gerade in Moskau der Prozess gemacht wird, einer ist, den Lotte besser kennt, als ihr lieb sein kann.
Nach dem internationalen Erfolg von "In Zeiten des abnehmenden Lichts" kehrt Eugen Ruge zurück zur Geschichte seiner Familie. Metropol folgt drei Menschen auf dem schmalen Grat zwischen Überzeugung und Wissen, Loyalität und Gehorsam, Verdächtigung und Verrat.
Eindrucksvoll gelesen von Ulrich Noethen unter Mitwirkung von Ulrike Krumbiegel.
wow
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Sehr fesselnd
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Das Letztgenannte hat mir das Weiterhören oft schwer gemacht.
Noethen liest gewohnt gut.
Eindrückliches Stück Zeitgeschichte
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Literatur vom Feinsten! Für historisch Interessierte.
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Ich kann es nur noch mal sagen, er kann so gut beschreiben und schreiben, man ist bei der jeweiligen Person im Umfeld vom Hotel Metropol ... ich hatte das Buch "Ein Gentleman in Moskau" gehört und war von diesem Hotel fasziniert, deswegen fand ich nun Eugen Ruge.
Auch hier spielt das Hotel, aber eben anders, eine Rolle, eine wichtige Rolle.
Die Zeit um 1936/ 37 war in Russland - damals UdSSR - wahrlich nicht einfach. Angst und Ungewissheit als ständige Begleiter, je nach Charakter reagieren Menschen verschieden - und doch kamen da so viele ums Leben.
Ruge nimmt uns mit in diese Zeit, in seine Familie, zeigt wie aufreibend es war.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen - und es wird nicht mein letztes Ruge-Buch und nicht das letzte METROPOL-Buch sein.
Das Lebensgefühl in der UdSSR verstehen lernen ...
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