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Inhaltsangabe

Kaum findet Special Agent Pendergast seine jahrelang totgeglaubte Frau wieder, verliert er sie erneut: Helen wird vor seinen Augen entführt und schließlich tatsächlich umgebracht. Pendergast ist am Boden zerstört und verschanzt sich in seinem Apartment. Währenddessen wird sein Partner Lieutenant D'Agosta von einer bizarren Mordserie auf Trab gehalten, deren Spur schließlich zu Pendergast führt. Widerwillig beginnt der Special Agent zu ermitteln und kommt schon bald einem Geheimnis von Helen auf die Spur, das sein Leben von Grund auf verändert...

"Fear: Grab des Schreckens" ("Two Graves", 2012) ist der zwölfte Roman aus der Thriller-Reihe um Special Agent Aloysius Pendergast und der dritte Teil der Helen-Trilogie.

©2013 Droemer Verlag. Ein Unternehmen der Droemerschen Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. GmbH & Co. KG, München. Splendide Mendax, nc. und Lincoln Child. (P)2013 Argon Verlag GmbH, Berlin

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    686
  • 4 Sterne
    420
  • 3 Sterne
    123
  • 2 Sterne
    40
  • 1 Stern
    19

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    755
  • 4 Sterne
    207
  • 3 Sterne
    42
  • 2 Sterne
    9
  • 1 Stern
    6

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    532
  • 4 Sterne
    301
  • 3 Sterne
    121
  • 2 Sterne
    41
  • 1 Stern
    22
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    5 out of 5 stars

Pendergast Back On Top

Douglas Preston und Lincoln Child schaffen einen der stärksten Thriller der gesamten Serie. Nachdem Sie in den letzten Jahren das ein oder andere Mal geschwächelt haben, sind sie nun zurück "on top of their game".
FEAR: Grab des Schreckens ist ein gleichzeitig irreführender wie unpassender Titel. Ich bevorzuge den Originaltitel "Two Graves", der sich auf einen Konfuzius-Spruch bezieht, der sinngemäß lautet: Wenn du dich auf den Weg der Rache begibst, schaufle zuerst ZWEI GRÄBER. (Eines für deinen Feind und eines für dich selbst.)
Der Thriller beginnt mit Pendergast rasanter Jagdt nach seiner entführten Frau Helen.
Dieser Titel ist auch das Finale der Helen-Triologie. Die Rätsel der vorangegangen Teile werden aufgelöst. Und Pendergast stößt auf weitere Familienangehörige.
Der erste Teil des Buches spielt vorwiegend in New York, der hintere Teil im Regenwald Brasiliens. Neben Pendergast haben auch Corie Swanson und John Felder/ Constanze Green Handlungsstränge. Nicht zu vergessen D'Agosta, der diesmal der leitende Ermittler der Hotel-Morde ist.
Ist dieser Teil auch davor schon ziemlich spannend, schießen die Autoren mit der multiplen Klimax in Brasilien den Vogel ab. Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt ein halber Kriegsthriller ist.
Definitv eines der Highlights der Serie. Preston/ Child sind zurück. 5 Sterne. Detlef Bierstedt wie immer super.

Viel Spaß damit!

Dies ist der dritte Teil der Helen-Triologie. Die in den letzten beiden

40 von 42 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Jammern auf höchstem Niveau

Nach dem abrupten Ende von "Fever" war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung der wirklich genialen Pendergast-Reihe. Leider muss ich jetzt feststellen: "Fear" ist die bisher schwächste Folge. Wobei die Einschätzung "schwach" jammern auf höchstem Niveau bedeutet.

Zu Anfang ist Pendergast so zerbrechlich wie nie, er taumelt einem wohl geplanten Suizid entgegen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Diese Ouvertüre schließt bezüglich ihrer Spannung, der Originalität der Ideen und ihres Erzähltempos nahtlos an die Qualität der Vorgängerromane an. Doch dann entwickelt sich der Hauptstrang der Erzählung plötzlich zu einem eindimensionalen Strom der Ereignisse.

