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Schwarzes Requiem

Sprecher: Dietmar Wunder
Spieldauer: 20 Std. und 43 Min.
Kategorien: Thriller, Psychothriller
4 out of 5 stars (629 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Ein Höllenritt ins Herz afrikanischer Finsternis.

Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, ist Familientyrann und skrupelloser Geschäftsmann. Und er hütet dunkle Geheimnisse aus seiner Vergangenheit im Kongo, wo er in den Siebzigerjahren einen berüchtigten Killer dingfest gemacht hat. Als sein Sohn Erwan, ein Pariser Starpolizist, in Afrika nach Verbindungen zu einer aktuellen Mordserie sucht, ahnt dieser nicht, dass er längst erwartet wird. Von jemandem, der seit langem in Vergessenheit geraten ist. Und nie aufgehört hat, auf Rache zu sinnen...

©2018 Bastei Lübbe. Übersetzung von Ulrike Werner-Richter (P)2018 Lübbe Audio

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Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    312
  • 4 Sterne
    197
  • 3 Sterne
    73
  • 2 Sterne
    32
  • 1 Stern
    15
Sprecher
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    436
  • 4 Sterne
    126
  • 3 Sterne
    21
  • 2 Sterne
    5
  • 1 Stern
    7
Geschichte
  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    281
  • 4 Sterne
    162
  • 3 Sterne
    87
  • 2 Sterne
    38
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    26

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2. Teil von Purpurne Rache

Beide Teile gemeinsam sind mit der beste Grange , in einer Liga mit den "Purpurnen Flüssen".

Die Familien-Saga der Morvans ist spannend bis zur letzten Seite. Die Gewalt, welche den Alltag, des Clans bestimmt ist wie immer bei Grange sehr explizit beschrieben. Kleine Logik-fehler muss man bei Grange akzeptieren. Belohnt wird man mit einem Panoptikum Afrikanischer Magier, inzüchtiger Kolonialisten und einem haufen Polizisten welche sehr großzügig in der Auslegung von Recht und Ordnung sind. Ich empfand keine Zeile als unnötig und bin untröstlich das dieses Buch zu Ende ist. Gerne hätte es noch zehn Stunden länger sein können.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Mein lieber Scholli

Ein typischer Grangé eben. Gut dass Wochenende war. Da konnte ich das Hörbuch fast in einem Rutsch hören. Gerade gegen Ende wollte ich keine Pause mehr machen. Aber irgendwie habe ich die Nase voll von den Psychopaten. Vor allem von denen der Familie Morvan.
Die Zicken von Gael waren schon an der Schmerzgrenze. Loic hat mich allerdings positiv überrascht.
Die Beschreibung des Krieges im Kongo sind allerdings sehr eindrucksvoll. Dies ist ein Krieg, der in unseren Landen nicht sonderlich viel Aufmerksamkeit erfahren hat.
Den Sternabzug habe ich gegeben, weil ich der Ansicht bin, das viele Beschreibungen sehr in die Länge gezogen waren. Das ganze hätte auch in vielen Fällen kürzer erzählt werden können.
Am Anfang hat mich der Sprecherwechsel gestört, vor allem, da ich den ersten Teil nochmal vor diesem Hörbuch angehört hatte. Ich muß allerdings zugeben, dass Dietmar Wunder den Charaktere vieler Gestalten mehr Farbe gegeben hat.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ganz schwach

Zunächst einmal das positive: der Sprecher ist prima. Das war's aber auch schon.

Das Problem bei diesem Hörbuch ist einfach die Geschichte. Sie ist von vornherein total unrealistisch, geradezu absurd. Und das mit bemerkenswerter Konstanz. Die Figuren sind so unglaubwürdig, dass man sich gar nicht in sie hineinversetzen kann. Daher kommt leider auch überhaupt keine Spannung auf, egal wieviele Körper zerfetzt werden, wieviele Raketen einschlagen und wieviele Schüsse abgegeben werden. Spannung basiert eben auch darauf, dass man sich mit den Personen identifizieren kann und dass die Situationen einer inneren Logik folgen.

Es ist alles so konstruiert, so künstlich, so unglaubwürdig und dabei auch noch so unappetitlich, dass es wirklich keinerlei Vergnügen macht, dieses Buch zu hören oder zu lesen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Ach, Monsieur Grangé...

