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  • Totenernte

  • Ondragon 2
  • Von: Anette Strohmeyer
  • Gesprochen von: David Nathan
  • Spieldauer: 14 Std. und 22 Min.
  • 4,4 out of 5 stars (1.147 Bewertungen)

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Totenernte Titelbild

Totenernte

Von: Anette Strohmeyer
Gesprochen von: David Nathan
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    Inhaltsangabe

    Paul Ondragon löst Probleme aller Art. Aber ist er auch bereit, an Voodoo-Magie zu glauben? Sein zweiter mysteriöser Fall führt ihn von L.A. über New Orleans nach Haiti, das gerade von einem schweren Jahrhundertbeben getroffen wurde. Dort stößt er mit seinem kleinen Team auf ein erschütterndes Geheimnis, das weit größere Kreise zieht, als er zuvor angenommen hatte.

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2012 Psychothriller GmbH (P)2015 Audible Studios

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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Durchaus vergnüglich

    Der furiose erste Teil gehört für mich zu den Lieblingshörbüchern des Jahres. Ich war gewappnet: So einen Wurf zum zweiten mal hinbekommen, ohne sich zu imitieren, das dürfte höllisch schwer sein. Und so war es auch. Diesmal ist das alles durchaus konventioneller gestrickt. War Teil 1 sehr schön in der Schwebe - wie bei E.T.A. hoffmann, Tieck oder Hanns Heinz Ewers wußte man nie so recht, ob das Grauen wirklich war oder nur der erhitzten Phantasie der Figuren entsprach - geht nun immer alles hübsch auf wie in einem Kreuzworträtsel, es bleibt kaum kein irrationaler Rest übrig. Schade!
    Trotzdem mochte ich das Buch, und zwar wieder wegen der lustigen Metaphern und der neckischen Schreibweise von Frau Strohmeyer. Handlung ist nicht alles, man muß auch schön erzählen können. Finde ich. Und das kann die Autorin. In so einem Fall folge ich auch gern mal einer weniger originellen Handlung. Die Figuren wie die haitianische Priesterin oder Ondragons Ex-chef waren wunderbar plastisch gezeichnet.
    Eins hat mir nicht gefallen - am Ende bekommt Folter und Brutalität einen Hauch von Rechtfertigung, weil sie ja von den "Guten" gegen die "Bösen" ausgeführt wird. Sorry, das ist mir echt zu amerikanisch... Da hätte ich etwas mehr europäisches Fingerspitzengefühl erwartet. Man muß den Amis ja nun nicht alles nachmachen.
    D. Nathan - wie immer top.
    Ich freu mich auf Teil drei.

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach nur gut!

    Schade, schon zu Ende. Paul Ondragon, der sympathische, leicht psychotische Held hat es dieses Mal mit dem Walking Dead zu tun. Anders als im ersten Buch ist er nun nicht mehr der einsame Held, sondern mit Rod und Madam Tombeau unterwegs. Besonders Rod ist eine echte Bereicherung für das 2. Ondragon Buch. Sein Humor und Coolness bringen Paul öfter zurück auf den Boden der Tatsachen.

    Der Teil des Buches, welcher in Haiti spielt, erinnert schon fast an einen Indiana Jones Film. Wirklich sehr spannend und toll beschrieben. Hier allen voran das Labor in der alten Mine!

    Anette Strohmeyer hat noch einmal eine ordentliche Portion Qualität im Vergleich zum 1. Ondragon draufgelegt. Auch wenn das 1. Buch schon wirklich gut war. Wie auch schon in Ondragon 1 wurde wieder sehr gut recherchiert was die Voodoo Religion betrifft.

    David Nathan liest souverän wie immer und insbesondere den Akzent von Madam sehr überzeugend.

    Ein tolles und spannendes Hörbuch. Wir machen direkt mit Teil 3 weiter. Hörtipp!

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Wenn diese Frau einen Helden formt ...

    dann kommt Paul Egbert Ondragon dabei heraus. Wie schon beim ersten Buch schwanke ich zwischen solider Thriller Unterhaltung und konstruiertem Fabulieren. Es beginnt alles mit einer gruseligen Zombie-Geschichte und man wird lange auf diese Fantasy-Fährte geführt. Am Ende ist vieles ganz anders weil erklärbar und doch ... Hört selbst. Nicht unspannd wenn man nicht alles erklärt haben will.

