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Die Burg der Könige Hörbuch

Die Burg der Könige

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Inhaltsangabe

1524. Die deutschen Lande werden von den Bauernkriegen zerrissen. Dem Adel droht der Verlust der Macht, dem Volk Hunger und Tod. Vier Menschen suchen ihre Bestimmung: Agnes, die Burgherrin der einst mächtigen Stauferburg Trifels, will ihr Erbe bewahren. Mathis, Sohn eines Burgschmieds, träumt von der Gleichheit der Menschen und schließt sich aufständischen Bauern an. König Franz von Frankreich strebt nach der Kaiserkrone. Karl V., gewählter deutscher König und selbst ernannter Kaiser, sieht seine Macht bedroht. Vier Menschen, vier Leben. Und ein Ort, der den Schlüssel zu ihrem Schicksal birgt: der Trifels. Legendäre Burg der Staufer.

©2013 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin (P)2013 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Hörerrezensionen

Bewertung

4.3 (569 )
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Gesamt
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Geschichte
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1 Stern
 (6)
Sprecher
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    Ursula Herne, Deutschland 21.11.2013
    Ursula Herne, Deutschland 21.11.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Spannende Mischung aus Geschichte und Märchen"

    So ein Bisschen erinnerte mich das Buch ja an Grimms Märchen "...und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute!" Das ist aber auf keinen Fall negativ gemeint, sondern diese Mischung aus Historie und Fiktion übte auf mich einen großen Reiz aus, es war spannend bis zum Ende (wie die anderen Bücher von Oliver Pötzsch eben auch).
    Der Sprecher war großartig. Es ist kaum zu glauben, dass so viele verschiedene Charaktere von ein und derselben Person gesprochen wurden.

    Ich würde das Buch jedem empfehlen, der an unterhaltsamer Geschichte interessiert ist!

    16 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sonora Deutschland 08.10.2013
    Sonora Deutschland 08.10.2013
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    Geschichte
    "Tolles Buch!"

    Ich fand diese Geschichte einfach unglaublich – unglaublich gut! Nachdem ich in letzter Zeit einige Hörbücher abgebrochen hatte, um nicht meine Zeit mit Langeweile zu verschwenden, wurde ich dieses Mal von Anfang bis Ende gefesselt. Leider kann ich auf meinem kleinen iPod nie erkennen, wie viel von der Geschichte noch übrig ist und wie viel ich schon gehört habe, aber meistens macht mir das nichts. Wenn ich müde werde, höre ich auf oder schlafe ein. Dieses Mal war das anders. Es ging von einer Spannung zur nächsten. Immer wieder dachte ich, jetzt sei das Ende der Geschichte gekommen, jetzt wüsste ich, wie es ausgeht – und wäre dabei wirklich zufrieden gewesen. Aber weit gefehlt! Immer wieder ging die Geschichte weiter, die Spannung stieg wieder und ich schlug mir halbe Nächte um die Ohren. Manchmal ärgerte ich mich über die Protagonisten, weil ich fand, dass sie sich gerade allzu bescheuert anstellten. Bei genauerem Nachdenken konnte ich dann aber doch wieder verstehen, dass man halt manchmal so bescheuert ist, jeder von uns. So ist das Leben!

    Kurz und gut: Selten habe ich ein Buch gelesen oder gehört, das keinerlei Längen hatte, sondern von Anfang bis Ende einfach nur spannend war. Zumindest für mich war es so.

    22 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Florian Stuttgart, Deutschland 11.01.2014
    Florian Stuttgart, Deutschland 11.01.2014
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    Geschichte
    "Naja..."

    Wirklich überzeugt hat mich das Hörbuch nicht... die Sache mit den wiederkehrenden Träumen von Agnes (einer der Hauptpersonen der Geschichte) ging mir dann doch irgendwie auf die Nerven. Der Vorleser legt sich für meinen Geschmack stellenweise doch zu sehr ins Zeug... Lieder werden tatsächlich vorgesungen (und singen kann er leider nicht wirklich) und der "Schäfer Jockel" schreit rum.

