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    Inhaltsangabe

    Ein Höllenritt ins Herz afrikanischer Finsternis.

    Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, ist Familientyrann und skrupelloser Geschäftsmann. Und er hütet dunkle Geheimnisse aus seiner Vergangenheit im Kongo, wo er in den Siebzigerjahren einen berüchtigten Killer dingfest gemacht hat. Als sein Sohn Erwan, ein Pariser Starpolizist, in Afrika nach Verbindungen zu einer aktuellen Mordserie sucht, ahnt dieser nicht, dass er längst erwartet wird. Von jemandem, der seit langem in Vergessenheit geraten ist. Und nie aufgehört hat, auf Rache zu sinnen...

    ©2018 Bastei Lübbe. Übersetzung von Ulrike Werner-Richter (P)2018 Lübbe Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Schwarzes Requiem

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      341
    • 4 Sterne
      209
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      467
    • 4 Sterne
      130
    • 3 Sterne
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    • 2 Sterne
      5
    • 1 Stern
      7
    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      303
    • 4 Sterne
      170
    • 3 Sterne
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      27

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    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    2. Teil von Purpurne Rache

    Beide Teile gemeinsam sind mit der beste Grange , in einer Liga mit den "Purpurnen Flüssen".

    Die Familien-Saga der Morvans ist spannend bis zur letzten Seite. Die Gewalt, welche den Alltag, des Clans bestimmt ist wie immer bei Grange sehr explizit beschrieben. Kleine Logik-fehler muss man bei Grange akzeptieren. Belohnt wird man mit einem Panoptikum Afrikanischer Magier, inzüchtiger Kolonialisten und einem haufen Polizisten welche sehr großzügig in der Auslegung von Recht und Ordnung sind. Ich empfand keine Zeile als unnötig und bin untröstlich das dieses Buch zu Ende ist. Gerne hätte es noch zehn Stunden länger sein können.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Mein lieber Scholli

    Ein typischer Grangé eben. Gut dass Wochenende war. Da konnte ich das Hörbuch fast in einem Rutsch hören. Gerade gegen Ende wollte ich keine Pause mehr machen. Aber irgendwie habe ich die Nase voll von den Psychopaten. Vor allem von denen der Familie Morvan.
    Die Zicken von Gael waren schon an der Schmerzgrenze. Loic hat mich allerdings positiv überrascht.
    Die Beschreibung des Krieges im Kongo sind allerdings sehr eindrucksvoll. Dies ist ein Krieg, der in unseren Landen nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit erfahren hat.
    Den Sternabzug habe ich gegeben, weil ich der Ansicht bin, das viele Beschreibungen sehr in die Länge gezogen waren. Das ganze hätte auch in vielen Fällen kürzer erzählt werden können.
    Am Anfang hat mich der Sprecherwechsel gestört, vor allem, da ich den ersten Teil nochmal vor diesem Hörbuch angehört hatte. Ich muß allerdings zugeben, dass Dietmar Wunder den Charaktere vieler Gestalten mehr Farbe gegeben hat.

    30 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Ganz schwach

    Zunächst einmal das positive: der Sprecher ist prima. Das war's aber auch schon.

    Das Problem bei diesem Hörbuch ist einfach die Geschichte. Sie ist von vornherein total unrealistisch, geradezu absurd. Und das mit bemerkenswerter Konstanz. Die Figuren sind so unglaubwürdig, dass man sich gar nicht in sie hineinversetzen kann. Daher kommt leider auch überhaupt keine Spannung auf, egal wieviele Körper zerfetzt werden, wieviele Raketen einschlagen und wieviele Schüsse abgegeben werden. Spannung basiert eben auch darauf, dass man sich mit den Personen identifizieren kann und dass die Situationen einer inneren Logik folgen.

    Es ist alles so konstruiert, so künstlich, so unglaubwürdig und dabei auch noch so unappetitlich, dass es wirklich keinerlei Vergnügen macht, dieses Buch zu hören oder zu lesen.

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Ach, Monsieur Grangé...

