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    Inhaltsangabe

    Der Weltbestseller aus Japan.

    Ein zutiefst unglücklicher junger Mann trifft auf einen Philosophen, der ihm erklärt, wie jeder von uns in der Lage ist, sein eigenes Leben zu bestimmen, und wie sich jeder von den Fesseln vergangener Erfahrungen, Zweifeln und Erwartungen anderer lösen kann. Es sind die Erkenntnisse von Alfred Adler - dem großen Vorreiter der Achtsamkeitsbewegung - die diesem bewegenden Dialog zugrunde liegen, die zutiefst befreiend sind und uns allen ermöglichen, endlich die Begrenzungen zu ignorieren, die unsere Mitmenschen und wir selbst uns auferlegen.

    "Du musst nicht von allen gemocht werden" ist ein zugänglicher wie tiefgründiger und definitiv außergewöhnlicher Lebenshilfe-Ratgeber - Millionen haben ihn bereits gehört und profitieren von seiner Weisheit.
     

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

    ©2018 Rowohlt Verlag GmbH. Übersetzung von Renate Graßtat (P)2019 Audible Studios

    Das sagen andere Hörer zu Du musst nicht von allen gemocht werden

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      10.695
    • 4 Sterne
      2.518
    • 3 Sterne
      791
    • 2 Sterne
      245
    • 1 Stern
      235
    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      9.831
    • 4 Sterne
      2.087
    • 3 Sterne
      641
    • 2 Sterne
      163
    • 1 Stern
      114
    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      9.085
    • 4 Sterne
      2.327
    • 3 Sterne
      846
    • 2 Sterne
      267
    • 1 Stern
      239

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    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Für Traumatisierte ein Schlag ins Gesicht

    Bei dem Titel habe ich erwartet positive Gedanken und Konzepte vorzufinden, die sich darum drehen, schwierige Situationen zu akzeptieren und leichter mit ihnen umzugehen. Der Gedanke „du musst nicht von allen gemocht werden“ hat mich gleich angesprochen und ich habe erwartet Methoden, Strategien und Gedanken vorzufinden, wie man zB den eigenen Perfektionismus gelassener sehen kann. Weit gefehlt. Das Buch beginnt schon damit, dass Traumata gänzlich geleugnet werden. Wem es schlecht geht, der ist selbst daran schuld, DENN (und das finde ich besonders absurd) er hat sich entschieden zu leiden und das hat nicht das geringste mit der persönlichen Vergangenheit zu tun. Krieg, Gewaltverbrechen etc. gibt es eben, das gehört zum Leben dazu. Das habe aber keinen Einfluss darauf, wie es den Betroffenen danach geht. Sie nutzen solche Schicksalsschläge als Ausrede, um zB nicht mehr auf die Straße gehen zu müssen. Symptome wie Angstzustände erzeugen Betroffene selbst, um einen guten Grund zu haben sich gemütlich leidend im Bett zu verkriechen. Nun soll das Buch auf der Psychologie von Adler aufbauen (er lebte lebte und forschte zur gleichen Zeit wie Freud). Hiermit kenne ich mich leider nicht aus. Die Inhalte sind allerdings so platt dargestellt, dass ich es kaum durchgehalten habe das erste Kapitel zu hören. Der völlig verzweifelte junge Mann redet mit dem alten Philosophen, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Die „kritischen“ Fragen des jungen Mannes sind weit weg von denen, die mir als erstes eingefallen werden. Gefühlt dienen sie dazu, es dem Weisen besonders leicht zu machen den jungen Mann zu widerlegen und Recht zu behalten. Besonders stößt mir auf, dass von einem konstruktivistischen Weltbild gesprochen, die Philosophie des Alten dann aber als absolute Wahrheit hingestellt wird. Er hat einfach Recht. Traumata gibt es nicht. Jeder Mensch kann sich einfach entscheiden glücklich zu sein. Und, ach ja, wer angeschrien, beleidigt oder geschlagen wird der empfindet das nur als Angriff, weil er es so gelernt hat. Eigentlich könne man sich in solchen Situationen zurücklehnen, das Geschehen lassen und trotzdem glücklich sein. A
    Zur Wehr setzen muss sich niemand. Ehrlich gesagt macht mich das wütend. Neoliberale Gedanken kommen an allen Ecken und Enden unter philosophischem und Pseudo-Buddistischem Deckmantel zum Tragen. Jeder ist seines Glückes Schmied und an jeglichem Leid, dass er empfindet, selbst Schuld. Entscheide dich einfach glücklich zu sein, dann klappt das auch und dein Leben läuft rund.