    9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    donna_limona Mömlingen, Bayern 18.12.2013
    donna_limona Mömlingen, Bayern 18.12.2013
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    Geschichte
    "Enttäuschend"

    Ich lese sehr gern historische Romane, je dicker, je lieber und auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut.
    Leider hält es absolut nicht, was der Klappentext verspricht.
    Die Handlung ist zäh und unlogisch, die Figuren machen keinerlei Entwicklung durch, verhalten sich unglaubwürdig und sind entweder nur gut oder ganz doll böse.
    Einige Handlungsfäden enden einfach und werden nicht wieder aufgenommen.
    Und das Ende - naja. Also wirklich ...
    Sehr, sehr schade - der Plot ist nämlich eine großartige Idee, nur schlechtestmöglich umgesetzt. Hach, ich wünschte, Frau Gablé hätte diese Romanidee gehabt - was hätte man daraus machen können!
    Der Vorleser macht - bis auf drei oder vier kleiner Patzer, seine Sache sehr gut.

    16 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hylaria Deutschland 16.11.2013
    Hylaria Deutschland 16.11.2013
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    Geschichte
    "Entführt"

    Die ausdrucksstarke Darbietung von Johannes Steck, der jeder -aber auch jeder- Figur mit seiner stimme, einen einzigartigen Charakter gab, ohne zu übertreiben, verdient die höchste Anerkennung.

    Die Geschichte selbst ist äußerst interessante, spannende und lebendige Geschichte mit fiktiven Elementen
    Allein der Showdown auf dem Straßburger Münster mutet doch ein wenig zu sehr nach Hollywood an, doch ohne Frage kann ich dieses Hörbuch nur empfehlen,
    Es entführt in alte Welten..

    7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefan Wesel, Deutschland 05.06.2015
    Stefan Wesel, Deutschland 05.06.2015
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    Sprecher
    Geschichte
    "Gute Idee schlecht umgesetzt"

    Leider für dieses Buch kein Lob. Eine gute Idee, die einfach nur schlecht umgesetzt wurde. Wie ein Handwerker hat der Autor hier die "Zutatenliste" für eine spannende Geschichte abgearbeitet und es dabei maßlos übertrieben. Der Bogen wird immer wieder dermaßen überspannt, dass die Szenen nicht mehr spannend, sondern nur noch absurd anmuten.
    Ich habe bisher 24 Stunden gehört und zwischendurch keimte an der ein oder andere Stelle so etwas wie Hoffnung auf, dass sich die Geschichte und vor allem der Stil noch zum Besseren entwickelt. Inzwischen habe ich jedoch die Hoffnung aufgegeben und mir graut es vor den letzten vier Stunden. Der Schreibstil erreicht allenfalls das Niveau eines Schulaufsatzes in der Mittelstufe und dafür ist das Buch eindeutig zu lang.

    Der Sprecher macht seine Aufgabe im Grunde genommen gut. Er ist unfassbar facettenreich und versteht sein Handwerk. Allerdings übertreibt auch er es maßlos (was möglicherweise an der Vorlage liegt), so dass man sich an manchen Stellen schon fast belästigt fühlt. Selten war ich für die 15 sec. Vorspulfunktion an meinem iPod so dankbar wie bei diesem Hörbuch.

    Ein Buch, was man sich sparen sollte. Wer - wie ich - ein begonnenes Buch grundsätzlich zu Ende liest/hört, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Man verschwendet wertvolle Lebenszeit.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    hanni28 Laatzen, Deutschland 14.10.2013
    hanni28 Laatzen, Deutschland 14.10.2013
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    Sprecher
    Geschichte
    "Nix für mich!"

    Der eigentlich Hauptstrang des Buches mit den fortlaufenden Träumen und Visionen der Hauptdarstellerin die das Geschehen vorrantrieb, fand ich nervend und unglaubwürdig.Ring des Barbarossa,Testament und natürlich noch die Heilige Lanze,soll die Zukunft Europas verändern.
    Deutlich interessanter fand ich was abseits des Hauptstrangs beschrieben wurde.
    Das Leben der Bauern,den Aufstand,die Selbstherrlichkeit des Adels.
    Allerdings auch oft ins Klischeehafte abdriftend.Ein irrer intriganter Bauernführer durfte natürlich auch nicht fehlen.
    Der Sprecher macht seinen Job gut.

