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    Inhaltsangabe

    Er ist brillant. Er kennt keine Angst. Und er ist eine tickende Zeitbombe: Gideon Crew hat ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht ihn zum idealen Agenten für eine Organisation, die immer dann zu ermitteln beginnt, wenn ein Fall für die US-Behörden zu brenzlig wird. Sein erster Auftrag führt Crew auf die Fährte eines chinesischen Wissenschaftlers. Ist der Mann ein Überläufer oder bringt er gefährliches Wissen ins Land? Schon bald merkt der Agent, dass noch jemand hinter dem Wissenschaftler und seinem Geheimnis her ist - jemand, der bereit ist, über Leichen zu gehen...

    "Mission: Spiel auf Zeit" ("Gideon's Sword: A Gideon Crew Novell", 2011) ist der erste Roman aus der Gideon-Crew-Reihe.

    ©2011 Argon Verlag GmbH, Berlin (P)2011 Argon Verlag GmbH, Berlin

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    Das sagen andere Hörer zu Mission - Spiel auf Zeit

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Polarisiert auf neuem Terrain

    Hopla - Simon Jäger liest einen Preston/Child Roman? Mehr musste ich vor dem Kauf nicht wissen.
    P&C gehen mit diesem Buch neue Wege. Kaum Mystik, ein zwar todkranker, aber für die Autoren erfrischend konventioneller Hauptcharakter sowie spannende Kurzweiligkeit trotz linearem Handlungsstrang. Und eben: Simon Jäger, Simon Jäger und Simon Jäger.
    Wer bereit ist sich all diesen Novi vorbehaltlos zu öffnen wird ein, in neuen Farben leuchtendes, stellenweise fast skuriles, Feuerwerk dessen erleben, was Preston/Child Werke ausmacht: Unterhaltung, Spannung und großes Kopfkino.
    Alle anderen naja... Es ist eben wie mit Daniel Craig als James Bond - Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn - ich kann mir jedenfalls kein dazwischen vorstellen.

    18 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    ... der Sprecher macht den Unterschied

    Kein typischer Preston/Child - das gebe ich zu. Deshalb aber schlecher?

    Der wesentliche Unterschied ist der Sprecher. Während man mit Thomas Piper gemütlich in die Geschichten einstieg (spannend war's), erfuhr man mit Detlev Bierstedt wesentlich mehr Aktion und wurde noch mehr von den Geschichten eingenommen. Simon Jäger mischt Preston/Child nun noch mal gehörig auf, verleiht den Geschichten den nötigen Humor - Crew schreit förmlich danach. Alleine deshalb mag einem der Protaginist wie ein gedopter Pendergast (verzeih mir) vorkommen.

    Wer vermutet, es sei keine Geschichte von Preston/Child, der sollte noch einmal in sich gehen und überlegen, ob nicht der großartige Simon Jäger dafür verantwortlich ist.
    Untypisch für Preston/Child: es scheint, als ob wesentlich weniger recherchiert wurde. Und weil Crew nicht an Pendergast heran kommt, gibt's von mir "nur" vier Punkte.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    toll

    zum Sprecher kann man erstmal nur "spitze" sagen obwohl das einige sicher nicht mehr hören können.
    Die Story ist sehr spannend, die Idee genial und für jeden nachvollziehbar und dann vor allen Dingen auch die Ausarbeitung der Charaktere, man ist dadurch voll dabei und kann richtig mitfühlen, mitkämpfen und mitspekulieren. Dieses Katz und Maus Spiel ist wirklich gut und intelligend, viel interessanter als aus einer dunklen Ecke
    vorzukrauchen.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Cooler Typ im New Yorker Dschungel.

    Spannend und mit Überraschungen gespickte Geschichte. Lesens- bzw. Hörenswert, wenn man das Genre "Thriller" mag.

    Gideon Crew, dessen Vater ein Regierungsprojekt für unsicher deklariert hat, bleibt nichts anderes übrig, als die Aufmerksamkeit auf die Regierungparaktiken zu lenken. Das führt dazu, das er vor aller Welt denunziert wird und dem Tod geweiht ist. Das erlebt der junge Gideon.
    Doch er will nicht glauben, das die Beschuldigungen über seinem Vater wahr sind. Er recherchiert und findet die Verantwortlichen.
    Aus dieser Tatsache und seinem Lebensstil als Dieb, werden staatliche Stellen auf ihn aufmerksam. Er wird für eine Spezialmission engagiert. Ein chinesischer Wissenschaftler will eine absolut neue Waffe bzw. die Pläne dafür nach Amerika schmuggeln. Diese Pläne soll Gideon Crew besorgen.
    Einfacher gesagt als getan. Der Wissenschaftler Namens Wu, wird auf offener Straße getötet. In den letzten Zügen sagt er Gideon eine geheimnisvoll Zahlenkombination.
    Jetzt fängt die Sucherei und das Katz und Maus-Spiel mit einigen Organisationen statt, die ebenfalls Interesse an den Plänen hat.

