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    Inhaltsangabe

    Detective D'Agoste erhält einen Brief, den der für tot erklärte Aloysius Pendergast vor seinem Verschwinden geschrieben hat. Pendergast offenbart darin, dass er einen Bruder hat, einen gefährlichen Verrückten: Diogenes. Und dieser plant ein unglaubliches Verbrechen. D'Agoste beginnt sofort mit den Ermittlungen, die eine bizarre Familiengeschichte hervorbringen.

    Plötzlich taucht Pendergast wieder auf. Warum tut er so, als sei er in Italien gestorben? Die Antwort ist einfach: Er will in Ruhe gegen seinen Bruder ermitteln. Doch alle Morde, die geschehen, deuten auf Pendergast hin. Ist er vielleicht schizophren?

    (c)+(p) 2007 Lübbe Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Dark Secret: Mörderische Jagd

    Bewertung
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    • 4.5 out of 5 stars
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Die Reaktion von Diogenes

    Leider haben die Autoren zu viel in dieses gut gelesene Hörbuch hineinpacken wollen. Die Geschichte wirkt überladen und wird dadurch erstmals - ich muss es so deutlich sagen - teilweise langweilig.

    Dieser Pendergast-Fall ist der erste, durch den ich mich teilweise durchbeißen musste. Immer wieder bin ich abgeschweift und hatte nicht mal das Verlangen das Verpaßte aufzufrischen.

    Klar, auch in den anderen Teilen gab es Nebenhandlungen. Nur hier haben die Autoren übertrieben. So ist z. B. Smithbacks Aufenthalt in der Klinik interessant geschrieben, zieht sich aber viel zu lange hin.

    Von Pendergast wissen wir, dass er beinahe allwissend ist. Natürlich topt Diogenes, sein böser Bruder, PendergastŽs Genie noch. Bei mir kam die krampfhafte Bemühung, einen Superschurken aufzubauen, der über mehrere Teile die Hauptbedrohung darstellt, gar nicht gut an. Es nervt einfach, ständig zu hören wie bösartig und gleichzeitig brilliant Diogenes ist.

    Im letzten Drittel wird es dennoch meist spannend und natürlich wartet der brave Pendergast-Fan nun auf die Reaktion des bösen Buben Diogenes. Auch wenn mir ein einfacher Mörder/Bösewicht lieber gewesen wäre, werde ich den nächsten Teil, 'Maniac', im Oktober selbstverständlich wieder hören.

    Nach Dark Secret habe ich jedoch die Befürchtung, dass auch 'Maniac' schwächer sein wird als die Vorgänger.

    Übrigens sollte man 'Dark Secret' unbedingt erst nach 'Burn Case' hören. Es wird recht häufig Bezug genommen auf den Vorgänger. Auch Cory Swanson, die junge Dame aus 'Ritual - Höhle des Schreckens', taucht ganz kurz in 'Dark Secret' auf.

    Dietlev Bierstedt liest nach 'Burn Case' auch diesen Roman sehr gut. Thomas Piper, der sämtliche Vorgängerromane gelesen hatte, fand ich dennoch einen Tick besser.

    18 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Super Story - aber das Ende???

    Nun habe ich alle Pendergast-Srorys durchgehört - leider in zimelich konfuser Reihenfolge. (Burn Case war mein erstes Hörerlebnis). Wenn man keinen der vorhergehenden Werke der beiden Autoren kennt, dürfte Dark Secret wohl an die Verständnisgrenzen des Hörers stoßen. Ich habe mich zwar gefreut viele der 'alten Bekannten' wiederzutreffen, habe mich aber stellenweise nach dem Sinne gefragt. Das Erscheinen von Miss Swanson z.B. war nun wirklich nicht von Bedeutung und führt nur zu Verwirrung, wenn man sie nicht schon kennt.

    Ansonsten fand ich das Werk aber recht spannend, es hat mich mal wieder gefesselt, so dass ich fast zwei Tage zum Leidwesen meiner Mitmenschen nur mit dem iPod durch die Wohnung gelaufen bin. Ich konnte einfach nicht aufhören zuzuhören. Auch wenn es einen Wechsel des Sprechers gab, hat dieses der Spannung keinen Abbruch getan. (Ich kannte den Vorleser bereits aus anderen Werken. Das war OK.)