    Ich kann es nicht empfehlen.

    375 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Gefährlich, Triggergefahr

    Zuerst sollte ich vielleicht sagen, dass ich mich mit den Theorien von Adler noch nie auseinandergesetzt habe, hätte ich das getan, hätte ich dieses Hörbuch nie gekauft. Ich würde also jedem vor der Anschaffung dieses Buches raten sich zumindest kurz anzusehen ob er mit Adler etwas anfangen kann.

    Ich verstehe nicht wie dieses Buch so wahnsinnig viele gute Bewertungen haben kann.
    Ich selber habe eine traumatische Kindheit und einen langen, andauernden, Leidensweg hinter mir und die Aussagen in diesem Buch (zugegeben, ich habe nur die ersten 1,5 Stunden durchgehalten) waren wie ein Schlag mitten ins Gesicht. Für Leute die selbst traumatisiert sind möchte ich an dieser Stelle eine deutliche Trigger-Warnung aussprechen. Opfer neigen dazu sich selbst die Schuld an dem Geschehenen zu geben und es ist ein unglaublich langer und schwerer Weg solche Gedanken gerade zu rücken, dieses Buch vermittelt mir jetzt dazu noch das Gefühl, dass mein Trauma nicht existent ist und ich mich ganz alleine dafür entschieden habe seit Jahren zu leiden. Und ja, das mag im Nachhinein auch wieder etwas relativiert werden, aber die Botschaft ist angekommen und trägt dazu bei, dass ich mich noch schuldiger fühle.
    Ich beschäftige mich nun seit knapp 20 Jahren sehr intensiv mit Psychologie, natürlich auch durch die eigene Therapie, und vielleicht bin ich deswegen einfach schon ein zu beschriebenes Blatt um den Theorien von Adler etwas abgewinnen zu können. Für andere Menschen mag das Buch eine Hilfe sein, mich mach es einfach nur unglaublich wütend.

    Der Dialog zwischen den beiden Protagonisten ist schlecht geschrieben, gestellt und unlogisch. Die Sprecher an sich sind nicht schlecht, aber die Art wie die Dialoge gesprochen werden empfinde ich als drüber. Eine etwas weniger intensive Betonung wäre m. E. besser gewesen, so macht mich der Philosoph vor allem eins, nämlich aggressiv.

    Wie schon erwähnt bin ich kein unbeschriebenes Blatt und deshalb vielleicht etwas voreingenommen, aber ich möchte wirklich jedem dringend ans Herz legen sich zuerst kurz anzuschauen ob man mit Adlers Ansichten etwas anfangen kann, dieses Buch ist nämlich nichts anderes als eine Erläuterung dieser.

    158 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Super für Menschen die anders denken wollen

    "Zu denken wie alle anderen, ist nicht wirklich denken" - Unbekannt. Das muss sich Alfred Adler wohl auch dedacht haben, als er sich von seinen ehemaligen Kollegen Freud und Jung trennte. Die Sichtweise Adlers (kann) alles im Leben verändern, sofern man sich dazu bereit erklärt sich vom Gedanken zu lösen, alles sei bereits in der Vergangenheit entschieden worden, so wie Freuds "Kausalitätsprinzip" es beschreibt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich im Vertrieb arbeite und immer wieder mit Situationen zu tun habe, in der das Thema "Angst vor Ablehnung" zu einem Hemmschuh wird und den persönlichen sowie den Erfolg des Unternehmens, massiv ausbremsen kann. Die Psychologie Adlers kombiniert mit den Weisheiten griechischer Philosophie, hat mir eine Lebensbetrachtung offenbart, die mein Leben in vielen Punkten positiv verändert hat. "Alle Probleme sind zwischenmenschliche Probleme". Warum dies so ist und was es für einen bedeuten kann, wenn man die daraus abzuleitenden Prinzipien verstanden und verinnerlicht hat, erfährt man in diesem Buch. Ich habe mir nach dem Buch die originalen Bücher Adlers gekauft um zu schauen, ob da noch weitere Aspekte drin zu finden sind, die in diesem Buch nicht angesprochen worden sind. Ich bin froh und dankbar darüber, dass die Lehren Adlers in diesem Buch in Form eines einfachen und teils amüsanten Dialogs dargestellt wurden. Denn der Schreinstil Adlers erfordert eine Menge Aufmerksamkeit und Geduld- typisch Psychologe halt. Totale Empfehlung meinerseits für Menschen die gern Querdenken oder nach anderen Lösungen als hochaktuelle Tschaka-Seminare suchen. Hier bekommt man für wenig Geld, wahre Werkzeuge zur positiven Änderung des eigenen Lebens. Wichtigster Satz für mich aus dem Buch: Die Welt, wie du sie siehst, ist rein Subjektiv. Wie du denkst, so ist deine Welt. Viel Spaß damit.