Brillant inszenierte Überraschungen, die eines der Markenzeichen der Reihe sind, lassen auf sich warten. Vergleicht man "Fear" mit "Relic" oder "Cult", zwei wirklich genial inszenierten Stories, fällt der Qualitäts-Unterschied drastisch auf. Preston/Child setzen viel mehr auf hinlänglich bekannte Action-Szenen. Der reißerische deutsche Titel des Buches, "Grab der Angst", passt im negativen Sinn dazu, denn im ganzen Roman kommt kein solches vor.

Viele Szenen, wie die Schlusspassage, sind unrealistisch und nachlässig konstruiert. Genau die Vermeidung solcher Fehler war die große Stärke der Pendergast-Romane. Es scheint, der Zeitdruck forderte seinen Tribut. Dennoch: Für Fans der Serie ein Muss, denn die Geschichte bereitet viele kommende neue Entwicklungen vor, die auf Plots in gewohnter Qualität hoffen lassen.

5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Schade

Ich bin totaler Fan der Autoren und auch der Pendergast-Reihe. Langsam ist aber glaub ich das Ende erreicht, die Story läuft ein bisschen aus dem Ruder. Echt schade!

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Geht es abwärts mit der Pendergast-Reihe?

Ich war immer ein begeisterter Preston-and-Child-Fan und ganz besonders der Pendergast-Reihe. Aber beim Hören dieses Buches – vor allem der ersten Hälfte - ließ die Begeisterung merklich nach.

Warum? Ein Pendergast, der den Boden komplett unter den Füßen verliert, dahinvegetiert und zudem - auf eine ihm nicht angemessene Art und Weise - an Selbstmord denkt und hierüber auch noch einen dümmlichen Dialog mit Viola führt etc … Nein, so einen Pendergast will ich nicht! Wenn schon nicht ein Aloysius Pendergast in allen und noch so schrecklichen Situationen des Lebens den klaren Kopf und die kühle Überlegenheit behält – wer denn dann? Das macht den unnahbaren und undurchdringlichen Aloysius Pendergast nicht menschlicher sondern unglaubwürdig. Hierfür gibt es ganz klar 1 Punkt Abzug.

Einen weiteren Punkt muss ich für die meines Erachtens völlig überflüssige Geschichte der Corrie Swanson abziehen, nur um hier einige Seiten mehr zu füllen. Den nächsten Minuspunkt erhalten die abgedroschene Nazi-Hintergrundgeschichte und die vielen Leichen, die Pendergasts Weg pflastern. Manchmal ist weniger eben doch mehr! Völlig gestört haben mich die zwei neu aufgetauchten Familienmitglieder. Man kann sich hier des Eindrucks nicht erwehren, einen dritten Teil einer unnötigen und an den Haaren herbei gezogenen Trilogie geschaffen zu haben. Ich befürchte, dass es nach der Diogenes- und Helen- bald eine Albantrilogie gibt.

Einen Punkt vergebe ich für die interessante und spannend weitergeführte Geschichte mit Dr. Felden und Constance. Den zweiten Punkt gibt es für einige der wenigen spritzigen Szenen nach alter Preston-Child-Manier im 2. Teil des Buches sowie für ein bisschen Pendergastatmosphäre, die sich - aber leider erst - zum Schluss am Riverside Drive 891 einstellt.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein typischer Pendergast

Mal dahin gestellt, dass Pendergast mal wieder abräumt was eigentlich nicht abzuräumen ist kommt die Story wieder an die ersten Bücher heran. Fast... nicht ganz. Der Museumsreihe müsste ich nachträglich 6 Sterne (oder besser 7) vergeben. Der Mix aus all den Genre war da einmalig - und bisher unerreicht. Es wäre wünschenswert wieder in diese Richtung zu gehen. Aber ich schweife ab. Das Hörbuch ist natürlich nur dann empfehlenswert, wenn man die beiden Vorgänger gehört hat. Hier schließt sich der Kreis und offene Fragen werden geschlossen. Dazu lassen sich die Autoren ein Open End für die nächste Runde. Und wenn ich richtig vermute wird das auch wieder eine Triologie.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Stefanie
  • Aachen, Deutschland
  • 07.08.2013