    Was war aber bitte am Ende los? Die Auflösung der Story hat mir wenig gefallen. Es blieben viele Dinge unaufgelöst im Raume stehen. Es wirkt fast, als wäre den Autoren keine geniale Idee mehr zur Auflösung eingefallen. Das ist ein wenig schade. Somit wird die nicht abgeschlossene Fede zwischen den Brüdern vermutlich weitergehen, hoffentlich nicht auf Kosten der noch folgenden Storys. Mir macht die Art von Pendergast und allen anderen Protagonisten Spaß, habe aber wenig Lust noch eine Geschichte über den bösen Bruder zu hören, von dem auch nicht deutlich geworden ist, was im Grunde sein eigentliches Problem mit Pendergast ist....(böse Erlebnisse in der Kindheit. Aber welche bitte???) Ich bin also ebenso gespannt auf den Oktober wie viele andere.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Es ist der Hammer

    nach Formula und Riptide (gibt es leider noch nicht) das beste Buch von Preston und Child. Tolle Spannung bis zum Schluß und die einzigste Frage, wie halte ich es als Hörbuch Fan bis Oktober aus um Maniac zu hören.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Spannend bis zur letzten Sekunde

    Wer die Hörbücher von Preston/Child kennt, der weiß dass es spannend wird. Aber dieses Hörbuch sprengt die grenzen der normalen Spannung. Ideal für alle die vom Regen die Nase voll haben, die sich in der Spannung dieses überaus gut gemachten Hörbuch fallen lassen möchten.
    Mein Tip, unbedingt anhören und zwar sofort!!!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Fantastisch - aber nur für Kenner der Serie

    Ich bin absolut begeistert von den Pendergast-Romanen. Wobei ich annehme, dass ein Großteil der Spannung dieses Bandes sich aus der Kenntnis der Charactere speist. Man hofft und bangt mit den bekannten Figuren. Die Geschichte ist vor dieser Kenntnis sehr spannend - aber wäre für einen alleinstehenden Roman - ohne den größeren Kontext - nicht passend. Auch enthält der Roman viele Verweise auf alte Abenteuer. Die Szene mit Swanson macht durchaus Sinn - ist aber besser zu verstehen, wenn man auch den Roman kennt, bei dem Swanson eine Rolle gespielt hat.

    Fazit: Für Kenner der Serie unbedingt empfehlenswert. Alle Anderen sollten erstmal die anderen Bände der Serie möglichst in der richtigen Reihenfolge hören.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    nett und spannend

    Ich muss sagen die Pendergast Reihe ist schon durch und durch gut. Spannung bis zum Ende und die Personen werden gut verkörpert. Weiter so und ich hoffe es werden noch viele Bücher rausgegeben
    Frank

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Tommy Piper fehlt

    Aus den alten Büchern war ich Tommy Piper gewöhnt und es war für mich eine gewöhnungsbedürftige Umstellung. Trotz allem ist Detlef Bierstedt ein genialer Sprecher. Zum Buch muss ich sagen das man die vorangegangenen Bücher gehört haben sollte und man muss Agent Pendergast mögen. Dies ist der 2. Teil der Diogenes Trilogie und dieser allein macht keinen Sinn. Wenn man allerdings den 1. Teil kennt ist das die exakte fortsetzung und in Teil 3 geht's weiter muss man sich aber auch holen da es hier zwar einen Abschluss gibt aber lein Ende.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    wie immer - grandios!

    Als Pendergast-Fan bin ich vieleicht etwas weniger kritisch als andere Hörer, aber auch ich kann gute von schlechten Hörbüchern unterscheiden und hier ist nicht nur die Story (wie immer) spannend und gut durchdacht, ein wenig fantastisch (wie es Pendergast-Hörer lieben), sonder auch wunderbar gelesen und angenehm vertraut vertont, so dass man sich ganz auf das Hörbuch und die Geschichte konzentrieren kann ohne von ungewöhnter Musik oder einer weniger vertrauten Sprecherstimme abgelenkt zu werden.
    Hinweis für Neu- und Quereinsteger in die Pendergast Reihe: Die Geschicten sind zwar in sich abgeschlossen bauen aber doch aufeinander auf, daher unbedingt auf die richtige Reihenfolge achten.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Gewohnt gut ...

    ... wie auch alle anderen B?cher von Preston/Child toller Thriller. Bierstedt mal wieder ?berragend.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    ein empfehlenswerter Teil der Agent Pendergast-Reihe

    Wiedermal ein Teil der Pendergast-Stories, bei dem man schwer einschlafen kann, weil er so furchtbar spannend ist ...

    1 Person fand das hilfreich