    Mein Eingangssatz bezieht sich auf den Helden. Brutal, ohne Gewissen, sogar ein Folterer auf der einen Seite, auf der anderen Seite in jedem Abschnitt einmal verängstigt, beunruhigt, von seinem toten Bruder verfolgt, mit seinem Kampfkameraden befreundet, tief verbunden und ein echter Kamerad mit dem er sich ohne reden stets versteht.

    Natürlich waren alle blutigen Szenen die im Buch vorkamen die schlimmsten, die er je gesehen hat und es drehte ihm mehrmals fast den Magen um.

    Während des gesamten Buches war er arrogant und unaufgeschlossen den Theorien der Priesterin gegenüber und fühlte sich von ihr, und hat diese im Gegenzug, bis aufs Messer gereizt. Am Ende zeigt die Priesterin ihr Wissenschaftsgesicht. Daraufhin lächeln sie sich an, was ein unglaublich wärmendes Gefühl auslöst, und sind plötzlich die besten Freunde und wenn sie nicht 1400 Milen auseinander wohnen würden, sicher mehr.

    Das ist also der Held - ich war mehrmals gereizt, denn die Schriftstellerin scheint keine 20 Jahre alt zu sein, sonst hätte sie versucht diesen nicht so mächtig nervig darzustellen.

    Das war wohl mein letztes Buch von ihr. Sorry.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Naja....

    .... lautet meine Bewertung . Die Geschichte ist berechenbar/vorhersehbar. Sie ist stellenweise für meinen Geschmack zu langatmig. Dies speziell an den Stellen an welchen Ondragon sich mit seinen inneren Dämonen auseinander setzt.

    Dem Sprecher David Nathan höre ich immer sehr gerne zu.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    An und für sich gut ....

    der Sprecher (David Nathan) wieder einmal spitze ! Die Geschichte fand ich persönlich nicht ganz so gut,wie die erste aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache . Freue mich schon auf den 3. Band als Hörbuch .Weiter so Frau Strohmeyer und Herr Nathan .

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Mr. O. Ich mag mich an Dich gewöhnen ;-)

    Ja, hab schon etwas ungeduldig auf den zweiten Teil gewartet. Wenn mir die Geschichte im ersten Teil auch besser gefiel, habe ich mit kurzer Weile dem zweiten Abenteuer gelauscht. Danke Annette! Wann kommt Teil 3? ;-)

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Ondragon 2 ist auf alle Fälle zu empfehlen

    Paul Ondragon, der sympathische, leicht chaotische Held hat es dieses Mal mit Voodo zu tun. Anders als im ersten Buch ist er nicht mehr der einsame Held, sondern mit Rod und Madam Tombeau unterwegs. Diese beiden Figuren machen den 2.Teil lebhaft und der Tatort in Haiti, vor allem das Labor in der alten Mine wird sehr spannend und toll beschrieben.

    David Nathan liest wie immer sehr überzeugend und gibt die Figuren lebensnah und spannend wieder.
    Ich freue mich auf Ondragon 3!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Lehrreich - spannend -. unterhaltsam

    'Auch das zweite Buch von Ondragon hat mich nicht enttäuscht. Sehr schön geschrieben und vorgelesen. Während man beim ersten Band Einiges über Fabelwesen der Ureinwohner Amerikas lernte, ging es dieses Mal um Voodoo und Haiti. Man kann also in eine fremde Welt eintauchen und etwas dazu lernen, man bekommt auch Lust, mehr über das Thema zu erfahren. Außerdem war es wieder sehr spannend und unterhaltsam - wie schon im Titel beschrieben. Ich freue mich auf weitere Bücher aus der Serie!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Läppisch...

    Würden Sie dieses Buch einem Freund empfehlen? Warum oder warum nicht?

    Nein. Die - an den Haaren herbeigezogene - Geschichte hat zu viele Brüche.

    Gelegentlich fühlte ich mich von der Schirftstellerin sogar regelrecht verschaukelt: Im einen Moment zuckt die Reflexion der Hauptperson im Spiegel ... Im nächsten Moment entdeckt der Agent, dass der Spiegel eine nicht ganz geschlossenen Geheimtüre verbirgt, die leicht hin und her schwingt... Zuckt nun das Spiegelbild oder der Spiegel?!

