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Inhaltsangabe

Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa wird auf eine grausame Mordserie angesetzt: Drei brutal ausgeweidete Frauen, deren Leichen makaber in Szene gesetzt werden - und deren Körperteile teilweise verspeist wurden. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf einen besorgten Vater, der von den seltsamen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Kann der Junge der Täter sein? Jeannes Ermittlungen führen sie bis in den Dschungel Argentiniens. Was sie dort entdeckt, übersteigt ihre kühnsten Vorstellungen.
©2011 Lübbe Audio (P)2011 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    60
  • 4 Sterne
    48
  • 3 Sterne
    24
  • 2 Sterne
    12
  • 1 Stern
    9

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    39
  • 4 Sterne
    17
  • 3 Sterne
    10
  • 2 Sterne
    5
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Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    34
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    8
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    2 out of 5 stars

...ähnlich dem "Steinernen Kreis"

"Im Wald der stummen Schreie" hinterläßt einen zwiespältigen Eindruck. Nach dem Klappentext sind die Ewartungen ziemlich hoch, denn das Angedeutete klingt interessant und hochspannend. Doch - vielleicht bin ich mittlerweile verwöhnt - tun die Kürzungen diesem Buch nicht gut. Immer wieder fällt der Protagonistin "plötzlich" irgendwas ein, eine bisher nie erwähnt "Tatsache" ist auf einmal "da", ohne daß sie mal erklärt wird, Handlungsstränge wirken abgeschnitten etc. Bei Büchern wie "Das herz der Hölle", "Der Flug der Störche" oder auch "Das Imperium der Wölfe" merkt man diese Kürzungen nicht...
Hier wirkt vieles gehezt, ohne daß sich Spannung aufbauen würde und gerade der finalen CD hätte ein wenig mehr "Ruhe" gutgetan. es bleibt gar nicht genug Zeit, um die Atmosphäre des Waldes wirksam zu entwickeln, den finalen Twist vernünftig vorzubereiten, den Showdown auszubreiten und die aufgebaute Story voll auszubreiten. Es wirkt ein wenig wie "Da, die Auflösung"...
Schade.
Noch schwerer wiegt aber das:
Es ist wirklich erstaunlich, wieviel eine Geschichte verliert, wenn sie vom falschen Sprecher gelesen wird. Gut, dieses Buch hat eine ProtagonistIN. Dennoch ist eine Frauenstimme für einen solchen Thriller spätestens dann unfreiwillig komisch, wenn sie versucht, einen mann mit tiefer Stimme zu sprechen...
Nachdem man nun vier Granges mit Joachim Kerzel gehört hat, war der "Steinerne Kreis" schon eine herbe Enttäuschung - wegen der fehlbesetzten Tanja Geke. Wolfgang Pampel konnte im "Choral des Todes" auch nicht die erforderliche Stimmung erzeugen. Andrea Sawatzki liest zwar technisch weitgehend sauber, klingt aber wenig souverän; von den dämonischen Einschlägen eines Kerzels ganz zu schweigen.

Mein Vorschlag als Ersatz für Kerzel, wenn er solche Werke nicht mehr lesen will oder kann: Thorsten Michalis.
Er ist die deutsch Syncronstimme von Wesley Snipes und hat mit seiner tiefen, charismatischen Stimme gut Vorraussetzungen für eine angemessene Grange-Interpretation.

17 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

wer ist .........

nur auf die diese Idee gekommen?
Frau Sawatzki liest einen Grange! Ich mag die Frau, aber an dieser Stelle leider eine Fehlbesetzung. Joachim Kerzel hatte es häufiger geschafft, dass ich länger im Auto sitzen geblieben bin, weil ich gefesselt war. Jetzt kann ich das Auto nicht schnell genug verlassen. Schade, echt schade.

13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

oooch man

Jetzt hab ich sooooo lange auf das Hörbuch gewartet und dann diese Entäuschung.
Wer hat sich das ausgedacht, Andrea Sawatzki einen Grange lesen zu lassen?
Die ganze Spannung fehlt....keine Gänsehaut....ooooch.
An sich wäre das Hörbuch super, wie gesagt mit nem anderen Sprecher.
Echt schade

13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • hardtd
  • Hannover, Deutschland
  • 29.11.2011

Gut, aber nicht das Beste von JCG

Ich freue mich immer schon wochenlang auf die neuen Bücher von Jean-Christophe Grangé. Meistens werde ich nicht enttäuscht, so auch diesmal nicht. Allerdings ist es auch nicht sein bestes Buch. Es war doch schnell vorhersagbar, was nicht immer schlecht ist. Ich fand nur die Verhältnismäßigkeit zwischen der Person und den Handlungen etwas unglaubwürdig. Ich würde es als ganz nett beurteilen, dass ist aber natürlich für die Bücher von Jean-Christophe Grangé schon eine Abmahnung. Ich werde aber weiterhin auf die die neuen Bücher hin fiebern.
Ich vergleiche das Buch mal mit den anderen Büchern von ihm. Wer diese gelesen/gehört hat wird verstehen wie das Buch einzuordnen ist.

