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Inhaltsangabe

Lincoln Rhyme und Amelia Sachs kommen einem skrupellosen Verbrecher auf die Spur, der mit Leidenschaft foltert und tötet und wie besessen Details seiner Opfer sammelt. Diese geraubten Informationen sind seine wirksamste Waffe, die der Täuscher mit teuflischer Präzision gegen seine Opfer einzusetzen weiß, und auch gegen die, die ihn aufhalten wollen...
(c) + (p) 2009 Random House Audio, Deutschland

Kritikerstimmen

Der beste Autor psychologischer Thriller weltweit!
--The Times

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.141
  • 4 Sterne
    569
  • 3 Sterne
    124
  • 2 Sterne
    25
  • 1 Stern
    16

Sprecher

  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    805
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    67
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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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    595
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    51
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  • Nadine
  • Nürtingen
  • 07.03.2009

2. Teil sehr gut

Nach dem Uhrmacher ist der Täuscher wirklich sehr gut. Sympathisch ist das die Hauptdarsteller wieder die selben sind, die Geschichte wird sogar fortgesetzt. Die Story des Täuschers ist aber neu und spannend. Es geht vor allem um Datensammlungen. Wie Daten gesammelt werden und wo - was man mit den Daten machen kann - Die guten Gründen und die Gefahr. Alles in allem ist es ein gutes Buch das schlüssig in sich selbst ist. Die Charaktere sind durchdacht und gut. Die Geschichte fesselnd und unvorhersehbar. Lob dafür das es wieder der selbe Leser wie im ersten Fall ist, der die Spannung hält und sogar Datensammlungen ohne Probleme spannend hält - Danke

48 von 52 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Das ist keine Täuschung

Dieses Mal beschäftigt sich J. Deaver mit dem brisanten Thema „Daten- bzw. Identitätsdiebstahl bei Privatpersonen". Diese Informationen werden von einem Serienmörder genutzt, um seine Morde unschuldigen Bürgern zur Last zu legen.

Der querschnittsgelähmte Ermittler Lincoln Rhyme und seine Partnerin Amelia Sachs sind in diesem Thriller wieder einmal hinter einem genialen Verbrecher her. Lincoln's Cousin Arthur ist wegen eines Mordes verhaftet worden. Dieser beteuert aber vehement seine Unschuld. Schnell stellen Lincoln und sein Team fest, dass einiges an den Vorwürfen nicht stimmen kann. Es werden ähnliche Fälle in der Vergangenheit bekannt, bei denen unschuldige Personen für skrupellose Verbrechen verantwortlich gemacht wurden. Offensicht weiß der tatsächliche Täter („Der Täuscher") alles von seinen Mordopfern und auch von denjenigen, denen er seine Taten in die Schuhe schiebt.

Ein Unternehmen und dessen Eigentümer geraten allmählich in den Fokus der Ermittler. Ein Unternehmen in der „Informations-Branche". Hier werden Daten über Menschen und dessen Lebensgewohnheiten, Kaufverhalten, Vorlieben und Schwächen gesammelt. Diese Informationen werden aufbereitet und anschließend weiter verkauft.

Das Hörbuch ist in zwei Erzählsträngen aufgeteilt. Einmal werden die Ermittlungen rund um Amelia und Lincoln geschildert, zum anderen erhält der Leser Einblicke in das Leben und die Gedankengänge des Mörders.

„Der Täuscher" ist ein spannend geschriebener Thriller, der den Hörer von der ersten Sekunde an fesselt und bis zur letzten Sekunde nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Es ist ein mitreißender, wendungsreicher Thriller. Gleichzeitig aber auch ein Plädoyer gegen den allzu unbekümmerten Umgang mit der eigenen elektronischen Identität.

37 von 40 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Gute Geschichte gut erzählt.

J. Deaver beschreibt die Möglichkeiten, die eine weltweite Vernetzung mit sich bringt. Was kann passieren, wenn wir nicht nur Daten sammeln, sondern diese mit Hilfe bestimmter Alghoritmen zu Wissen verknüpfen? Denn die Daten alleine sind nichts wert. Erst die Verknüpfung macht aus den Daten eine gefährliche Waffe. Und was geschieht, wenn diese Daten verändert ins System zurückgespielt werden? Es ist hochkomplex und extrem spannend zu lesen, wie Deaver dies macht. Auf der einen Seite der Täuscher, der dank Datenbank und entsprechender Programme in Windeseile seine Fäden ziehen kann. Auf der anderen Seite die Ermittler, die mühsam jedes einzelne Detail zusammentragen und an die Pinwand heften müßen. Und das ist das Tolle; Deaver beschreibt nach jedem Datenzuwachs die gesamte Liste der Daten aufs Neue; und was bleibt ist die Erkenntnis, daß es trotz Detailhäufung zu keinem Wissen kommt. Die Liste wird zwar immer länger, aber wir können nichts mit ihr anfangen. Am Ende siegt dann die Ahnung über die Fakten. Klasse gemacht und toll geschrieben.