    Der Stoff ist nicht neu, aber sehr gut aufbereitet. Gideon Crew ist sonderbar, aber auch irgendwie sympathisch. Seine eremitische Lebensweise schadet dem Charakter nicht. Nein, er erscheint in dieser Hinsicht mehr als Spezialist. Dennoch behauptet er ein Anfänger zu sein, was schwer nachvollziehbar ist.
    Die ganze Story lebt von den kleinen Kapiteln, die sehr hilfreich bei einem Hörbuch sind. Denn elend lange Ausführungen machen müde. In diesem Fall sind sie eher ein Koffeinschub. Man mag die Kopfhörer gar nicht abnehmen. Immer wieder wendet sich das Blatt und es kommt ein Aspekt dazu, der unerwartet war.

    Fazit: Mission ist wahrlich zu empfehlen. Wer das Genre mag, der wird nicht enttäuscht. Die Charaktere sind realistisch, die Handlung schnell und actiongeladen. Der Sprecher hat das gesamte Buch fest im Griff. Jäger hat es drauf, den Beteiligten ein spezifisches Charisma zu geben. Ich werde mir auf alle Fälle den zweiten Teil auf reinpfeifen.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • MTE
    • 31.12.2012

    Der Held rettet die Welt

    Der erste Roman aus der Gideon-Crew-Reihe ist durchaus gelungen und von Simon Jäger hervorragend gelesen. Ob auch die weiteren Folgen dieses Niveau halten können, wird sich zeigen.

    Der Plot ist, wie so oft bei dem Duo Preston / Child nicht gerade realistisch, aber um so spannender. Der Held rettet die Welt, mit allerlei Tricks und manchmal auch mit einer Bagger - Schaufel. Schlichte Unterhaltung mit gelegentlich recht witzigen Dialogen, dafür aber fern ab der Realität.
    Eben Fiktion, geschrieben und produziert für Fans dieses Geres. Denen wird`s gefallen und mir tut es das auch. Genau so soll es sein.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Mir hat es gefallen

    Auch wenn meine Mithörer das Buch für keinen Preston / Child halten - ich kann es nicht beurteilen, obwohl ich alle Bücher der Autoren bisher gelesen habe - mir scheint der Stil doch eher auf sie zu deuten ... aber man kann nicht alles wissen. ;)

    Ich fand das Buch action reich und kurzweilig. Spannend bis zum Schluss mit unerwarteten Wendungen. Im Inselteil fand ich einige unlogische Handlungen, vor allem die des Killers, aber damit kann man leben.

    Die Qualität entscheidet sich - falls die Crew-Reihe fortgeführt wird - erst im zweiten Band, ob die Rahmenhandlung interessant und glaubwürdig weiter getragen werden kann.

    Das Buch wäre sicher eine gute Vorlage für einen Kinofilm ... wirkliche Tiefe kommt nicht auf, aber es hat Schwung und ist unterhaltsam. Gute Sommerlektüre ; Im Herbst kann man sich ja wieder den ernsteren Themen mit Tiefe zuwenden. Aber nicht wundern, wenn nach 150 Seiten Karl Marx immer noch kein Indianer vorkommt... ;)

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Enttäuschend

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich ein Preston/Child erwartet habe. Nach einer Stunde habe ich mich gequält, aber bis zum bitteren Ende durchgehalten, weil ich immer die Hoffnung hatte, es wird bestimmt besser. Dieses Hörbuch hat keinen Inhalt. Viel Gerede und sehr wenig Handlung. Es ist eher ein sehr primitiv gemachtes Abenteuer für Jungs. Der Sprecher ist wie immer sehr gut, kann aber dieses Hörbuch nicht retten. Zwei Sterne wegen des Sprechers, Null Sterne für den Inhalt.

    23 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Das soll von Preston Child sein ?

    Ich hatte diesen Eindruck schon bei Cult.
    Fever war dann wieder richtig gut
    So als würden die andere Autoren unter Ihrem Namen veröffentlichen lassen.
    Vielleicht haben die so enge Verträge das sie soundsoviele Bücher in einem gewissen Zeitraum raushauen müssen. Ich hab alle gelesen oder gehört. Ich glaub nicht das das von denen ist.Ist ein ganz nettes Buch und auch gut gelesen, aber für mich kein Preston Child

    11 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Naja....

    Ich habe die Bücher des Duos immer gern gelesen/gehört. Aber hier fand ich's nicht ganz so gelungen wie auch schon. Die Idee ist gut, der Leser sehr gut aber ich habe oft gedacht, dass weniger manchmal mehr ist. Action nonstop, für meine Begriffe hat man dann auch irgendwann genug.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Anders als erwartet...

    ...aber trotzdem dann gut. Das liegt aber auch stark an Simon Jäger. Er liest nicht, er nörgeld, flucht, jammer, schreit, wimmert, flüstert...Einfach phantastisch.
    Der Roman ist anders als alles, was ich von Preston/Child je gehört habe. Zynischund gar nicht mysteriös. Macht spass und ist spannend.

    2 Leute fanden das hilfreich