Relic - Museum der Angst Titelbild

Relic - Museum der Angst

Pendergast 1

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Relic - Museum der Angst

Von: Douglas Preston, Lincoln Child
Gesprochen von: Thomas Piper
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Relic - Museum der Angst ist eine Mischung aus Krimi, Science Fiction und Horror, ein Buch, das man nicht lesen sollte, wenn man zu Angst in der Dunkelheit neigt. Mit anderen Worten: Es ist nichts für schwache Nerven. Denn den Autoren ist es gelungen, die drei Genres geschickt miteinander zu einem Mysterythriller zu verknüpfen.

Relic ist der Auftakt zur neuen Mysterythrillerserie. 2007 erscheinen in Kooperation mit Lübbe Audio alle Abenteuer von Special Agent Pendergast und Lieutenant Vincent D'Agosta als ungekürzte Lesung.

Im Museum of Natural History in New York findet man zwei grausam zugerichtete Leichen. Da man kurz vor der Eröffnung einer Ausstellung steht, will die Museumsleitung nicht viel Aufhebens um die beiden Toten machen. Doch dann werden weitere verstümmelte Leichen entdeckt, die immer von einem seltsamen Gestank begleitet werden...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

Der Sprecher:
Der Schauspieler Thomas Piper, geboren 1941 in Berlin, lieh er seine markante Reibeisenstimme Nick Nolte, Harvey Fierstein und Tony Danza. Neben seiner Arbeit für Film und TV ist er als Musiker tätig.

Die Autoren:
Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller Relic, dem sieben Weltbestseller folgten.

©1997 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2006 Audible Studios
Belletristik Medizin Medizin & Forensik Thriller

Beschreibung von Audible

Ein Museum voller Leichen führt zwei Ermittler auf eine gefährliche Spur

In "Relic: Museum der Angst" vom Autoren-Duo Douglas Preston und Lincoln Child versetzt ein grausiger Fund die Belegschaft des Natural History Museum of New York in Angst und Schrecken. Zwei verstümmelte Leichen, umgeben von einem seltsamen Gestank, sorgen für Aufruhr. Dennoch soll der Vorfall vertuscht werden. Ein folgenschwerer Fehler, denn schon bald gesellen sich zu den Leichen weitere Tote. Zeit, dass sich Special Agent Pendergast und Lieutenant Vincent D'Agosta mit ihrem ersten Fall befassen.

Das Grauen ist das Leitmotiv im ersten Roman "Relic: Museum der Angst" aus der Pendergast-Reihe. Geschickt vermischen Douglas Preston und Lincoln Child das blanke Entsetzen mit Science-Fiction und einem Hauch von Krimi. Thomas Piper verleiht dem Werk mit seiner rauen Stimme in diesem ungekürzten Hörbuch nervenzerreißende Spannung - nichts für schwache Nerven.

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Kritikerstimmen

Das Autorenteam Preston/Child macht den Schrecken zum Programm.
-- Süddeutsche Zeitung

Wissenschaft - Horror - Action - Thriller: Diese Mischung beherrscht niemand so gut wie das Autorenduo Preston/Child
-- Bild am Sonntag

Preston und Child schreiben Klasse-Thriller mit Grusel-Touch und Krimis zum Unter-die-Decke-Kriechen.
-- Brigitte< /p>

Alle Sterne
Am relevantesten
Preston und Child in ihrem großen Buch. Wer den Film kennt, darf sich gerne das Hörbuch anhören, denn was der Film nicht geschafft hat, schafft diese wunderbare Umsetzung, nämlich eine herrliche Gänsehaut zu verbreiten. Viel Spaß dabei!!!