    Unstimmigkeiten dieser Art gibt es zahlreiche. Ich schildere hier nur eine Kleinigkeit um nichts zu spoilern. Nur so viel: Wirklich gruselig finde ich persönlich die Art in der das Hauptmysterium "erklärt" wird.

    Schade ist auch, dass der - an sich interessante - Protagonist keinen konsistenten Charakter verpaßt bekommen hat.

    Weder nehme ich ihm den Spazialagenten vom Schlage eines privatermittelnden 007 ab, den dazu handelt er oft zu Planlos und muss sich immer wieder von seinen Freunden auf die Sprünge helfen lassen...

    Noch erscheint es glaubwürdig, dass er, z.B., das verwundete Mädchen, von dem im hinteren Teil der Geschichte erzählt wird, tatsächlich zurücklassen würde. Dazu ist er einfach zu soft und läßt sich auf "seiner" Operation in Haiti bei der "alleine er das Kommando hat" viel zu sehr von seiner Begleiterin leiten.

    Hat Sie Totenernte (Ondragon 2) nun im Hinblick auf andere Bücher dieses Genres beeinflusst

    Nein. Es gibt immer mal ein Buch das einem nicht so behagt.

    Hat Ihnen David Nathan an der Geschichte etwas vermittelt, was Sie vielleicht beim Selberlesen gar nicht bemerkt hätten?

    David Nathan liest so wie ich die Geschichten gerne selbst (laut) lesen könnte. Oder im Bezug auf dieses Buch: Er verleiht den Figuren mehr Tiefe als sie eigentlich haben.

    War es für Sie die Zeit wert, sich Totenernte (Ondragon 2) anzuhören?

    Nur Anfangs. Je weiter die Geschichte voranschritt und vor allem je öfter auf der "Kontroverse" zwischen der Voodoo Lady und dem Protagonisten herumgeritten wurde, desto langweiliger wurde mir das Buch.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars
    • HS
    • 10.09.2015

    Leider nicht so gut wie der erste Teil

    Buch:
    Ich hatte mich beim Lesen des ersten Teils gefreut, in Ondragon eine Art Anti-Helden gefunden zu haben, der nicht den heutzutage üblichen Ermittlern entspricht, und zudem eine Geschichte, die Mystery und Realität verschwimmen lässt.

    Leider lässt beides in diesem zweiten Teil etwas nach. Ondragon ist zwar immer noch selbstbezogen, eingebildet, leicht gereizt und sehr ungeduldig, aber nicht mehr ganz so geradlinig. Eigentlich gefühlskalt und stets professionell gewollt, quält ihn auf einmal sein Gewissen wegen des vor Ewigkeiten unter eigentlich unklaren Umständen ums Leben gekommenen Bruders.
    Zudem wird eine Art Romanze mit der wieder einmal dunklen und geheimnisvollen Schönheit hier so merkwürdig beschrieben, dass man tatsächlich meint, die Autorin sei theoretische Physikerin oder jugendlich (ist sie allerdings beides nicht).

    Die Geschichte ist auch nur am Anfang interessant und lässt dann leider etwas nach. Das Mysteriöse - in diesem Fall Zombies - vergeht, und der Held verliert sich in Zeitungsartikeln. Gelegentlich kommt noch Spannung auf, hält aber leider nie lange an. Das Ende ist soweit gut, aber ich habe es ehrlich gesagt so erwartet.
    Außerdem haben sich einige kleine Fehler und Stilblüten eingeschlichen. Am besten hat mir "Sie fanden vier Leichen und keine weiteren Überlebenden." gefallen, was in diesem Buch tatsächlich ironisch hätte gemeint sein können.

    Insgesamt wirkt das Buch bedauerlicherweise, als ob es etwas hektisch geschrieben und korrigiert wurde, um es schnell zu veröffentlichen.
    Schade. Ich denke nicht, dass ich einen dritten Teil noch versuchen würde, zumal ich fürchte, dass die Story mit dem Bruder dort evtl. geklärt werden soll.

    Sprecher:
    David Nathan ist natürlich wie immer perfekt und erzeugt sogar noch Stimmung, wo keine ist.

    1 Person fand das hilfreich