Spitzenbücher:
Die purpurnen Flüsse
Der Flug der Störche
Das Herz der Hölle
Das Imperium der Wölfe
Das schwarze Blut

mittelmäßige Bücher:
Choral des Todes
Im Wald der stummen Schreie

Ich weiß auch nicht, wer auf die aberwitzige Idee kam das Buch nicht Joachim Kerzel lesen zu lassen sondern von Andrea Sawatzki!?! Das war für mich fast ein K.O.-Kriterien, gerettet hat es nur der Name des Autors.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

wieder

eine absolute Fehlbesetzung !!!
Frau Sawatzki ist in Ordnung aber niemals für einen Grangé geeignet.
Ich weiß das Joachim Kerzel vor einiger Zeit erkrankte und deswegen das Sprecher-Experiment mit Tanja Geke begann aber irgenwann muß Schluß sein. Joachim Kerzel wünsche ich alles GUTE !!!!!

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Ungewöhnliche Story

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Die Machart der Geschichte erinnert an "Choral des Todes". Die Spannung ist vorhanden, aber wirft den Hörer nicht gerade vom Hocker. Ein typischer "Grangé", jedoch abgeglitten von der wirklichen Spannung, die in anderen Büchern von ihm erlebt werden kann. Ich erachte die Story als bedingt empfehlenswert

Welches andere Buch würden Sie mit Im Wald der stummen Schreie vergleichen? Warum?

Choral des Todes

Was mochten Sie nicht am Vortrag von Andrea Sawatzki?

Es gibt Literatur, die durchaus von Frauen vorgelesen werden kann. Bei Thrillern jedoch fehlt jegliche Spur von wahrhaft geladener Spannung. Andrea Sawatzkis Stimme klingt eher monoton und bewegt sich in einer hochgradig eingeschränkten Stimmlage. Die Sprache von in der Story agierenden Männern wirkt durch den Versuch des Senkens dieser weiblichen Stimmlage eher etwas peinlich missglückt. Um diese Feststellung zu untermauern muss man lediglich eine Hörprobe dieser Lesung mit einer mit Joachim Kerzel (z.B. "Die purpurnen Flüsse") vergleichen.

Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

Durch Pausen, die man zwangsläufig beim Hören einlegt, ist man oft gezwungen, gewisse Passagen erneut zu hören, um mit den Namen (französische und spanische zugleich) auf dem laufenden zu bleiben. Aber das ist typisch "Grangé"

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Meinungen über Bücher sind stets sehr unterschiedlich. Ich empfehle daher die Hörprobe mit anderen Grangé-Hörproben zu vergleichen. Wer die Thriller des Autors von Joachim Kerzel gelesen bereits kennt wird verstehen was gemeint ist.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Andrea Sawatzki als Leserin?

Andrea Sawatzki als Leserin dieses Buches war ein Griff ins Klo. Sie leiert monoton ihren Text herunter.
Ich bin Grangé- Fan, mag seine Bücher. Andere Grangé- Bücher wurden besser von anderen Vorgetragen und auch besser gekürzt.
Mir fehlen manchmal die Zusammenhänge,
Die Story an sich ist nicht schlecht, wäre jedoch defintiv von einem Joachim kerzel oder Dietmar Wunder besser vorgetragen worden.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • bombaraus
  • Stuttgart, Deutschland
  • 17.10.2011

Inhaltlich ok - die Sprecherin eine Zumutung

Jeder der einen Grangé von Joachim Kerzel genossen hat löscht dieses Hörbuch schnell wieder aus seinem Gedächtnis.
Das Buch ist inhaltlich OK, kommt aber bei weitem nicht an geniale Werke wie "Der Flug der Störche" oder die "Purpurnen Flüsse" heran.
Ich appeliere an Lübbe Audio die Besetzung von Frau Sawatzki zu überdenken. Hier ist sie so Leid es mir Tut eine absolute Fehlbesetzung.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Sprecher

Eine männliche Stimme hätte wohl das Hörbuch besser herüber gebracht.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Lukas
  • Hannover, Deutschland
  • 28.10.2011

Unterhaltsam...

und mehr nicht. Trotz Vorhersehbarkeit, unglaubwürdigen Wendungen und ewigem Geo-hopping, Grangé kriegt es trotzdem hin, den "Leser" bei der Stange zu halten.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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