Und ebenso toll gelesen von Dietmar Wunder. Wenn er eben diese Datenlisten liest, ist es schier zum Verzweifeln, wir wissen ja, das es nichts bringt aber Wunder trägt die Listen in einer stoischen Art vor wie ein Computer. Dabei geht er zum Schluß auf die Protagonisten ein, indem er nämlich eben diese Listen mit Nachdruck aufzählt, wie ein Suchender, der immer wieder die selben Orte untersucht und nichts finden kann und darüber immer hektischer wird.

Sehr gut hat mir auch seine Erzählweise gefallen, wenn Deaver den Täuscher selber zu Wort kommen läßt. Wunder schaft es hier, beim Leser Verständnis für den Täuscher zu wecken, ohne das er dessen Handeln entschuldigt. Man versteht, warum er das tut, verurteilt ihn aber trotzdem.

Eine sehr gute Leistung.
5 Sterne für den Autor und den Leser.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

eine wirklich tolle Zeit

Zwar ist das Buch manchmal etwas langatmig (ständig das Vorlesen der Beweise), aber die Idee und die Umsetzung sind echt spitze. Mit dem Buch hat man wirklich eine tolle Zeit.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Spannend, zum Denken anregend

Der Umgang mit Daten, Internet und den gespeicherten persönlichen Daten, was könnten die Folgen sein bei einem Datenklau. Identitätsklau und deren fatalen Folgen.Mit teilweise fast unerträglicher Spannung und einer subtilen Bekelmmung hinterlassend, fesselt der Plot, aber auch die Stimme.In der alltäglichen Datenrealität hat es mich zum Nachdenken angeregt.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • uta
  • 16.05.2009

Der T?uscher

Einfach genial... wie alle H?rb?cher von Deaver.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Spannend und ....

ich finde es eines seiner besten Bücher. Es ist sehr spannend und das Thema (leider) auch sehr realistisch. Daten Missbrauch ist ja heute schon ein ganz normales Problem, aber in diesem Ausmass, überlegt man sich schon, ob man nicht etwas unvorsichtig ist, der gläserne Mensch? Als Deaver Fan trifft man alte Bekannte wieder, welche aber bei diesem Thema auch an ihre Grenzen stossen. Super gelesen und für Deaver Fans ein MUSS

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Hin und Hergerissen

Im Vergleich zum gehetzten Uhrmacher langatmig und wie ich fand auch unübersichtlich. Die Überraschungsmomente aus dem Uhrmacher fehlten mir.
Der Titel 'Der Täuscher' passt ebenso nicht ganz, wo liegt den die Täuschung? Allerdings wie sonst?
Das Thema allerdings ist superinteressant, das steht ausser Frage und lässt man sich darauf ein, gruselt es vor der Zukunft. Einer Zukunft mit 'Big Brother is Watching you'

13 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Na Ja

Erstmal: kein Vergleich mit dem Uhrmacher, leider. Das Thema und der Aufbau ist durchaus spannend, anfangs ist man richtig bei der Sache, auch weil wie immer toll gelesen, man erträgt auch die zigste Aufzählung der Spuren. Mr Oberschlau und Mrs Supercool meistern die kniffligsten Aufgaben nur um dann in den dämlichsten Situationen kläglich zu versagen. Soll das den Thrill künstlich erhöhen? Wer soll das denn noch glauben. Am Ende kommt auch noch Kommissar Zufall ins Spiel, das war dann der Gipfel. Es scheint so, dass gewisse erfolgreiche Autoren auf Teufel komm raus in immer kürzeren Abständen neue Titel auf den Markt hauen, die Masse wird?s schon kaufen. Die Zeit um eine schlüssige Story zu konstruieren fehlt dann wohl aber, die gehört aber genauso zu einem guten Krimi wie ein interessantes Thema.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Helmut
  • Köln, Deutschland
  • 05.12.2011

Datenmissbrauch mal anders

Wenn man sich die Geschichte mal so vorstellt ohne dass ein irrer Mörder dahinter steckt sondern Politiker, Geschäftsleute oder Banker mit handfesten finanziellen Interessen - dann gute Nacht. Aber hier werden ja nur Leute umgebracht und ein Team aus Superhirnen und harten Cops bringt diesen zur Strecke. Doch das Wie ist super: Wie kann eine Person an so viele Daten kommen, diese so manipulieren und für sich ausnutzen? Wie nähern sich die Ermittler dem Täter und Wie können Sie ihn überführen? Dietmar Wunder liest sehr gekonnt und gibt der Geschichte noch ein bischen mehr Esprit.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich