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Inhaltsangabe

Neben vielen Erzählungen hat Adalbert Stifter (1805-1868) vor allem zwei monumentale Romane geschrieben - einer davon ist der Nachsommer.

Wie ein breiter Strom fließt dieser große Roman über mehr als 700 Druckseiten oder eben - vorgelesen - über mehr als 34 Stunden dahin.

(c)+(p) 2009 Vorleser Schmidt Hörbuchverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    33
  • 4 Sterne
    11
  • 3 Sterne
    9
  • 2 Sterne
    6
  • 1 Stern
    7

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    17
  • 4 Sterne
    4
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    6
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    0
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    4

Geschichte

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    16
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    4
  • 3 Sterne
    1
  • 2 Sterne
    4
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    5
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Mia
  • Österreich
  • 02.05.2010

Langatmig

war der erste Gedanke, als ich mit diesem Hörbuch begann. Ich habe es trotzdem weitergehört und plötzlich war ich mitten drin: Stifter ist ja für seine detailgetreue Schilderungen bekannt und das hat mein "Kopfkino" sehr angehm angeregt. Nichts war überstürzt, alles glitt sanft dahin.
Ruhig ung beschaulich, so gar nicht unserer schnelllebigen Zeit entsprechend. Das überträgt sich und läßt einem innehalten.

23 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Still werden.

Der Nachsommer ist eine Utopie des Schoenen, Wahren, Guten. So ganz gegen unsere jetzige Zeit laufend wird die eigene Stimmung auf ein Ruheniveau herabgesenkt und man wird instand gesetzt, durch die gleichfoermige Beschreibung von Naturbegebenheiten, kein Stimmungsauf -oder ab mehr zu erwarten. Mir war das Hoeren eine Meditation und Ruhestiftung.

18 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Ein Kompliment dem Vorleser

Stifters Nachsommer ist ein eigenwilliges Werk, das uns in unserer hektischen Zeit zur Ruhe und Besinnung mahnt und in seinen bildhaften Naturbeschreibungen eine Welt vor Augen führt, die wir heute fast verloren haben. Der Roman ähnelt, wie schon oben gesagt, einer Meditation, zu der wir Mut haben sollten.
Ein besonderes Kompliment gilt dem Vorleser H.J.Schmidt,desses eindringliche und warme Vortragsweise außerordentlich gut zu den Werken Adalbert Stifters paßt und die ein Hörgenuß für jeden entschleunigten Menschen ist.

14 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Dank an Herrn Stifter und Herrn Schmidt!!

Ich kenne A. Stifter nur dem Namen nach, habe mich aber nach der Beschreibung entschlossen, den Artikel zu kaufen, da ich solche Erzählungen mag. Nun, 34Std eines vielleicht sperrigen Textes eines mir unbekannten Autors und eines mir unbekannten Sprechers sind natürlich ein Wagnis. Nach 5Std Hören schon mal ein Fazit: Ein Text wie ein leise plätschernder Bach (doch kein breiter Fluß), oder wie ein Spaziergang. Eine Betrachtung fast jeden Schrittes, der Natur, der Personen und der Umwelt. Darin viel direkte Gespräche über Biologie, Kunst usw. Man muß sich darauf einlassen, sich darauf konzentrieren, dann wird der Text fast zur Meditation und es entstehen beruhigende Bilder vor einem, wobei der Text im Vordergrund steht und nicht langweilig wird (einzelne Ausdrücke Stifters sind gewöhnungsbedürftig - Mehrzahl von Kaktus bei ihm die Kaktus). Der Text ist nichts für Action-Liebhaber, wahrscheinlich hatte der Text auch zu Stifters Lebzeiten wenig Liebhaber. Als ich den Sprecher die ersten Momente gehört habe, dachte ich: Das soll ich mir 34Std anhören? Aber wenn man sich darauf einläßt, freundet man sich mit der Stimme an. Es ist eine Großvatermäßige Baritonstimme. Ohne allzuviele Betonungen wird hier erzählt, ja erzählt, als wenn ein Wanderkamerad eine erlebte Geschichte erzählt. Zudem scheint mir, daß der Sprecher ein Autodidakt ist, was zeigt, daß das manchmal von Vorteil ist. Wunderbar! Dank posthum an A. Stifter für diese Erzählung, Dank an Herrn Schmidt, der den Mut fand, diesen Text einzusprechen und an Audible dafür, für knapp 10€ diese schöne Produktion ins Programm aufzunehmen. Kurz: Nur etwas für Liebhaber, aber für die ein Muß!!

