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  • Kulturgeschichte der Neuzeit

  • Geschrieben von: Egon Friedell
  • Gesprochen von: Achim Höppner
  • Spieldauer: 9 Std. und 17 Min.
  • Gekürztes Hörbuch
  • Kategorien: Geschichte, Welt
  • 4,5 out of 5 stars (181 Bewertungen)

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    Inhaltsangabe

    Von 1927 bis 1931 erschien das monumentale Werk eines wahren Universalisten: Egon Friedell legte die "Kulturgeschichte der Neuzeit" vor. In dieser stehen nicht die Kriege und politischen Umbrüche im Zentrum, sondern Persönlichkeiten wie Kant, Shakespeare und Monet. Hinzu kommen Anekdoten, kurze Abhandlungen über große Werke der Literatur und der Kunst, Erklärungen zur Philosophie und Beschreibungen des rasanten technischen Fortschritts.

    Das Werk des österreichischen Kulturphilosophen wartet mit sprühendem Sprachwitz und Pointenreichtum auf - ein unübertroffenes Vergnügen und ein wilder Ritt durch die Geschichte.
    ©2017 Der Audio Verlag (P)2017 Der Audio Verlag

    Das sagen andere Hörer zu Kulturgeschichte der Neuzeit

    Bewertung
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einmaleins

    Friedells Kulturgeschichte packt noch (oder wie zusagen ist: besonders) beinahe einhundert Jahre nach ihrer Entstehung jede*n Leser*in/Hörer. Jede*r Schüler*in sollte Friedells Namen und seine Texte kennnen. Ein epochales Werk, sensationell!

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Grosse Kunst

    Ein atemberaubendes Werk, von wunderbarer kristallklarer Sprache, von einer seltenen Tiefe und Weite der Gedanken, von einer bemerkenswerten Menschenkenntnis und Ehrlichkeit. Ein Hörgenuss vom Feinsten.
    Der Sprecher zudem ein Meister seines Fachs, einer, der das gelesene Werk von innen her versteht.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Geschichte hört nicht auf

    Ich habe dieses großartige Hörbuch von Anfang bis zum Schluss Wort für Wort gehört und auf mich einwirken lassen. Das Ende des Egon Friedell ist letzt endlich für solche gescheiten Leute nicht untypisch: Er ist auf der Flucht vor der SA in den Tod gesprungen.
    Ein ganz großes Kompliment auch an den großartigen Achim Höppner, der dieses Buch mit seiner tollen Stimme sehr eindringlich vertont hat.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ganz hervorragend

    Durchgehend ein Hörgenuss. Friedell entdecken ist wie ein erstes Fernglas kaufen. Seine Schilderungen sind nicht nur bereichernd, sondern auch motivierend.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Zusehr gekürzt

    interessante Interpretation, aber. zu kurze Fassung der ursprünglichen gedruckten Ausgabel, dadurch wirkt manches zu plakativ.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Große, veraltete Literatur

    Ja, Egon Friedell ist ein Begriff und ein Erlebnis. Als dies Buch erschien, vor 91 Jahren , da war das womöglich "state of Art". Heute gilt dies für die wissenschaftstheoretischen Teile nicht mehr. Zu oft schwadroniert Friedell von "Rasse" , von "Degeneration", von "Aufgeblasenheit". Ich spüre überdeutlich den Kulturpessimismus der Zwischenkriegszeit - und das stößt mir heute übel auf. Wie gesagt, vor 90 Jahren war das ganz amüsant - wer es heute noch so empfindet, der sollte dringend an seinem Weltbild arbeiten. Da gibt es modernere Sichtweisen!

    22 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ruhige, präzise Lesung

    Es ist eine gute Lesung, doch nur eine Auswahl. Zwischen den Abschnitten gibt es unsinnige, aber nicht sehr störende Klaviermusik.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Nichts für jeden...

    Teilw. zu professoral und schwülstig, erfordert viel Allgemeinwissen, sehr elaboriert. Inhaltlich sehr anspruchsvoll und einmal homophob. Ist für Germanisten, Kunst- und Geschichtsstudierte, nichts für mal zwischendurch.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Universalität als Stilübung

    Niemand schreibt wie er, niemand kann schreiben wie er. Er umgarnt sein Sujet mit einer Sprachmagie, verzaubert dieses in diesem Akte jedoch nicht, sondern bringt die Kulturgeschichte in diesem magischen Spiegel zum Leuchten, so dass wir nun klar sehen können.

    1 Person fand das hilfreich