Der Tod des Iwan Iljitsch Titelbild

Der Tod des Iwan Iljitsch

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Der Tod des Iwan Iljitsch

Von: Leo Tolstoy
Gesprochen von: Gert Westphal
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Über diesen Titel

Auf dem Sterbebett schaut der schwerkranke Richter Iwan Iljitsch zurück auf sein Leben - mit bitteren Erkenntnissen: Sein Beruf bedeutet ihm nichts, seine Frau und er haben sich auseinandergelebt, all die Vergnügungen mit seinen Freunden erscheinen ihm im Nachhinein als vertane Zeit. Kurz: Er wünschte, er hätte anders gelebt. Isoliert von seiner Familie leidet Iwan psychische und physische Qualen, denen seine Ärzte völlig hilflos gegenüberstehen.

Tolstois Erzählung über den Todeskampf eines desillusionierten Mannes wird vorgetragen von Gert Westphal, dessen Erzählkunst die große Intimität und Sprachgewalt des Textes noch intensiviert.©2017 DAV (P)2017 DAV
Klassiker
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Am relevantesten
Zur Geschichte ist naturgemäß nicht zu sagen - einfach nur topp.
Aber der Vorleser, nee nee nee... nicht mein Ding.
Habe es x-mal Mal versucht mit Hr. Westphal "warm" zu werden. Klappt jedoch nicht wirklich.
Jedoch bei guten Klassikern kommt man leider kaum um ihn herum, arg zu meinem Leidwesen.
Charakteristika wie "ausdrucksstark", "ein Genuss", phantastisch" etc., etc., etc. kann ich für mich nicht entdecken, leider.
Hört sich für mich oft nur pathetisch an, Freude wirkt aufgesetzt und was mich am meisten stört, Hr. Westphal schafft es prompt immer wieder genau an der "falschen" Stelle zu schlucken, macht damit den Inhalt, die Aussage dieser Stelle kaputt.
Bei einigen Büchern zu viele "Kunstpausen", aufgesetzt wirkenden, an meinem Empfinden nach unnötigen Stellen, wird zum "Schweigebuch" jedoch kein Hörbuch mehr.
Kann sein, habe mich zu arg in dieses Empfinden hineingesteigert und achte daher betont auf die Art des Vortrages, sollte wohl eine längere "G. Westphal" Pause einlegen und ihm zu späterer Zeit erneut eine Chance geben oder hoffen, es kommen auch mal andere Vorleser zum Zuge :-)

Der "Vorleser" macht es - bei mir leider nicht

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Monumentales Werk! Hervorragend gelesen! "Große Werke, große Stimmen" lohnt sich immer wieder.

Gerne mehr davon!

Monumentales Werk

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... ein wichtiges Thema, aber irgendwie zäh. Vielleicht passt dieser Stil des Erzählens doch nicht mehr so recht in unsere Zeit. Im letzten Drittel habe ich Passagen übersprungen.

Vom langsamen Sterben ...

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Eine eindringliche und sehr berührende Schilderung des Sterbens. Nichts wird beschönigt, die seelischen Qualen eines Menschen, der sein Leben als verfehlt empfindet für diesen kaum zu ertragen. Sehr deprimierend, aber mit einem Hoffnungsschimmer gegen Ende der Erzählung.

Ein vertanes Leben

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War sehr beeindruckt, wie Leo Tolstoi das Siechtum und Sterben beschreibt. Keine leicht Kost, da man die Gedanken und Gefühle des kranke Iwan Iljitsch "miterlebt".
Den einen Stern habe ich abgezogen, da ich die leisen Stellen trotz voller Lautstärke im Autoradio nicht verstanden habe. Meiner Meinung nach liegt das nicht am sehr gut betonenden Gert Westphal sondern an der Technik.

Beeindruckend

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