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    Inhaltsangabe

    Der 1919 abgefasste Brief an den Vater, von Franz Kafka niemals abgeschickt oder veröffentlicht, gibt wie kaum ein anderer Text aus seiner Feder tiefe biografische und psychoanalytische Einblicke. Kafka findet in dem hier beschriebenen Vaterkonflikt vielerlei Gründe für die Entwicklung seines zögerlichen Wesens und anderer Züge seiner Persönlichkeit mit denen er zeitlebens haderte. Die 103 handschriftlichen Seiten schrieb Kafka vermutlich kurz nach dem Scheitern seiner Heiratspläne mit Julie Wohryceck, einer in seines Vaters Augen nicht standesgemäßen Verbindung.

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    ©2012 HörGut! Verlag (P)2012 HörGut! Verlag

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    Wunderbar

    Briefe, die nicht nur Nachrichten an den Vater sind. Sie spiegeln das Erleben und die biografischen Erinnerungen wieder.

    1 Person fand das hilfreich

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    Hart.....

    .....unglaublich hart geht Kafka mit seinem Vater ins Gericht, vorsichtiger noch am Anfang, Negatives durch positive Ausdrucksweise relativierend. Am Ende dann kein Pardon.
    Gut, dass dieses Zeugnis psychoanalytischer Prägung gerettet wurde, es ist einmalig, gut aber auch, dass es nicht abgeschickt wurde, denn es hätte die ohnehin tiefe Zerrüttung endgültig besiegelt.

    Zum Verständnis der Tragik Kafkas hat der gut, vielleicht etwas nüchtern vorgetragene Brief viel beigetragen.

    Dankbar war ich für das kurze Nachwort, gern hätte ich da Genaueres gehört und stundenlang zugehört.

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    Martin Brücker

    Wie und wer kommt auf die abscheuliche Idee, Sie lesen zu lassen?
    Bitte tun Sie das nie wieder.
    Es ist unerträglich, warum tun Sie das?
    Sie haben mir jetzt alles verdorben, hören Sie sich denn nicht selbst zu?
    Sehr traurig.