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Inhaltsangabe

Robert Harris' "Pompeji" war ein internationaler Triumph. Der Autor versteht es wie kein Zweiter, als Gegenwart zu beschreiben, was zweitausend Jahre zurückliegt. Auch "Imperium" spielt in der Antike und bietet erneut eine spannende Mischung aus historischen Fakten und Fiktion. Im Mittelpunkt steht ein gerissener, mit allen Wassern gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker:
Marcus Tullius Cicero.
(c)+(p) 2006 Random House Audio Deutschland

Kritikerstimmen

Christian Berkel erfüllt seine Sprecherrolle aufs Beste: Er ist absolut präsent, moduliert jede Rolle haargenau und schafft damit einen erstaunlichen Hörgenuss.
--hr2 Hörbuch-Bestenliste

Robert Harris ist ein Genie
--The Sunday Times

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
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    346
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    222
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    68
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Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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    195
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Robert Harris: Imperium

'Imperium' ist nicht nur gut geschrieben, sondern auch von großer historischer Authentizität - was bei sog. historischen Romanen leider allzu oft nicht der Fall ist.
Das Leben des großen römischen Redners und (letztlich gescheiterten) Politikers Marcus Tullius Cicero in dem fiktiven Bericht seines ehemaligen Sklaven und Sekretärs Tiro ist sehr spannend beschrieben
- ein wirklicher Lese- bzw. Hörgenuss - sehr empfehlenswert!
Ein weiters 'Plus' dieses Hörbuches: die lateinischen Namen
werden - von wenigen Ausnahmen abgesehen - korrekt ausgesprochen
(was durchaus keine Selbstverständlichkeit ist...)

38 von 41 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • folgren
  • Aachen, Deutschland
  • 24.03.2008

Die Macht der Worte

Für die hohe Kunst der Debatte, die Finessen politischer Intrigen steht der Name Marcus Tullius Cicero. Nicht adlig geboren verdankt er seinen Aufstieg dem Geschick, im entscheidenden Moment jegliche Moral und Grundsätze ruhen zu lassen, um sich nicht mit den Machthabern zu überwerfen, die er nicht besiegen kann. Jenen, über denen er sich einen Sieg zutraut, wirft er sich mutig, rhetorisch brillant entgegen. Ein Machtmensch also. Wer die Verstrickungen heutiger Politik, die ständige Suche nach Mehrheiten und die Geschäfte verdammt, in denen die eine Hand die andere wäscht, ist in Robert Harris Roman Imperium bestens aufgehoben. Bei der Politik, ob sie im römischen Reich zu Cäsars Anfängen spielt oder sich Bundestag schimpft, geht es steht's um das, was durchsetzbar erscheint. Das dient selten dem Fortschritt, noch seltener der Gerechtigkeit. Dass Cicero uns heute als Philosoph erscheint, liegt vor allem daran, dass er nicht plump vorgegangen ist, dass er seine Reden fulminant untermauerte, dass seine Schliche ausgekocht geplant wurden, dass seine Gegner sich in seinem Netz verfingen. Harris beschreibt den Aufstieg Ciceros, ohne ihn zu beschönigen. Der Einäugige ist unter den Blinden der König. Wenn man sich die heutige Politikergeneration anschaut, fehlt diese Brillanz. Es wirkt eher provinziell, wenn sich Landesfürsten, wie Bundesprominenz auf dem Bildschirm zeigen. Der nüchterne Sachzwang diktiert das Geschehen. Wohl auch, weil es im Gegensatz zu damals, nicht ständig ums Ganze geht. Wer im Imperium zu viel wagt, dessen Karriere ist ruiniert, wenn er nicht gar um sein Leben fürchten muss. Robert Harris beschreibt die Gesetze einer Herrschaft, die sich scheinbar demokratischer Abstimmungen bedient, um diktatorischer Regentschaft den Weg zu ebnen, und zieht mit der Gefahr, die sich Rom von außen nähert und gegen die es scheinbar nur ein Gegenmittel gibt: Die Macht in den Händen eines Feldherren zu konzentrieren, eine erschreckende Linie zu 9/11 und dem Irak.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Prädikat: Besonders wertvoll

Dem Zuhörer wird Cicero als historische Gestalt nahe gebracht. Er stellte zu Lebzeiten (*106 bis + 43 v.Chr.) eine Ausnahmeerscheinung dar, weil er der beste Redner Roms war und es schaffte, aus niederem Stand bis in die obersten Ebenen der Macht zu gelangen. Intrigen, Diplomatie, Beziehungen, aber auch eine Portion Kompetenz waren dazu notwendig. In 'Nebenrollen' beschreibt der Autor sehr bildlich die Großen dieser Zeit, wie Pompeius, Crassus, aber auch Julius Cäsar tritt in Erscheinung.
Für alle, die historische Romane lieben, wird dieses Buch zur Pflichtliteratur gehören.