Kaum ein anderer Autor schreibt in meinen Augen so sensible und spannende Thriller wie Grangé. Die Gräueltaten, die wohl nahezu jedes Land dieser Erde in der Vergangenheit begangen hat, schafft er jedes Mal in einen atmosphärisch dichten Schauplatz mit neuer Kriminalgeschichte zu verarbeiten. Manche seiner Beschreibungen sind zu detailliert, doch in den meisten Fällen haben Menschen nun einmal wirklich so etwas begangen, was gibt's da zu beschönigen. In dem Fall kann man Grangé keine Effekthascherei vorwerfen.
Der Schauplatz im Kongo ist wirklich atemberaubend spannend beschrieben. Dies geht bis ungefähr zwei Dritteln des Buches so, ab da flacht die Spannung kontinuierlich ab. Ich habe mich mittlererweile daran gewöhnt, dass Grangés Enden enttäuschen. Dafür liefert er meist erstklassige Bücher ab, nur die Enden sind eben dann so richtig ernüchternd und bisweilen sogar total bekloppt (siehe zum Beispiel Der Steinerne Kreis). Ich erwarte also auflösungstechnisch nix von Grangé.
Allerdings ließ die Spannung im kompletten zweiten Drittel so weit nach, dass ich mich nur fragte: Kommt da noch was? Das solls gewesen sein?
Die Figuren sind grangétypisch total kaputt, psychisch labil und von allen guten Geistern verlassen. Die Familie Morvan ist dabei relativ sympathisch, Grangé hat schon weniger interessante Charaktere durch die Geschichte koksen, huren und morden lassen.
Vier Sterne gibt's fuer den wirklich tollen Afrikateil. Der Sprecher Dietmar Wunder liefert mal wieder Glanzleistungen ab. Seine wandlungsfähige Stimme und die der Spannungskurve auf den Punkt genauen Betonungen in Sprachmelodie und Rhythmus lassen einen bisweilen den Atem anhalten. Er betont Wichtiges, sodass man beim Zuhören nicht müde wird. Mein Lieblingssprecher (mit Tanja Geke zusammen)!
Alles in allem: Grangé, wie er schreibt und lebt. Zwei Drittel: Ja, ja, toll, mega, unfassbar, spannend. Letztes Drittel: Ist nicht dein Ernst, Junge?!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Klasse

Typisch Grangé. Undurchsichtig bis zum Ende, skuril, mit magischen Aspekten. Die Stimme entführt den Hörer ins tiefe Afrika.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Gewaltorgie

Die Geschichte , die Erwan Morvan in den Kongo führt und die auf die Aufklärung eines alten Mordes zurückgeht , klärt letztlich die Abstammung seines Vaters und auch seine eigene.
Warum ein Pariser Polizist nun allein nach Afrika fährt und mit viel Geld in ein Bürgerkriegsgebiet will, um sich selbst Gewissheit zu verschaffen, erschließt sich nicht wirklich.
Er bestreitet eine Art Quest durch die wilden Seiten im Kongo und später ist er auf einem Rachefeldzug in Europa, gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern.
....
Der Sprecher ist grandios und seine Leistung tadellos.

Was ich entstzlich finde , ist die detailliert beschriebene Orgie an Gewalt, Verstümmelung, Folter, Menschenverachtung -- ein echter Blutrausch.
Ich höre und lese gerne Thriller, mochte durchaus auch die (wenig zimperlichen)anderen Bücher von Grangé, aber dieses geht für mich über das Maß für Unterhaltungsliteratur hinaus!

Wer mit belastenden Bildern im Kopf schwer zurechtkommt ist definitiv falsch hier.
Der Plot ist durchaus spannend, auch wenn er gewollt verschachtelt wirkt, aber ich empfehle das Buch nur eingeschränkt!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Langamtig und verwirrend

Fand es sehr schwer der Geschichte zu folgen. Langamtig und wenig Spannung. Bin dann nach 4h ausgestiegen.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

schwülstig...

Im Grunde ist die Geschichte ganz gut, der Sprecher ist wirklich hervorragend, er versucht facettenreich, die verschiedenen Charaktere darzustellen.
Wobei die weibliche Stimmendarstellung der Protagonistinnen schon etwas debiles hat.
Was einem aber wirklich auf den Zeiger geht, ist diese ausschweifende und schwülstige Art, Gemütszustände, Personen und Landschaften zu beschreiben.
Gerade wenn Momente spannend sind und diese Ausschweifungen. einsetzen, verliert man die Geduld.
Vielleicht wurde der Autor ja nach Anzahl der Wörter bezahlt....weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
Die letzten 4 Kapitel, obwohl die Geschichte noch nicht zu Ende war, habe ich dann einfach schlafend "gehört". Ich war wohl müde...

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Das Ende des Nagelmann

Der Top Thriller von Grange in Afrika und Italien und Frankreich ist der Schauplatz des Nagelmanns das Ende rückt immer näher.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Arg konstruiert und zu komplex, aber unterhaltsam

Man muss vorher auf jeden Fall den 1. Teil "Purpurne Rache" hören. Beide Teile jedoch zusammen sind unterhaltsam, jedoch arg konstruiert.

Positiv: Die differenzierte Familie M., jedoch spätestens bei der Mutter zu viel des Schlechten.

Negativ: Der Handlungsverlauf - ein einziger Mischmasch und Auflistung aus Orten, menschlichen Abgründen und "Ach-nein-is-doch-nicht-der-Mörder".
Dabei fand ich tatsächlich den Anfang auf der Militärbasis (1. Teil) sehr vielversprechend - verlor sich aber dann im Nebulösen.

Den Sprecherwechsel zw. den beiden Teilen empfand ich als äußerst gewöhnungsbedürftig.

Nicht der stärkste Roman von G.