Spitzenhörbuch, alles was ein Hörbuch haben muss

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Es war das erste Buch dieser Serie, das ich hörte. Ich bin oft in meiner Sauna zuhause, ausgerüstet mit Boxen. Hier höre ich sonst Musik. Mit Relic aber durchbrach ich diese gerne, allerdings mit der Folge, selbst bei 90 Grad eine Gänsehaut zu bekommen.
Das Buch erscheint am Anfang langatmig, am Ende aber erkennt man, daß es alles notwendig ist. Die Formulierungen sind bildartig, die Spannung wird perfekt aufgebaut.
Der absolute Höhepunkt aber ist der Sprecher, der mit der Vielfalt seiner Betonungen das Ganze perfekt abrundet. Schon daher kann es sein, daß ich mir die nächsten Bücher hiervon hole, so banal es klingen mag......

Boah...

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Die Grundstory is eine eigentlich ganz interessante Idee über ein geheimnisvolles Monster. Leider sind die handelnden Personen sehr klischeehaft dargestellt - der geniale, eloquente, gebildete, charmante usw. FBI-Agent, die kluge und schöne Wissenschaftlerin und im Gegensatz dazu die dämlichen Führungskräfte, die alles ausblenden, was ihnen nicht in den Kram passt und schon aus Prinzip das Gegenteil von dem tun, as richtig wäre. Abgesehen davon bleiben die Charaktere flach und irgendwie uninteressant.

Die Spannung kommt nur sehr langsam in Gang und dann passieren wieder Sachen, die kaum plausibel sind, aber natürlich dazu führen, dass sich das Ganze zu einer unglaublichen Katastrophe ausweiten kann. Warum zum Beispiel kann Pendergast, wenn der FBI-Chef nicht mit ihm sprechen will, nicht Jemand anderem erzählen, worauf das Monster empfindlich reagiert. Die Autoren schwelgen in Zerstörungsfantasien, wobei ziemlich klar ist, wer das Ganze überlebt, während andere Menschen wie dumme Schafe in den Tod gehen.

Das ist anstregend und ärgerlich. Wer von einem Krimi ein bischen mehr erwartet als dumpfe Gefahr, denen nur Helden mit übermenschlichen Fähigkeiten trotzen können, sollte mit diesem Werk keine Zeit verschwenden.

Gute Idee, lieblos umgesetzt

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Leider scheinen das einige zu verwechseln. Wenn ich hohes Srachniveau möchte, lese ich Kafka oder Schiller. Relic ist keine hohe Literatur, sondern ein schnöder Unterhaltungsroman. Deshalb weiß ich gar nicht, warum manche hier den Reich-Ranicki geben.
Zu Unterhaltungszwecken fand ich das Buch durchaus in Ordnung, an manchen Stellen recht spannend, an anderen leicht zu durchschauen, aber ich habe es fast am Stück durchgehört und habe mich unterhalten gefühlt. Und das ist doch wohl der Sinn des Hörbuchs.
Auch die ständigen Alf-Vergleiche finde ich übertrieben. Ich hatte als Kind auch Alf-Hörspiele und musste mch arg konzentrieren, um Alf aus der Stimme rauszuhören. Ich fand den Sprecher wirklich angenehm, da gibt es deutlich schlechtere Beispiele.
Zur Story kann ich nur sagen, es ist nichts total neues, aber es ist ganz gut durchdacht. Mit "richtiger Wissenschaft" hat es eher nichts zu tun, aber das Buch stellt auch nicht den Anspruch an Wahrheit oder Wissenschaftlichkeit.
Fazit: Für alle, die sich beruflich schon mit anstrengendem Lesestoff beschäftigen müssen und privat eher was unterhaltendes wollen, ist das Buch durchaus geeignet. Mir hat es Spaß gemacht und ich werde mir die Fortsetzung Attic möglicherweise nächsten Monat anhören.

Keine Weltliteratur, aber Unterhaltung

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"Relic" ist schon gut - "Attic" wird noch besser! Leider wird im Epilog schon zu viel verraten (eigentlich alles bis zur Mitte des 2. Teils). Mein Rat an alle, die noch Attic hören wollen: Epilog NICHT anhören.

Lust auf die Fortsetzung

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