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    Inhaltsangabe

    Wien in den Jahren 1910/11 und 1923-25. Im Mittelpunkt von Doderers Großstadtroman steht der Amtsrat und Major a. D. Melzer. Doch nicht nur sein Leben wird hier erzählt. Es sind die kleinen und großen Geschichten, die Dialoge und Reflexionen zahlreicher Akteure aus der Wiener Gesellschaft, die das Besondere dieses Romans ausmachen.

    ©2017 DAV (P)2017 DAV

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    Das sagen andere Hörer zu Die Strudlhofstiege

    Bewertung
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    • 4.5 out of 5 stars
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      63
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    Sprecher
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    Geschichte
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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ganz bezaubernd!

    Ich liebe den reichen Wortschatz des österreichischen Hochdeutsch mit seinen slawischen, spanischen, englischen, französischen und italienischen Reminiszenzen - und neben Musil ist sicher Doderer einer der Schriftsteller, der diese Liebe am großzügigsten bedient. Wenn das ganze dann noch mit der gepflegten weichen Wiener Färbung des Peter Simonischek gesprochen wird, so ist der Genuss vollkommen, alle 33,25 Stunden lang - und das noch zum halben Preis - wunderbar. Ein absoluter Kulturgenuss, so günstig durch die Straßen und über die Plätze dieser herrlichen Stadt zu streifen auf den Spuren ihres vielvölkerstaatlichen Erbes!

    16 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Tolles Buch - Perfekt gelesen

    Man sollte Doderer und seinen Stil schon mögen, um dieses superschön gelesene Buch wirklich zu genießen.
    Wer einen Roman mit lebhafter Handlung und vielen Dialogen erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden.
    Wer es aber - wie ich - mag, den Gedankengängen von Autor und Figuren über Seiten hinweg zu folgen, wird an diesem Hörbuch sehr viel Freude haben.
    Die Stimme von Peter Simonischeck passt perfekt zu der langsam dahinfließenden Handlung.
    Beim Anhören fühlt man sich schon nach kurzer Zeit in das Wien der 20er Jahre versetzt.

    Ich habe sehr viel Freude an diesem Hörbuch und werde es ganz sicher irgendwann auch noch ein zweites Mal hören.
    Es gibt einfach sehr viele Figuren und auch beim zweiten Hören oder Lesen noch vieles zu entdecken.
    Empfehlung!

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Toller Roman, exzellent vorgetragen

    Vor dem geistigen Auge des Hörers entfaltet sich anhand der handelnden Protagonisten ein Porträt der Wiener Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ein wahrer Genuss sind Stimme und Vortragsweise des Sprechers Peter Simonischek, der die Stimmungen des Romans wunderbar wiedergibt. Dies gilt gleichermaßen für die Bände 2/3. Wirklich schade, dass irgendwann auch der letzte Satz gesprochen ist. Sehr empfehlenswert.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Herrscher über die treffende Metapher

    Man muss sich schon ein bisschen anstrengen, aber diese Sprache ist Belohnung. Und dann... : einmal reiten wie der Rittmeister von Eulenfeld.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Recht belanglos, die Figuren bleiben blass,

    die spärlichen Dialoge passen nicht, die weiblichen Stimmen werden teils absurd imitiert. Mary verschiebt einen Zahnarzttermin über mehrere, lange Minuten, aber man wird dabei über den Laubbaum vor ihrem Fenster detailliert informiert. Meins isses nicht.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Keine Übertreibung!

    Großartigste Literatur, auf Niveau von joyce, musil, proust u.a., kann auch nicht besser gelesen werden.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Zähe Lesung!

    Aus einem originellen, abwechslungsreichen Werk wird hier ein gleichförmiges, langweiliges, äußerst zähes Etwas, welches die ganze Zeit nur nach "Ich bin der großartige Peter Simonischeck" klingt. Kein Versuch, irgendeiner der Figuren eine eigene Stimme zu geben, kein Interesse an irgendeinem Handlungsstrang spürbar, ein einziges Wabern in einer Tonart. Ganz bestimmt der schlechteste Weg, die "Strudlhofstiege" kennenzulernen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
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    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • WT
    • 05.03.2021

    Ein wundervoller Roman, ganz wundervoll gelesen

    Welches Vergnügen der dritten "Lektüre" durch P. Simonischek! - So großartig gelesen!
    Und die Dämonen? ;-)

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Wunderbar

    Es gibt irgendwie kaum eine Kategorie, in die man dieses Buch einordnen könnte. Es unterscheidet sich auch fundamental von den großen Klassikern der Moderne, Proust, Musil, Joyce oder auch Thomas Mann. Am ähnlichsten kommt es noch dem Mann ohne Eigenschaften in seiner sprachlichen, manchmal selbstverliebten Brillianz, die hineinführt bis ins Übersteigerte, Unverständliche.
    Die Geschichte mit den Tabakwaren bleibt mir im Detail unverständlich.
    So manche Textstelle bleibt unverstanden, das trübt aber den Gesamteindruck überhaupt nicht.
    Anders wäre es vielleicht, wenn nicht ein so brillianter Leser wie Simonischeck am Start wäre. Mit seiner österreichischen Sprachmelodie findet er den idealen Ton, so dass sogar manchmal der Text dahinter verschwindet.


    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Aus der Gegenwart ins Wien der 20er Jahre ...

    Jugendstil-Manierismus - als wär es aus dem Mittelalter herausgesprungen, in das Spielzeugland der 20 weitergehüpft und hätten sich die Götter in Wien versammelt, den sorgenlosen Olymp vom Leben einer Klasse die halbgöttisch den Alltag nur als Bühne für ihre inneren und gespielten Welten, von der Burleske bis hin zur griechischen Tragödie, zu leben hat.
    Man muss sich vom Realismus lösen, so kann man mit unglaublicher Wonne ins Wien jener Zeit eintauchen und all die Banalität die da immanent vorgeführt wird, genießen.

    Es passt!