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    Inhaltsangabe

    Ein markerschütternder Schrei hallt durch die Kirche, ein Todesschrei. Lionel, Polizist im Ruhestand und zufällig vor Ort, will zu Hilfe eilen und kommt Sekunden zu spät. Der Mann auf der Empore ist bereits tot, seinen Kopf umgibt eine dunkle Blutlache wie ein Heiligenschein. Etwas an dem Toten und seinem Sterben fasziniert Kasdan. Er muss den Mord einfach untersuchen und entdeckt ein grauenvolles Geheimnis: Unschuldig wirkende Kinder sind der Schlüssel, und sie sind keinesfalls Engel, sondern die Ausgeburt des Bösen.
    (c)+(p) 2009 Lübbe Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Choral des Todes

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      158
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    • 1 Stern
      3
    Geschichte
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      5

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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Spannend und mysteriös

    Grange hat wieder einmal eine spannende Geschichte packend erzählt. Die Einsicht in die Charaktere entwickelt sich im Laufe der Geschichte mit spannenden und unerwarteten Ecken.Für Krimi Liebhaber sehr empfehlenswert. Ich habe die Geschichte im Auto gehört und bin nicht immer direkt ausgestiegen....

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • MTE
    • 05.12.2012

    Ein echter Grangé

    Der Plot ist schnell erzählt: 2 Polizisten, sehr gegensätzliche Charaktäre, ermitteln mit teils unkonventionellen Methoden in einem Mordfall und kommen dabei einer Verschwörung auf den Grund.

    Die Geschichte ist durchaus spannend, lebt jedoch eigentlich nur von dem Umfeld, in dem sie spielt. Hier zieht Grangé wieder alle Register und lässt nahezu kein Klischee aus. Der geneigt Leser / Hörer erlebt einen Wandertag der Abscheulichkeiten, beginnend von "Kinderfreunden" im kirchlichen Umfeld über chilenische Folterknechte bis hin zu Sekten, Geheimdiensten und Nazis, immer verbunden mit klassischer Musik und viel Blut.

    Wenn auch teilweise schlecht recherchiert, so ist dieses Hörbuch doch handwerklich gut gemacht und sehr gut gesprochen. Dass weder Autor noch Übersetzer über eine ausreichende Sachkunde in Bezug auf Waffen und deren Technik haben, wäre kein Problem, würde nicht explizit beschrieben, wie ein Schußopfer nach Patronen, anstatt nach Geschossen, durchsucht wird. Das kann noch als Übersetzungsfehler durch gehen, richtig unlogisch wird es dann aber, wenn eine Glock - Pistole darauf hin überprüft wird, ob diese gesichert sei. Geht nicht, weil da nichts ist, was zum Sichern betätigt und somit überprüft werden müsste. Das ist eines der Haupt - Argumente für die Anschaffung einer solchen bei Behörden auf der ganzen Welt verbreiteten Waffe. Das bei einer anderen (automatischen) Waffe der Schlagbolzen, wie beschrieben, auf eine leere Kammer trifft, ist ein, wenn auch im Kino oft gezeigter, Schwachsinn.
    Diese kleinen Logik - Fehler schaden der Geschichte aber nicht, sondern zeigen einfach nur den schlampigen Umgang mit Recherche.

    Fazit: Spannende, abwechslungsreiche und teilweise auch heftige Handlung mit einem Hauch von Mystik und dabei hart an der Grenze zur Glaubwürdigkeit. Solide Unterhaltung für Freunde dieses Geres - unglaubwürdig für alle anderen. Ein echter Grangé eben - mir gefällt's.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Völlig unrealistisch mit sehr dünner Story

    Das war nicht der Grangé, den ich erwartet hatte. Spannender Anfang, äußerst unglaubwürdiger länger und teils langweiliger Rest mit dem bekannten offenen Schluss. Nicht empfehlenswert.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    spannend wie immer

    Ich mag Grange einfach. Darum fällt es mir schwer die negativen Momente dieser Erzählung zu beschreiben.
    Wenn man seine Werke kennt, so kann man die ein oder andere Wendung vorhersagen, aber das ist lange nicht so schlimm wie bei "Das Herz der Hölle". Das Thema ist spannend, wenn auch weit hergeholt.
    Die Helden haben ihre Makel, aber gerade das gefällt mir.

    Der Sprecher W. Pampel hat überzeugt, obwohl ich dachte, dass niemand außer J. Kerzel den Autor besser lesen könnte.