    388 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr viel Weisheit

    Anfänglich kommt man etwas schwer rein, da der freche Dialogstil ungewöhnlich ist, aber mit der Erklärung dass die alten Philosophen eine offenen und ungenierten Dialog gefordert haben macht es dann sinn. Basis von allem ist die Adlersche Individualpsychologie- die aber einen sehr interessanten und tiefgreifenden Ansatz hat. Mich hat es abgeholt und viele Gedanken angestoßen. Absolute Empfehlung!

    88 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Neue Sichtweise auf die Dinge

    In dem Buch findet ein Dialog zwischen einem Gelehrten und einem Jungen Mann statt. Die Stimme des jungen Mannes und seine teils überspitzen Äußerungen gefielen mir gar nicht. Weiterhin ist der Title des Buchs verwirrend, denn es wird ausschließlich über die Individualpsychologie von Alfred Adler gesprochen, die zwar den Title des Buchs als Thema hat, aber darauf nicht ausgerichtet ist.

    Dennoch:
    Für mich ist ein Buch gelungen, wenn es mir eine neue Sichtweise auf die Dinge geben kann. In vielen Bücher wird immer nur vom selben gesprochen und es gibt wenig bis gar nichts Neues, was man für sich mit nehmen kann. Wenn ein Buch es schafft neue Sichtweisen zu zeigen, ganz gleichgültig ob man mit diesen übereinstimmt, dann ist es unbezahlbar, denn es verändert das Denken und damit ein selbst. Dieses Buch gehört dazu. Ja, wie von manchen hier angemerkt sind die Theorien gewagt und geben Grund zur Skepsis. Dennoch sind sie (für mich) neu und geben eine Menge Stoff zum Nachdenken. Letztendlich ist es nur wichtig, wie viel man für sich selbst mitnehmen und adaptieren kann. Für mich definitiv eine Bereicherung.

    146 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Besserer Titel: Adlersche Psychologie

    Finde, dass die Wahl des Titels dieses Buches zu sehr an der Vermarktungsfähigkeit ausgerichtet wurde. Im Prinzip geht es in dem Buch um die Lehre der Adlerschen Psychologie - und diese liefert nur einen Teil der Antworten auf das Themas, das der Titel vorzugeben scheint. Mir geht es in diesem Buch außerdem (subjektive Wahrnehmung) irgendwann auf den Keks, dass ein junger naiver Mann ständig von einem älteren Alleswisser korrigiert und eines Besseren belehrt wird - was irgendwie konträr zur Adler Lehre steht; von wegen: Alle stehen auf einer Stufe... irgendwie widerlegt die gewählte Szenerie dieses Buchs damit den Inhalt selbst.

    274 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Es gibt kein Trauma? Das ist anmaßend!

    Auf sehr unterhaltsame Weise wird hier in einem gesprochenen Dialog in die Individualpsychologie Alfred Adlers eingeführt.

    Von allen Kritiken, die hier in den Rezensionen geäußert werden, stechen zwei hervor, auf die ich gerne eingehen möchte. Ich glaube, dass ihnen ein tiefes Missverständnis dieser Aussagen von Adler zugrunde liegt:

    1.) Es sei anmaßend zu behauten, dass es kein "Trauma" gäbe. Dies verhöhne geradezu alle Menschen, die in in ihrem Leben tiefe Erfahrungen von Leid und Ohnmacht erfahren haben.

