Im Château
Der sechzehnte Fall für Bruno, Chef de police
Det gick inte att lägga till artiklar
Tyvärr kan vi inte lägga till artikeln eftersom din kundvagn redan är full.
Titeln kunde inte läggas till i kundvagnen.
Försök igen senare
Titeln kunde inte läggas till i Önskelistan.
Försök igen senare
„Ta bort från Önskelista“ misslyckades.
Försök igen senare
„Följ podcast“ misslyckades
„Sluta följa podcast“ misslyckades
Prova Audible Standard kostnadsfritt i 30 dagar
Därefter 6,99 €/mån. Kan sägas upp varje månad
Köp för 17,88 €
-
Berättare:
-
Johannes Steck
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Continue the series
Kritikerröster
»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.« (Walter Meier / Neue Zürcher Zeitung)
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.« (Jürg J. Aregger / Neue Luzerner Zeitung)
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.« (Helmut Pusch / Südwest Presse)
»Walker verwebt Krimi-Spannung mit Geschichte, Gesellschaftskritik und sinnlichem Lokalkolorit. Man riecht den Périgord-Trüffel, hört das Klirren der Gläser beim Marché, schmeckt den Entenschmorbraten.« (Sven Trautwein / Frankfurter Rundschau)
Ende enttäuschend
Ett fel uppstod. Försök igen om några minuter.
Schilderung der Stadt Sarlat, Halbleiter
Ett fel uppstod. Försök igen om några minuter.
Langweilig!
Ett fel uppstod. Försök igen om några minuter.
Uaaaahhh, die Reihe lässt sehr stark nach
Ett fel uppstod. Försök igen om några minuter.
Zum einen kann man die zahllosen sexuellen Anspielungen, das vermittelte Frauenbild und Brunos Rolle (stets passiv und leicht dämlich, aber letztlich dann doch immer bereit für Sex mit der nächsten arrogante Schnepfe, die ihn in ihr Bett ordert) nur noch als grauenhaft peinlich bezeichnen.
Die restlichen 80% des Buchs bestehen aus der schon bekannten realitätsfernen Bruno-Helden-Saga. Der kleine Dorfpolizist macht allen Beteiligten Ansagen, inkl. ranghöheren Beamten, weil er halt der Tollste ist. Sämtliche gute Taten der letzten Jahrzehnte werden auch wieder alle brav aufgezählt. Nur normale Arbeit scheint nie anzufallen.
Inhaltlich würde ich mir mal wieder einen schlichten Fall unter Normalsterblichen wünschen- weltweites Verschwörungsgedöns, flankiert von eeeendlosen Geschichtslektionen hatten wir jetzt ausreichend.
Ich finde es auch ganz schön frech, einen Roman zum Großteil zu füllen, indem
man ganze Kapitel aus Geschichtsbüchern wiederkäut.
Ich bin richtig enttäuscht, denn die ersten Bände waren fabelhaft, aber jetzt wird es leider Zeit für den Abschied von Bruno und Co für mich.
Peinlich!
Ett fel uppstod. Försök igen om några minuter.