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    Inhaltsangabe

    Vater, Groß- und Schwiegervater und obendrein.

    Schwiegersohn seiner selbst sein? Der cholerische Majoratsherr Childerich von Bartenbruch sieht darin kein Problem. Überzeugt davon, der letzte in der Erbfolge der Merowinger zu sein, setzt der eingebildete Blaublüter aus Mittelfranken alles daran, die gesamte Familie in sich zu vereinen, verheiratet kreuz und adoptiert quer. Und dann ist da noch Professor Horn, der Psychiater des Wüterichs... Mit Sinn für Sprachwitz und ironischen Schmäh nimmt Doderer den Absolutheitsanspruch der Wissenschaften auf die Schippe und frönt seinem Faible für skurrile Figuren.

    ©2019 C.H. Beck (P)2019 DAV

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    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Ist's Wahnsinn hat es doch ... Wortwitz

    ...und das nicht zu knapp! Heimito von Doderer liefert ein Feuerwerk an Sprachspielen, wie es eben (nicht nur, aber doch) vor allem die Österreicher*innen können (von Doderer als der literarische Urahn von Elfriede Jelinek, Marlene Streeruwitz oder Wolf Haas?).
    Was diese herrlich schräge Geschichte über absurde Bärte, wahnwitzige Psychiater, Prügel, Ohrfeigen, Watschen, brachiale und pedale (sprich Fusstritte) Gewalt, Schläge, Dresche (war die verharmlosende Gewalt an Frauen am Ende wirklich nötig? Ach ja, die gute alte Zeit....) und abstruse Familienbande eigentlich soll, darüber mögen grössere Geister als ich einer bin debattieren... Ich geniesse die groteske Sprache und vor allem die kongeniale Lesung von Bernd Jeschek: Besser kann man dieses Ungetüm von einem Roman nicht mehr vorlesen. Und vielleicht kommt die Qualität des Werkes auch erst durch diese Lesung wirklich zur Geltung.
    "Grosse Werke, grosse Stimmen" heisst es in der Eigenwerbung: Über die Grösse des Werkes mag man geteilter Meinung sein, aber was für eine Stimme!
    Man möchte alle Leute bedauern, die diesen Text gelesen statt gehört haben, sie haben womöglich das Beste verpasst.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    So belanglos

    Leider kann ich das Buch nicht zurückgeben, weil es Teil des 2 in 1- Programms ist und ich die Strudlhofstiege dazu genommen hatte, die wirklich genial und gut gelesen ist. Aber hier hat man das Gefühl, dass dem guten Heimito zu Ende seines Lebens wirklich gar nichts mehr eingefallen ist - anachronistisch, belanglos, ohne irgendwelchen Inhalt - kein Wunder, dass die Kritik mit diesem Buch ihre Schwierigkeiten hatte - WER SOLL SOWAS LESEN … respektive hören. Habe bis zur Hälfte durchgehalten, weil ich immer hoffte es kommt noch etwas … vergeblich ...

    1 Person fand das hilfreich