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Wir sind Gefangene

Ein Bekenntnis
Sprecher: Jörg Hube
Spieldauer: 6 Std. und 29 Min.
4.5 out of 5 stars (15 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Als der Bäckersohn Oskar Graf 1918 in München eintrifft, hat er noch kein Wort veröffentlicht - dafür aber eine Visitenkarte in der Tasche, die ihn als Schriftsteller ausweist. Was folgt? Ein Leben auf Pump, Arbeit in der Keksfabrik, Freikörperkult, Trunkenheit, Schwabinger Bohème, Flugblattaktionen. Die Zäsur: der Erste Weltkrieg. Und dann? Weiter: Liebe, Trennung, Arbeiterstreik, Gefängnis, wieder Liebe, das Buch und plötzlich: Erfolg.

Mit ebendieser Rasanz und Energie erzählt Jörg Hube aus dem unglaublichen Leben des Schriftstellers Oskar Maria Graf - unbedingt hörenswert!

©2018 DAV (P)2018 DAV

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Leider zu stark gekürzt

Wer autobiografisches über Oskar Maria Graf erfahren möchte, ist mit diesem Hörbuch nicht sehr gut bedient, da es an den falschen Stellen gekürzt wurde. Der Schwerpunkt liegt auf der Jugend und diese erfährt man m.E. besser und ausführlicher aus dem Hörbuch "Das Leben meiner Mutter" gelesen von Gustl Bayrhammer.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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  • Geschichte
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Packender Roman

immer wieder faszinierend ein Buch von Oskar Maria Graf zu lesen oder zu hören. Hier wird einem nichts vorgemacht, er erzählt offen über sein Leben, auch wenn er manchmal sehr schlecht dabei wegkommt. Und sehr spannend über die Ereignisse in München 1919. Man ist hautnah dabei. Und obwohl er politisch eindeutig links beschreibt er schon den Keim der möglichen Gewaltherrschaft, wenn einmal die Arbeiter die Macht erringen sollten. Aber zunächst beschreibt er realistisch die Grausamkeit der rechtsnationalen Kräfte bei der Niederschlagung der Münchner Räte - Republik.
Aber nicht nur das, sondern das ganze Leben eines jungen Mannes und beginnenden Schriftstellers ist Thema dieses Buches und wird lebensnah und packend geschildert.
Sehr empfehlenswert.

  • Gesamt
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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Bayerische Einblicke - gekürzte Lesung

Offenbar ehrlich und selbstkritisch beschreibt Oskar Graf seine jungen Jahre kurz nach Ende des ersten Weltkriegs. Damit hinterlässt er Erkenntnisse über das Leben von Arbeitern und Intellektuellen!
Leider stark gekürzt!