Enttäuschend

Obwohl ich die meisten der bisherigen Pendergast-Folgen gerne angehört habe, fand ich dieses Hörbuch absolut enttäuschend. Es plätschert ewig vor sich hin und hätte Detlef Bierstedt nicht so toll gelesen, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Immerhin wird es am Schluss ein wenig spannender. Ziemlich nervig fand ich zudem, dass natürlich die Deutschen wieder als Feind dastehen, die den Rassenwahn und die Entwicklung des Übermenschen weiterbetreiben und somit das Klischee perfekt bedient wurde.

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Schade, kein Hörgenuss

Voller Erwartung kaufte ich diesen 3. Teil der Helen Trilogie und freute mich auf einen super Hörgenuss. Leider war die Enttäuschung groß. Dieses Mal gelang es den Autoren leider nicht, die verschiedenen Handlungsstränge einigermaßen logisch nachvollziehbar zu verknüpfen. Die bisher so geniale Verbindung von D'Agosta und Pendergast sucht man in diesem Hörbuch vergeblich. Besonderes unglaubwürdig ist die lieblose Anhäufung verschiedener Vorfälle. Eine "junge" Frau, Pendergasts Mündel, ist aufgrund medizinischer Experimente bereits weit über 100Jahre alt. Verschiedene Menschen, u.a. auch D'Agosta und Pendergast werden verfolgt, schwer verletzt, überleben aber, nebenbei klärt eine junge Polizistin ein Verbrechen auf und rehabilitiert ihren Vater. So könnte man in der Aufzählung weiter vorgehen. Etwas viel zusammengewürfelt für meinen Geschmack!
Schade!

6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Sunsy
  • Deutschland
  • 02.01.2014

Pendergast und Bierstedt - ein gutes Duo

Diese mystische Psychothriller-Reihe habe ich nun von Anfang an verfolgt und Pendergast ist mir schon fast ans Herz gewachsen, allerdings werde ich zunehmend skeptischer, weil Geschehnisse oft nicht recht schlüssig sind und viel auf Effekte gegeben wird. Auch hier wieder ist nicht nur Pendergast selbst eine Art Superheld, dem rundheraus alles gelingt, selbst aus einer ausweglosen Situation weiß er sich zu befreien, sondern in diesem Teil gibt es noch andere “Übermenschen” im nämlichen und weiteren Sinne. Dazu ein paar Handlungsstränge, die auch Constance Green mit einschließen.

Und selbstverständlich entkommt der Bösewicht. Das war mir absolut klar, denn das Autoren-Duo wird ihn mit Sicherheit in einem späteren Teil wieder mitspielen lassen…

Spannend ist das Buch aber schon. Die Autoren verstehen es, diese zu schüren und den Leser oder Hörer bei Laune zu halten. Zudem liefert George Clooney-Synchronsprecher Detlef Bierstedt wieder eine super Leistung ab.

Fazit: Das Buch ist spannend, aber oft vorhersehbar, in manchen Wendungen nicht gerade schlüssig und lebt vom Mystischen und den Effekten.

Ich gebe 07/10 Punkte.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Teils etwas langfädig

Eine spannende Geschichte aber leider teilweise etwas langfädig. Wollen wir in einem Buch seitenlange Schilderungen von Kämpfen, Verfolgungsjagden und Schlachten? Wir sind doch nicht im Kino...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Daniela
  • Karlsruhe, Deutschland
  • 02.10.2013

Der letzte Teil der Helen-Trilogie

Ganz ehrlich gesagt habe ich mir dieses Hörbuch nur gekauft um zu erfahren, wie die Trilogie denn nun endet. Es kann von der Geschichte her jedoch nicht mit dem zweiten und schon gar nicht mit dem ersten Teil mithalten, was richtig schade ist. Die Geschichte war mir bisweilen zu verworren, zu - ja, tatsächlich - weit hergeholt, unglaubwürdig (ich weiß, ich weiß...) und kam bei mir einfach nicht an. Schade!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich