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Briefwechsel

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Briefwechsel

Von: Thomas Bernhard, Siegfried Unseld
Gesprochen von: Peter Simonischek, Gert Voss
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Über diesen Titel

Von reizenden Komplimenten für die "geliebte Bibliothek Suhrkamp" bis zu Schimpftiraden über die "hundsgemeinen Hinschlachtung" eines seiner Theaterstücke, von gnadenlosem Geschacher um Honorare und Vorschüsse bis zu tiefem Verständnis eines Verlegers für seinen komplizierten Autor: Der von 1961 bis 1988 reichende Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und Siegfried Unseld ist stets ein fesselndes Zwei-Personen-Stück. Und wer könnte dieses Beziehungsdrama besser verkörpern als die beiden Doyen des Burgtheaters, Gert Voss und Peter Simonischek?(c) + (p) 2009 Der Hörverlag

Kritikerstimmen



So etwas Vergnügliches hatte man lange nicht im Ohr!
-- Frankfurter Neue Presse


Simonischek und Voss sind köstlich darin, der Atmosphäre zwischen Bernhard und seinem Verleger Unseld den perfekten Ton zu geben. Ein rethorischer Schlagabtausch.
-- Oberösterreichische Nachrichten

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der unbezahlbar ist. Es zeigt nicht nur die intensive Beziehung von Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld, sondern skizziert teilweise auch die Entstehungsgeschichten einiger seiner wichtigsten Werke. Dazwischen lacht man manchmal laut auf, speziell wenn sich die beiden ums Geld streiten oder wenn TB sein Werk nicht herausrücken will, was natürlich SU in den Wahnsinn treibt. Das alles auch noch großartig vorgelesen von den beiden wunderbaren Schauspielern Gert Voss als Unseld und Peter Simonischek als Bernhard.

Ein literarischer Nachlass…

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Simonischek und Voss: Die zwei Besten präsentieren den Besten! Dies ist ganz großes Hörvergnügen! Großartig.

Großartig!

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Der Briefwechsel zwischen Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld von den frühen 1960er bis in die späten 1980er Jahre, das ist so gut wie das beste Bernhard-Stück: Liebe, Hass, Hass, Liebe, zornbebende Vorwürfe, ungeheuerliche Schimpfkanonaden und bald darauf beinahe zärtliche Sympathiebekundungen. Und immer, immer, immer geht es ums Geld. Die beiden einzigartigen Schauspieler Peter Simonischek und Gert Voss tragen die Wortgefechte zwischen dem Autor und dessen von ihm oft gnadenlos malträtierten Verleger so grandios vor, dass man sich die beiden ohne weiteres in einem 4-Stunden-Stück auf der Bühne des Burgtheaters vorstellen kann. Schade, dass man dieses Meisterdrama nie sehen wird. Aber man kann es hören, und ich kann es nur wärmsten empfehlen.

Thomas Bernhard. Siegfried Unseld. Eine Erregung

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Wer hätte gedacht, dass ein Briefwechsel zwischen einem Verleger und einem Autor so mitreissend sein kann? Den beiden "Vorlesern" mag man immer weiter zuhören, bis leider das Ende kommt.
Nicht nur für Menschen interessant, die sich für das Metier Verlagswesen interessieren, da die Briefe nebenbei vieles zur Zeitgeschichte beleuchten. Die beiden Schreiber werden so lebendig, dass sie einem ans Herz wachsen. Ich vermisse deren Stimmen jetzt schon.

zwei Männer, die umeinander ringen

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Die beiden großartigen Sprecher erwecken diese beiden großen Persönlichkeiten sehr treffend zum Leben. Herzlichen Dank dafür!

Wunderbar!

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