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Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat

Deutsche Geschichte - Ein Versuch 1

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Von den Anfängen bis zum Wormser Konkordat

Von: Herbert Rosendorfer
Gesprochen von: Gert Heidenreich
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Über diesen Titel

Geschichte fasziniert. Vor allem, wenn ein großer Geschichtenerzähler sie mit so klarem Wissen und in so unterhaltsamer Form darbringt, dabei unversehens ganz neue Zusammenhänge aufdeckt und mit bestechender Sachkenntnis und feinsinniger Beobachtungsgabe die wahren Triebfedern der Geschichte entlarvt.

Herbert Rosendorfers ungewöhnliche und doch umfassende Geschichte des Mittelalters beginnt mit den ungeordneten Volkshaufen der Germanen und ihrer ungebrochenen Rauflust und endet, als mit Heinrich V. im Dom zu Speyer auch eine alt gewordene Zeit zu Ende ging. Dabei klärt Rosendorfer nicht nur die Frage, wann die Alemannen damit begonnen haben, Häusle zu bauen und Käse zuzubereiten, sondern er beleuchtet auch die Beißtechnik der Hunnen und bringt Ariovist als Inhaber eines Schweizer Nummernkontos ins Gespräch. Seine mit feinen Zwischentönen unterlegte Chronik zeigt, dass man der Wahrheit dann am nächsten kommt, wenn man sich im Klaren ist, dass man nur vermuten kann. Und da bietet Rosendorfers unerschöpfliche Phantasie die sicherste Quelle.

Über den Sprecher:
Der Journalist und Schriftsteller Gert Heidenreich, ausgezeichnet u.a. mit dem Adolf-Grimme-Preis und der goldenen Ehrenmedaille des Bayerischen Rundfunks, produziert auch selbst zahlreiche Hörfunkprojekte und Hörspiele.

(c) 2006 Langen Müller Audio-Books
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Kritikerstimmen

Rosendorfers Chronik vermittelt überraschende Erkenntnisse. Das Fazit aus seinem gesammelten Wissen, das er überzeugend mit einem Schuss ironischen Humors zu verkaufen weiß.
-- Main Echo
Alle Sterne
Am relevantesten
Hier wird Geschichte spannend und doch sachlich geliefert. Es macht viel mehr Spass zuzuhören als damals in der Schule. Wär sein Basiswissen etwas auffrischen möchte ist hier genau richtig

Sehr gut

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Amüsamt, teilweise sarkastisch erzählt - so bleibt Geschichte auch über einen langen Zeitraum interessant.
Der Sprecher versucht dies nicht weiter zu verstärken, was in Verbindung mit seiner angenehmen Stimme zu meiner positiven Bewertung beiträgt.
Die fachliche Bewertung ist mir als Laie nicht möglich - hier werfen studierte Kritiker dem Autor einige Fehler vor.

Geschichtsvermittlung auf die andere Art...

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Zuviele abgespulte Namen und Daten. Eine reine Aneinanderreihung von Fakten, ohne Spannung aufbereit. Mit wenig Erkenntnisgewinn gehört.

Reine Chronologie

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Ich finde das Buch interessant und informativ, auch wenn keinesfalls so unterhaltsam, wie es andere Rezensenten hier sehen. Was mich aber aufs Äußerste nervt - und wofür ich die zwei Sterne abziehe - das ist der Hass des Autors gegen die katholische Kirche. Ich verstehe, dass man diese Institution nicht lieben muss, bei Rosendorfer ist es aber nicht mehr erträglich: wenn der Begriff 'katholische Kirche' auftaucht, folgen sofort Wörter wie 'frech', 'unverschähmt', 'nicht so vernünftig', 'typisch' usw. - immer, und immer wieder. Es ist als würde sich beim Autor ein Mechanismus einschalten, es wirkt fast krankhaft. Der Islam ist 'bei allen Vorbehalten' viel besser, den Arianern wird aus Blutbädern beim Machtkampf kein Vorwurf gemacht, nur die katholische Kirche muss für alle ihre wirklichen und vermeintlichen Fehler getadelt werden. Denn oft wird dabei pauschalisiert, z. B.: Die Kirche stelle sich IMMER auf die Seite der Mächtigen... Was heißt schon immer? Ist das ein Satz, der von einem Historiker stammen kann? Meiner Meinung nach - nicht von einem, der ernst genommen werden will. Dem glaube ich dadurch alle anderen Behauptungen und Tatsachendarstellungen viel weniger.

Dabei bin ich nicht einmal gläubig...

Krankhaft antikatholisch

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Herbert Rosendorfers Deutsche Geschichte ist in erfreulich süffisantem Stil geschrieben. Sie ist dementsprechend angenehm zu hören. Die geschichtlichen Ereignisse werden interessant und mit der notwendigen Lockerheit rekapituliert, so dass auch Raum für eigene Schlüsse bleibt. Jedes geschichtlich bedeutsame Ereignis wird mit einer gewissen ironischen Distanz betrachtet. Jede Persönlichkeit bekommt hier gleichermaßen ihr Fett ab; - nicht nur die katholische Kirche.

Süffisant und anregend

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