    Kaum ein anderer Autor schreibt in meinen Augen so sensible und spannende Thriller wie Grangé. Die Gräueltaten, die wohl nahezu jedes Land dieser Erde in der Vergangenheit begangen hat, schafft er jedes Mal in einen atmosphärisch dichten Schauplatz mit neuer Kriminalgeschichte zu verarbeiten. Manche seiner Beschreibungen sind zu detailliert, doch in den meisten Fällen haben Menschen nun einmal wirklich so etwas begangen, was gibt's da zu beschönigen. In dem Fall kann man Grangé keine Effekthascherei vorwerfen.
    Der Schauplatz im Kongo ist wirklich atemberaubend spannend beschrieben. Dies geht bis ungefähr zwei Dritteln des Buches so, ab da flacht die Spannung kontinuierlich ab. Ich habe mich mittlererweile daran gewöhnt, dass Grangés Enden enttäuschen. Dafür liefert er meist erstklassige Bücher ab, nur die Enden sind eben dann so richtig ernüchternd und bisweilen sogar total bekloppt (siehe zum Beispiel Der Steinerne Kreis). Ich erwarte also auflösungstechnisch nix von Grangé.
    Allerdings ließ die Spannung im kompletten zweiten Drittel so weit nach, dass ich mich nur fragte: Kommt da noch was? Das solls gewesen sein?
    Die Figuren sind grangétypisch total kaputt, psychisch labil und von allen guten Geistern verlassen. Die Familie Morvan ist dabei relativ sympathisch, Grangé hat schon weniger interessante Charaktere durch die Geschichte koksen, huren und morden lassen.
    Vier Sterne gibt's fuer den wirklich tollen Afrikateil. Der Sprecher Dietmar Wunder liefert mal wieder Glanzleistungen ab. Seine wandlungsfähige Stimme und die der Spannungskurve auf den Punkt genauen Betonungen in Sprachmelodie und Rhythmus lassen einen bisweilen den Atem anhalten. Er betont Wichtiges, sodass man beim Zuhören nicht müde wird. Mein Lieblingssprecher (mit Tanja Geke zusammen)!
    Alles in allem: Grangé, wie er schreibt und lebt. Zwei Drittel: Ja, ja, toll, mega, unfassbar, spannend. Letztes Drittel: Ist nicht dein Ernst, Junge?!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Klasse

    Typisch Grangé. Undurchsichtig bis zum Ende, skuril, mit magischen Aspekten. Die Stimme entführt den Hörer ins tiefe Afrika.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Gewaltorgie

    Die Geschichte , die Erwan Morvan in den Kongo führt und die auf die Aufklärung eines alten Mordes zurückgeht , klärt letztlich die Abstammung seines Vaters und auch seine eigene.
    Warum ein Pariser Polizist nun allein nach Afrika fährt und mit viel Geld in ein Bürgerkriegsgebiet will, um sich selbst Gewissheit zu verschaffen, erschließt sich nicht wirklich.
    Er bestreitet eine Art Quest durch die wilden Seiten im Kongo und später ist er auf einem Rachefeldzug in Europa, gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern.
    ....
    Der Sprecher ist grandios und seine Leistung tadellos.

    Was ich entstzlich finde , ist die detailliert beschriebene Orgie an Gewalt, Verstümmelung, Folter, Menschenverachtung -- ein echter Blutrausch.
    Ich höre und lese gerne Thriller, mochte durchaus auch die (wenig zimperlichen)anderen Bücher von Grangé, aber dieses geht für mich über das Maß für Unterhaltungsliteratur hinaus!

    Wer mit belastenden Bildern im Kopf schwer zurechtkommt ist definitiv falsch hier.
    Der Plot ist durchaus spannend, auch wenn er gewollt verschachtelt wirkt, aber ich empfehle das Buch nur eingeschränkt!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Langamtig und verwirrend

    Fand es sehr schwer der Geschichte zu folgen. Langamtig und wenig Spannung. Bin dann nach 4h ausgestiegen.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    schwülstig...

    Im Grunde ist die Geschichte ganz gut, der Sprecher ist wirklich hervorragend, er versucht facettenreich, die verschiedenen Charaktere darzustellen.
    Wobei die weibliche Stimmendarstellung der Protagonistinnen schon etwas debiles hat.
    Was einem aber wirklich auf den Zeiger geht, ist diese ausschweifende und schwülstige Art, Gemütszustände, Personen und Landschaften zu beschreiben.
    Gerade wenn Momente spannend sind und diese Ausschweifungen. einsetzen, verliert man die Geduld.
    Vielleicht wurde der Autor ja nach Anzahl der Wörter bezahlt....weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
    Die letzten 4 Kapitel, obwohl die Geschichte noch nicht zu Ende war, habe ich dann einfach schlafend "gehört". Ich war wohl müde...

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    super

    interessante Geschichte, der Sprecher hat eine sehr angenehme Stimme. Die Verbindung Afrika und Frankreich wird schlüssig klar.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Unberechenbar spannend

    Wer den ersten teil dieser geschichte gelesen, und für gut befunden hat, ich persönlich fand sie super klasse, der wird auch an disen spektakel daa feueewerk nicht vermissen!