16 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Mstar
  • Deutschland
  • 05.04.2011

Sehr schön..

..nur schade, daß es so schnell zu Ende war.
Historisch korrekte Romane sind selten, spannend geschriebene noch seltener. Ein herrlicher Politkrimi
für Fan römischer Geschichte.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • josefh
  • Erzhausen, Deutschland
  • 22.11.2006

Zu kurz :-)

"Imperium" ist eines der Hörbücher, die man gut zwischendurch und in "Häppchen" hören kann. Die Geschichte ist durchgehend kurzweilig - Abzüge gibt es nur für die relativ geringe Spielzeit.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Gottfried
  • Wächtersbach, Deutschland
  • 12.01.2007

Vom Feinsten

Ein historischer Roman vom Feinsten. Nach meinem Geschmack besser noch als 'Pompeji' vom gleichen Autor. Die historischen Fakten sind gut aufbereitet, wenngleich z.B. die Vorgänge um die Verschwörungen des Catilina wohl aus dramaturgischen Gründen gerafft wiedergegeben werden. Das Hörbuch wird perfekt gesprochen und man wird unwiderstehlich in das Geschehen hineingezogen. Höhepunkt der Erzählung ist für mich das Geschehen um den Prozess gegen Gajus Verres.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

gute Storry für Patrioten...

und jenen, die das römische Reich mögen.
Intriegen, Freund- und Feindschaften spielen eine große Rolle, machen die Geschichte spannend und unterhaltsam.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Jochen
  • Heimstetten,Deutschland
  • 27.07.2008

Gekaufte Wahlstimmen und ein schwacher Sprecher

Mit Imperium liefert Robert Harris einen weiteren Roman mit historischem Kern ab. Ob Enigma, Pompeji oder z. T. Vaterland, immer verfährt Harris nach dem gleichem Schema. Gut recherchierte historische Tatsachen strickt er mit seinen Fiktionen zu einem Roman. Nur schade, dass er es niemals schafft wirklich zu fesseln. Keine Frage, die Romane sind interessant, selten jedoch spannend. Nie hatte ich das Bedürfnis unbedingt weiter hören zu wollen. Harris kann den Leser/Hörer einfach nicht packen wie es andere Autoren schaffen.

Die Geschichte des Aufstieges von Cicero ist interessant, oft jedoch blutleer. Da ich mich für diese Zeit jedoch sehr interessiere, habe ich das Hörbuch mit Interesse verfolgt und ständig bedauert, dass Harris nicht mehr daraus machen konnte. Cicero ist zwar die Hauptfigur, jedoch ist er kein Sympathieträger. Er steigt kontinuierlich auf. Aber wenn er mal Probleme auf dem Weg nach oben bekommt kümmert das den Hörer nicht. Oft werden Cicero die Wahlmänner von Crassus oder anderen weggekauft. Das war anscheinend üblich. Man fragt sich was an diesem Rechtssystem gut war. Interessante Fakten über Cicero sind übrigens in Wikipedia zu finden. Diese Fakten vorher zu lesen ist sinnvoll.

Christian Berkel ist als Schauspieler deutlich besser denn als Vorleser. Nur selten betont er die Figuren dem Skript entsprechend. Meist bleibt er in der gleichen Tonlage was dazu führt, dass er die Geschichte durch seine Vortragsweise keinen Deut verbessert. Thomas Piper, Simon Jäger, Andreas Fröhlich oder Detlev Bierstedt hätten aus Imperium deutlich mehr machen können. Schade.

Fazit: Wer sich für die Zeit des Julius Cäsar interessiert ist mit diesem Hörbuch gut bedient. Es ist unterhaltsam. Mehr jedoch nicht.

14 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • dbeisert
  • Worms, Deutschland
  • 10.10.2008

Spannend, aber zu kurz

An sich finde ich es immer gut wenn man unterhaltsam auch noch etwas Geschichte lernt. Das Hörbuch ist wirklich spannend und interessant, es hört leider zu früh auf. Man hätte gerne noch mehr von Ciceros späterem Leben erfahren.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Einfach spannend und schön

Spannender kann Geschichte nicht sein, in sehr autentischer Weise wurden Fakten und Fiktion in glaubhafter Weise verwoben. Ergebnis ist eine gut erzählte (und vorgelesene) Geschichte, die mich fesselte. Schade nur, dass das Ende so plötzlich kommt. Mich hätte auch die 2. Hälfte des Lebens von Cicero interessiert, aber vielleicht kommt da ja noch.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich