Kostenlos im Probemonat

Streame eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.
9,95 € pro Monat nach 30 Tagen. Flexibel pausieren oder jederzeit kündigen.
Der Briefwechsel Titelbild

Der Briefwechsel

Von: Peter Handke,Siegfried Unseld
Gesprochen von: Jens Harzer,Ulrich Noethen
0,00 € - kostenlos hören

9,95 € pro Monat nach 30 Tagen. Jederzeit kündbar.

Für 16,95 € kaufen

Für 16,95 € kaufen

Kauf durchführen mit: Zahlungsmittel endet auf
Bei Abschluss deiner Bestellung erklärst du dich mit unseren AGB einverstanden. Bitte lese auch unsere Datenschutzerklärung und unsere Erklärungen zu Cookies und zu Internetwerbung.
Amazon Prime und Audible Logo

Bist du Amazon Prime-Mitglied?

Audible 60 Tage kostenlos testen

    Inhaltsangabe

    Über einen Zeitraum von mehr als 35 Jahren, beginnend mit der ersten Veröffentlichung des jungen Autors im Suhrkamp Verlag im Jahr 1965, besprachen Peter Handke und sein Verleger Siegfried Unseld das ihnen Wichtigste schriftlich: die Literatur und die Bücher.

    Ihr Briefwechsel eröffnet völlig neue Einsichten in die Bedingungen des Schreibens und der Verbreitung von Büchern, zeigt beider unablässiges Arbeiten an neuen Ausdrucksformen sowie die entsprechenden materiellen, geographischen, politischen und persönlichen Begleitumstände. Konflikte zwischen beiden sind so unausweichlich wie deren Beilegung - denn für Peter Handke wie für Siegfried Unseld gilt: allein die Literatur schafft Möglichkeiten eines freien Lebens, in dem Phasen des Glücks vorherrschen können.

    Der Briefwechsel wird gelesen von Jens Harzer und Ulrich Noethen und kommentiert von Raimund Fellinger, dem langjährigen Lektor von Peter Handke.

    ©2012 Suhrkamp Verlag Berlin. Herausgegeben von Raimund Fellinger und Katharina Pektor (P)2013 speak low

    Kritikerstimmen

    Ein großes Buch. Ein noch größeres Hörbuch.
    -- hr2-Hörbuchbestenliste

    Das könnte dir auch gefallen

    Das sagen andere Hörer zu Der Briefwechsel

    Nur Nutzer, die den Titel gehört haben, können Rezensionen abgeben.
    Gesamt
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      21
    • 4 Sterne
      2
    • 3 Sterne
      2
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0
    Sprecher
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      20
    • 4 Sterne
      1
    • 3 Sterne
      1
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0
    Geschichte
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      19
    • 4 Sterne
      1
    • 3 Sterne
      2
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0

    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

    Sortieren nach:
    Filtern:
    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Handke erinnert an Mythenmetz

    Natürlich kennt wahrscheinlich niemand der Peter Handke liest Hildegunst von Mythenmetz den berühmtesten Schriftsteller Zamoniens den Walter Moers erdacht hat. Doch genau das war meine erste Assosiation als ich den Briefen Handkes lauschte. Trotzdem haben mir die Briefe Spaß gemacht. Nett anzuhören und gut vorgetragen. Vor allem der Sprecher der den Handke macht versteht es gut dieses anklagende, labile auch oft zerbrechliche was Handke mMn hat rüberzubringen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Die Kunst der schriftlichen Mediation

    beherrschte Unseld virtuos. Wann immer Handke von einem einzelnen Wort gekränkt war (etwa die Formulierung, Handke "sitze" da und schreibe), konnte ihn der Verleger besänftigen. Hier kann sich die Generation Twitter eine Scheibe abschneiden. Ich habe auch den Bernhard-Briefwechsel mit Vergnügen gehört und finde, er war lustiger und deftiger beim Aushandeln von Zahlungsmodalitäten. Bei Handke ist es eher ein verletzliches Genöle. Dennoch manchmal zum Schreien komisch, wie er seine Sensibilitäten in Worte kleidet. Die Schauspieler Harzer und Noethen mache ihre Arbeit grandios. Natürlich auf Hochdeutsch. Man könnte sich ja durchaus ein wenig Dialekt vorstellen, wenn ein Kärntner mit einem Schwaben korrespondiert.

    1 Person fand das hilfreich