    Ich hörte noch die Version mit "leichten" Tonproblemen (an ganz wenigen Stellen hüpften die Sätze etwas zu schnell), aber diese sind ja nun beseitigt.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Büroarbeit statt Knabenchor

    Grange ist einer der Autroen die in ihrem Schaffenswerk stark beginnen, dann aber leider immer mehr nachlassen. So habe ich Flug der Störche als superspannend empfunden. Und auch Die purpurnen Flüsse gefielen mir gut. Was danach kam kann man getrost vergessen. Den absoluten Tiefpunkt erreichte der Autor mit Das Herz der Hölle. Schlechter gehts fast nicht mehr.

    Choral des Todes ist tatsächlich besser als o. g. Machwerk. Allerdings verliert sich Grange in völlig unnötigen Brutalitäten. Zudem sind die Motivationen vielen Charaktere unglaubwürdig, beinahe unfreiwillig lächerlich. Beispiel: Ein junger Mann möchte Autor werden. Dazu beschließt er nach Afrika zu reisen und an brutalen Kriegen teilzunehmen. Begründung: Wer über das Leben schreiben möchte, muss zunächst erst mal sterben. Was sagt man dazu? Eine Lachnummer!

    Und noch viel lächerlicher ist die Motivation mancher Bösewichter die in Folterungen "Begnadigungen" und "Reinigungen" sehen. Naja...

    Was die Spannung angeht so kann ich nur sagen, dass ich während des dramatischen Höhepunktes beschlossen habe erst mal meinen Bürokram zuhause zu erledigen um die letzten Minuten dann abends weiter zu hören. Das sollte wohl alles sagen was ich vom Unterhaltungsgehalt dieses Thrillers halte.

    Wolfgang Pampel, alias Indiana Jones, hat eine markante Männerstimme die gut zur Story passt. Leider schafft er es zu keiner Minute den Figuren individuelle Stimmen zu geben. Und sogar die Stimmungen der Protagonisten bekommt er nicht sauber hin. Ob jemand gerade ungläubig, belustigt, verängstigt oder sonstwas ist, Pampel schafft es kaum diese Stimmung zum Hörer zu transportieren. Schade, aber selbst ein Klassevorleser kann hier nicht mehr rausholen.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Story ist glaubhaft...

    ...obwohl sie natürlich fiktiv ist. Eine spannende Erzählung und der wirklich tolle Sprecher runden das Bild ab.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    geht gar nicht mit dem Sprecher

    ich finde gar nicht in die Geschichte rein. immer denke ich, "was redet denn Han Solo da" oder "sucht Indiana Jones normalerweise nur Schätze"
    andere Bücher des Autoren waren hier bessere bedient.
    dieses geht zurück

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Gute Unterhaltung

    Ich habe mittlerweile alle Grange's für 1/2 Guthaben gehört und finde sie alle prima als Begleitung im Tagesablauf, wo ohne Hörbuch ab und an der Frust aufkäme. Herr Kerzel hat eine meinen Ohren angenehme Stimme und macht seinen Job für 4 Sterne. Super finde ich, dass Granges (Anti-) Helden und Schurken zwar alle 'ein Schicksal' mit sich rumschleppen, dieses aber nicht kapitelweise als Füllstoff dient. Insofern ziehe ich übrigens gekürzte Hörbücher teilweise den ungekürzten vor. Grange setzt sich auch hier - der von mir begrüßten Kürze wegen zwar recht oberflächlich - mit der uns Menschen innewohnenden Befähigung zur äußersten Grausamkeit auseinander und zeigt auf, dass das Böse keine Hautfarbe, Religion und Weltanschauung hat, dass Krieg immer Terror ist und niemals ein Akt der Heilsbringung. Aber das am Rand und ohne großes Aufheben.

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Wo bin ich?

    Der Sprecher ist bekannterweise sehr gut, keine Frage. Vielleicht hätte ich es sonst nicht so weit geschafft.

    Bis Kapitel 35, also die Hälfte, habe ich mich durchgeschlagen. Bis dahin gab es zwei (zwei) Stellen, die mir als aufregend in Erinnerung blieben. Der Rest ist gähn. Die zwei Stellen waren also wie das Umdrehen im nächtlichen Schlaf.
    Ich weiß, ein Buch braucht Anlauf. Kein Buch zündet ab dem ersten Moment. Aber zwei Stellen bis zur Buchmitte?? Nur zwei Stellen?
    Wer Lust auf Geschichtsbewältigung im Erzählerstil hat, ist hier gut aufgehoben. Aber die Leseprobe täuscht, sie bannt durch den Sprecher und eines schlau gewählten Ausschnitts. Sie zeigt jedoch keinesfalls die Langatmigkeit der Geschichte, die vom Thema an sich gut wäre, würde man sie nur anders schreiben.

    Nein, ich würde mir dieses Hörbuch nicht wieder kaufen.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    sehr gut

    sehr spannendes Buch guter Sprecher habe es mir in zwei Tagen komplett reingezogen ist wirklich fesseln