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Das Ting

Autor: Artur Dziuk
Sprecher: Sascha Tschorn
Spieldauer: 14 Std. und 33 Min.
4 out of 5 stars (16 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

#schoeneneuemenschen.

Vier junge Visionäre gründen in Berlin ein Start-Up up und entwickeln zusammen eine App: das sogenannte Ting, das körperbezogene Daten seiner Nutzer sammelt, auswertet und auf dieser Grundlage Handlungs- und Entscheidungsempfehlungen gibt.

Das Prinzip Ting überzeugt - die App schlägt ein wie eine Bombe. Getrieben vom Erfolg entwickelt Mitgründer Linus die Möglichkeiten immer weiter, sein eigenes Leben und das der User mithilfe des Ting zu optimieren. Doch um neue Investoren für die Firma zu gewinnen, sind er und sein Team bald gezwungen, sich auf ein gefährliches Spiel einzulassen: Sie verpflichten sich vertraglich, künftig unter allen Umständen jeder Empfehlung des Ting zu gehorchen - mit verheerenden Folgen.
 

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©2019 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG (P)2019 Audible Studios

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Wie werde ich ein "fertiger" Mensch?

So könnte der Titel des Buchs auch lauten, das ich nicht in einem "Schnurz" durchgehört habe.
Die Idee mit dem "Ting" - dem Ding - ist faszinierend, vor allem zu Beginn und wird - für mich in der ersten Buchhälfte - so gut "rübergebracht", dass ich mich selber für ein solches Ting zu interessieren begann. - Es gibt noch keine App, die mit dem Ting vergleichbar wäre; die Idee erscheint jedoch keineswegs absurd.
Auch wenn der Begriff "Technokratie" durchaus zu diesem Roman passt, ist er nicht omnipräsent. Für mich verliert er sich, als sich das Ting nicht mehr persönlich zu melden beginnt, sondern direkt ins Innenleben der Protagonisten eingreift. Zu diesem Zeitpunkt wird die Idee absurd - man stellt sich dann schon die Frage, wie das funktionieren soll; die Disharmonien unter den Start-up-Gründern wirken in der zweiten Buchhälfte eher wie Unstimmigkeiten von Band-Mitgliedern, von Leuten, die sich ideologisch auseinandergelebt haben.
Es gibt tolle Szenen in diesem Buch bspw. das Rekrutierungsverfahren gleich zu Beginn, Weihnachten bei den Strintholms (ich hoffe, sie schreiben sich so), die Szene, in der Adam Linus "herumkriegt" - und die Liftszene, um einige zu nennen, die jedoch eher in der ersten Buchhälfte angesiedelt sind.
Danach verliert die Story an Schwung und meine Lust darauf, begann zu schwinden. Zum Schluss bekommen alle "das", was sie verdienen.
Das Thema ist spannend, die verschiedenen Erzählperspektiven sorgen für Abwechslung, der Sprecher macht seine Sache gut. Die Sprache jedoch ist recht simpel (viele einfache Sätze, oft dieselbe Satz-Stellung: Subjekt, Objekt, Prädikat) und ärgerlich ist, dass der Autor die Zeitenabfolge offenbar nicht im Griff hat (nachdem beinhaltet eine Vorzeitigkeit... aufs Plusquamperfekt folgt das Präteritum und aufs Perfekt das Präsens (ich glaube, in diesem Buch kein einziges Plusquamperfekt gehört zu haben)); auch über den Konjunktiv scheint er nicht zu verfügen. Es finden sich viele poppige englische Ausdrücke im Buch, die zweifelsohne ins Vokabular von Jungunternehmen - und gestandenen Unternehmen - gehören.
Alles in allem ein spannendes Thema, facettenreich umgesetzt. Ich bereue es nicht, mir das Ting vor allem angehört zu haben, herausragend ist es jedoch nicht.

16 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Keine Spannung

Also die Handlung, soweit man davon reden kann, war alles andere als spannend. Wer es wie ich, mit Unterbrechungen muss ich ja zugeben, schafft dieses Hörbuch aufmerksam zuzuhören, der ist schon hardgesotten!
Fazit: Wer auf Spannung oder Künstliche Intelligenz steht, der wird mi diesem Hörbuch nicht verwöhnt!