    2.) Alfred Adler, von dem diese Thesen stammen würden, ist längst überholt und veraltet. Seitdem ist über ein Jahrhundert vergangen und wir wissen heute in der modernen (psychologischen) Wissenschaft viel mehr als damals.
    Ich möchte diese Kritiken auf keinen Fall abwerten, denn ich glaube, dass hinter ihnen ein äußerst edles Motiv steckt: sich vor Menschen zu stellen, die Leid und Ohnmacht erfahren haben. Dem stimme ich ganz zu. Auf keinen Fall darf diesen Menschen noch einmal Unrecht angetan werden, indem ihnen auch noch die Schuld zugeschoben wird.

    Nun zu meinen Klärungen:

    1.) Was ist hier mit "Trauma" gemeint, was Adler ablehnt? Adler unterscheidet ganz klar zwischen faktisch Gegebenem, dem Bereich der faktischen Wissenschaft, was tatsächlich objektiv passiert ist, und dem Bereich der "eigenen Selbstdeutung", dem Bereich, wie ich mich selbst, mein Leben, verstehe. Für Adler gehört das "Trauma" zum 2. Bereich. Wenn wir heute medizinisch von Schädel-Hirn-Trauma oder Schleudertrauma sprechen, dann meint das etwas ganz anderes. Das gehört eindeutig zum 1. Bereich. Was Adler sagen möchte ist: Alles Faktische lässt sich kausal zurückführen und auch erforschen, aber der Bereich der eigenen Selbstdeutung unterliegt nicht der wissenschaftlichen Kausalität. Für Adler gilt: Betrachte dich so, dass du dich nicht als Produkt deiner eigenen Vergangenheit verstehst, sondern immer auf die Zukunft ausgerichtet. Faktisches lässt sich immer ableiten, menschliche Handlungen unterliegen aber Konzepten des eigenen Selbstverständnisses, die nicht der Kausalität unterliegen. Im Nachhinein kann ich imaginieren, dass die Handlung zwangsläufig war, aber wir wissen alle, dass ein schlimmes Ereignis ganz gegenteilige Handlungen zur Folge haben kann.

    2.) Alfred Adler ist längst überholt?! Die Wissenschaft des Faktischen kann Fortschritte machen, im Bereich der eigenen Selbstdeutung gibt es keine Fortschritte und auch kein "falsch" oder "richtig". Hier gibt es nur die Unterscheidung: Was hilft mir in meinem Leben, was ist für mich lebensförderlich und was ist für mich lebensfeindlich. Hier gibt es kein richtig und falsch. In der Wissenschaft gibt es das. Adler kann in dieser Hinsicht also kein Vorwurf gemacht werden. Ist es für das eigene Lebensverständnis also besser zu meinen, dass wir ein Produkt unserer eigenen kausal ableitbaren Vergangenheit sind?

    33 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Adlers Individualpsychologie in Kalendersprüche n

    Obschon die Sprecher gut anzuhören sind ist der inhaltliche Teil keineswegs identisch mit einer allgemeinen Lesart von Adlers Individualpsychologie. Das Buch ist viel mehr ein Lebensratgeber voller Kalendersprüche.

    10 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Faszinierende Denkanstöße

    Ich höre das Buch bereits zum dritten Mal und werde einfach nicht müde den philosophischen Anstößen Adlers zu lauschen die hier in einem wunderbar amüsant und brillant synchronisiertem Dialog vorgetragen werden. Ganz klare Kaufempfehlung für Freunde neuer Gedanken : )

    113 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Ganz gut eigtl

    Ich bin zwar noch nicht ganz durch damit ABER bisher gefällt es mir. Es vermittelt die Werte recht verständlich und unterlegt sie mit tollen Beispielen. Das Einzige was mich manchmal ein wenig nervt ist, dass derjenige, der den unwissenden Part spielt, so übertrieben auf Konfrontation geht. Er spricht kommt einem von der Persönlichkeit zwar nahe aber er spricht etwas übertrieben ''gespielt'' und gibt teilweise echt nervige Antworten. Aber ist ja auch Geschmackssache. Die Philosophie die vermittelt wird ist wirklich nicht schlecht.

    Liebe Grüße
    Jana

    36 Leute fanden das hilfreich