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Marie Antoinette

Bildnis eines mittleren Charkaters
Autor: Stefan Zweig
Sprecher: Jan Koester
Spieldauer: 23 Std. und 58 Min.
Kategorien: Geschichte, Europa
4.5 out of 5 stars (5 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Stefan Zweig schildert das Leben Marie Antoinettes von ihrer Kindheit in Österreich bis zu ihrer letzten Nacht in Versailles in Frankreich. Einfühlsame und detaillierte Beschreibungen zeigen die "Königin des Rokokos" als sorglos-heitere junge Frau, die auf unzähligen durchtanzten Maskenbällen alle Pflichten einer Königin vergisst.

"Wo aber die an den Augenschein streng gebundene Forschung endet, beginnt die freie und beschwingte Kunst der Seelenschau; wo die Paläographie versagt, muss die Psychologie sich bewähren, deren logisch eroberte Wahrscheinlichkeiten oft wahrer sind als die nackte Wahrheit der Akten und Fakten. Hätten wir nichts als Dokumente der Geschichte, wie eng, wie arm, wie lückenhaft wäre sie! Das Eindeutige, das Offenbare, ist die Domäne der Wissenschaft, das Vieldeutige, das erst zu Deutende und zu Klärende, die zugeborene Zone der Seelenkunst; wo das Material nicht ausreicht für papiernen Beweis, bleiben noch unermessliche Möglichkeiten für den Psychologen. Das Gefühl weiß von einem Menschen immer mehr als alle Dokumente." Stefan Zweig (Marie Antoinette).

©gemeinfrei (P)2020 Hierax Medien

Das sagen andere Hörer zu Marie Antoinette

Bewertung
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Große Historie- große Literatur - kleiner Sprecher

Über den Inhalt und über sie Literarische Sprache, in der diese Geschichte von Stefan Zweig erzählt wird, kann es m. E. gar keine zwei Meinungen geben. Ein großes Buch!
Aber - oh - dieser Sprecher. Es ist eine Schande, dass diese missglückte Leistung durch jede Kontrolle kommt und veröffentlicht wird.
Da liest ein komplett unvorbereiteter Mensch einen Text, den er von vorne bis hinten nicht versteht.
Gefühlt in jedem zweiten Satz merkt man an der sinnentstellenden Betonung ganzer Satzteile, dass der Vorleser nicht weiß, was er da liest.
Als ob ein der Sprache des Buches nicht mächtiger in einer ihm fremden Sprache liest, ohne den Inhalt auch nur im Ansatz zu kennen.
Wenn es nach mir ginge, müsste sich der Sprecher sein eigenes Machwerk einmal von vorne bis hinten anhören.
Er würde aus dem Eigenscham-Modus nicht mehr heraus kommen.
Ich frage mich bei so einem sinnentstellenden Vortrag, ob es denn nicht eine Lektorat für den Vortrag gibt, oder ob die Regie nicht schreiend eingreifen müsste.
Zum Glück gibt es viele Sprecher, die mit Engagement und guter Vorbereitung zeigen, dass es auch sehr viel besser geht.
Aber so ziemlich alles ist besser, als das, was sich Herr Koestner geleistet hat.

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    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Spannend für Geschichtsfreaks

Spannende Geschichte in einer Zeit des Umbruchs. Nur der Sprecher nervt beträchtlich wenn französische Namen oder bis zu ganzen Sätzen in Französisch vorkommen, die man auf Grund der falschen Aussprache nicht gut verstehen kann. Da stehen einem die Haare zu Berge.