    12 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tanja 05.01.2014
    Tanja 05.01.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Seit langem das beste (Hör)buch!"

    Ich fand das Hörbuch super!
    Die Geschichte ist von vorne bis hinten spannend, man fühlt mit den Charakteren mit und ist für viele Stunden von der Geschichte bezaubert!
    Interessant ist der Handlungsstrang rund um die Bauernkriege, die Rücksichtslosigkeit des Adels, die Verzweiflung der Landbevölkerung nach Dürrejahren und immer größeren Abgaben an Adel und Kirche. Schonungslos beschreibt Pötzsch die Grausamkeit des Krieges, aber auch die Verrohung der Menschen in der frühen Neuzeit.
    Kleiner Punkteabzug: Die Story rund um das Geheimnis der Staufer und die heilige Lanze fand ich etwas zu konstruiert und man hatte das Gefühl, dass Pötzsch sich mit Dan Brown messen wollte. Passte nicht ganz in den Rahmen der ansonsten sehr gelungenen Geschichte.

    5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Jochen Heimstetten,Deutschland 12.08.2014
    Jochen Heimstetten,Deutschland 12.08.2014 Bei Audible seit 2007
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    Sprecher
    Geschichte
    "Der fechtende Barde"

    Die Geschichte von Agnes und Mattes kommt recht langsam in Schwung. Erst so nach der Hälfte, wenn es zu einer Flucht kommt, wird es wirklich spannend. Agnes ist natürlich ein wenig zu modern für diese Zeit. Diese modernen Frauenfiguren braucht ein Mittelalterbuch anscheinend. Auch Ken Follet verwendet in Tore der Welt und Säulen der Erde diese starken Frauenfiguren - und es funktioniert. Ebenso hier.

    Mit Melchior von Thanningen, einen zierlichen Barden, der zugleich ein hervorragender Fechter ist, hat Oliver Pötzsch einen interessanten Charakter in die Handlung eingebaut. Auch der Schäfer-Jokel ist eine Figur an der man sich reiben kann - ein wenig zu bösartig vielleicht.

    Eine Schwäche der Geschichte sind ohnehin die Bösewichte. Diese werden zum Ende hin alle wahnsinnig - das ist zu übertrieben.

    Die Figur des Vaters von Agnes, dem Burgvogt Phillip von Erfenstein, gefiel mir sehr gut. Phillip ist die dominierende Figur des ersten Drittels des Buches. Sein Zweikampf ist ein Highlight.

    Mir gefiel diese Mittelaltergeschichte nicht durchgehend gut. Richtig langweilig wird es nie, gefesselt hat mich der Plot jedoch selten.

    Ein großes Plus dieses Hörbuchs ist Sprecher Johannes Steck. Ihn habe ich vor Jahren zum ersten Mal als Vorleser in Ritus gehört - und fand ihn bestenfalls mittelmäßig. Steck hat sich zu einem richtig guten Vorleser entwickelt. Insbesondere Melchior von Thanningen und den Schäfer-Jokel macht er zu herausragenden, individuellen Figuren. Auch den - teils versoffenen - Burgvogt haucht er gewaltig Leben ein. Da es noch bessere Vorleser (Kuhnert, Fröhlich, Nathan) gibt, bekommt Herr Steck aber nur 4 Sterne.

    Fazit: Schönes, unterhaltsames Mittelalterwerk, das nicht durchgehend überzeugen kann.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Uli SÜDHARZ , Deutschland 18.02.2014
    Uli SÜDHARZ , Deutschland 18.02.2014
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    Sprecher
    Geschichte
    "Geschichte mit absoluter Unterhaltung"

    Wie schon die Überschrift sagt.Geschichte als tolle Unterhaltung.Besonders gut fand ich hier den Sprecher. Er hat eine große Zahl von Stimmen in der Hinterhand,so daß man glaubt es sind verschiedene Personen die da mit spielen.hiermit gibt er den verschiedenen
    Charkteren ein eigenes Gesicht.Über den geschichtlichen Anteil möchte ich gar nichts erwähnen,es ist einfach nur spannend geblieben bis zur letzten Zeile.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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