Briefwechsel
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Gesprochen von:
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Peter Simonischek
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Gert Voss
Von reizenden Komplimenten für die »geliebte Bibliothek Suhrkamp« bis zu Schimpftiraden über die »hundsgemeinen Hinschlachtung« eines seiner Theaterstücke, von gnadenlosem Geschacher um Honorare und Vorschüsse bis zu tiefem Verständnis eines Verlegers für seinen komplizierten Autor: Der von 1961 bis 1988 reichende Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist stets ein fesselndes Zwei-Personen-Stück. Und wer könnte dieses Beziehungsdrama besser verkörpern als die beiden Doyen des Burgtheaters, Gert Voss und Peter Simonischek?©2008 Suhrkamp Verlag (P)2008 Hessischer Rundfunk/Der Hörverlag
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Kritikerstimmen
"Spannend und hochemotional."
"Grandios gelesen von Peter Simonischek und Gert Voss."
"Ein psychologisches Kabinettstück von wahrhaft abgründiger Komik. Ein Geisterfest!"
"So etwas Vergnügliches hatte man lange nicht im Ohr!"
»Simonischek und Voss sind köstlich darin, der Atmosphäre zwischen Bernhard und seinem Verleger Unseld den perfekten Ton zu geben. Ein rethorischer Schlagabtausch.«
Ein literarischer Nachlass…
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Nicht nur für Menschen interessant, die sich für das Metier Verlagswesen interessieren, da die Briefe nebenbei vieles zur Zeitgeschichte beleuchten. Die beiden Schreiber werden so lebendig, dass sie einem ans Herz wachsen. Ich vermisse deren Stimmen jetzt schon.
zwei Männer, die umeinander ringen
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Wunderbar!
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Großartig!
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Thomas Bernhard. Siegfried Unseld. Eine Erregung
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