9 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Norbert
  • Wuppertal, Deutschland
  • 23.04.2010

Toller Klassiker

Wer Klassiker wie Thomas Mann und seine Schreib- und Sprachform liebt, kommt um dieses Hörbuch nicht herum. Allerdings nichts für jemanden, der die schnelle Aktion sucht.

12 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Ute
  • Berlin, Deutschland
  • 11.05.2011

Sehr behäbig aber am Ende doch berührend!

Ein eigenartiges Buch, kommt kapitelweise mit Beschreibungen und Erklärungen daher, wer eine Handlung oder gar Dramatik erwartet, wartet vergebens. Und dann, im letzten Drittel schließt sich der Kreis plötzlich zu einer Geschichte, die mir zeitweise die Tränen in die Augen getrieben hat. Nur etwas für wirkliche Fans der Klassiker, Durchhalten Bedingung!

5 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Stifter, Nachsommer

Schade, dass kein besserer Vorleser gewaehlt wurde. Das eintönige Strömen der Stimme des Vorlesers ist ermüdend und nimmt dem Werk viel von seinem sprachlichen Reiz. Man vergleiche Vorlesungen von Ulrich Matthes!

5 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Langatmige Selbstbeweihräucherung

Was genau hätte man an Der Nachsommer noch verbessern können?

Wer Lust an Sprache und Sprachbildern hat, wer selbstverliebte, auch selbstüberhebliche Bürgerlichkeit mag, und wer unendliche Geduld mitbringt, der ist mit diesem Buch bestens bedient.
Ich habe nach etwa 15 Stunden aufgegeben. Aber zum Einschlafen ist es eine gute Medizin ... .

Was hätte Adalbert Stifter anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Blöde Frage ... Aber trotzdem:Adalbert Stifter ist Kind seiner Zeit, des Biedermeier. Jedes Detail vom feuchten Händedruck bis zum gekräusten Näschen der Nachbarin, vom Fallen eines Blütenblatts bis hin zur pseudo-geistreichen Naturbetrachung wird alles beschrieben. Über diese Fülle der Details ist irgendwann keine Handlung mehr auszumachen, jedenfalls nicht nach 15 Stunden. Es kann aber sein, dass die Handlung doch noch irgendwann im Schlussteil sich erschließt.

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • malex1102
  • Klagenfurt, Oesterreich
  • 25.08.2012

Zeitverschwendung ist noch freundlich

Der Roman handelt vom einem jungen Mann, der einer Kaufmanns-Familie entspringt und auf einer Wanderschaft im Haus des Freiherrn von Risach Halt macht. Zwischen dem Hauptcharakter Heinrich Drendorf und dem Freiherrn Gustav Risach entwickelt sich infolge eine Freundschaft und dieser wird zu seinem zweiten Lehrer nach der Schulzeit, der ihn immer weiter in die Kunst einführt.
Der Nachsommer ist langweilig erzählt, es fehlt ihm gänzlich an Spannung (ich habe ihn auch gelesen, nicht nur gehört) und der Sprecher schafft es, eine ohnedies schleppende Erzählung durch seine monotone Wiedergabe noch langweiliger zu gestalten.
Nützen Sie Ihre Zeit besser!

2 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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