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Inhaltsangabe

Eigentlich sollte es ein entspannter Campingausflug werden. Zwei Familien aus Los Angeles trampen durch die Wälder und erzählen sich am Lagerfeuer Gruselgeschichten. Bis eine dieser Geschichten Wirklichkeit wird und der Urlaub ein jähes Ende nimmt: Nach einem brutalen Überfall von Hinterwäldlern gelingt die Flucht - doch die Großstädter werden verflucht, und das Böse sucht sie auch in L.A. heim.
©2011 Heyne TB (P)2012 Random House Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    61
  • 4 Sterne
    63
  • 3 Sterne
    46
  • 2 Sterne
    19
  • 1 Stern
    8

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    76
  • 4 Sterne
    33
  • 3 Sterne
    10
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    35
  • 4 Sterne
    29
  • 3 Sterne
    40
  • 2 Sterne
    14
  • 1 Stern
    4
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  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Juliane
  • Weinheim, Deutschland
  • 12.06.2012

spannend und erotisch

Zu Richard Laymon kam ich dadurch,dass er des Öfteren von Stephen King erwähnt wurde mit den Worten, dass sein Schreibstil fesselnd und einzigartig wäre, fesselnd dem stimme ich zu doch einzigartig würde ich nicht unbedingt sagen. Dennoch muss ich sagen,dass ich beginne Laymon wirklich zu mögen. Wenn man King, Koontz und Ketchum mag dann wird man nicht um Laymon herum kommen.

Einer Rezession von einem anderen Laymon Roman muss ich nun doch Recht geben in Bezug auf wirklich viele sexuelle Inhalte die teilweise an wirklich unpassenden Stellen auftauchen.
Die Szenen sind nicht geschmacklos oder zu pornografisch es hält sich alles die Waage, passt teilweise in die Story nur an den "Action reichen" und dramatischen Stellen passen sie einfach nicht und gerade da bedient er sich gern mal erotischen Anwandlungen leider kann ich kein passendes Beispiel dafür nennen ohne zu viel über die Story zu verraten.
Nur eines muss ich dazu noch anmerken, ich habe oft gelesen die erotischen Szene die Laymon in wohl fast jedem seiner Romane verwendet, seien niveaulos und extrem primitiv dem kann ich aber nicht zustimmen ich konnte an den Szenen nichts anstößiges finden.

Bleibt noch zu sagen, dass man Laymon wirklich gut hören kann wenn man relaxen möchte oder nebenbei etwas zu erledigen hat denn besonders anspruchsvoll ist das Buch nicht aber Unterhaltung muss nicht immer überzogen anspruchsvoll sein.
Laymon schreibt gut und spannend und Uve Teschner liest wirklich sehr gut ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen durchgehört und nur widerwillig Pausen eingelegt.
Laymon ist kein King muss er aber auch nicht sein denn auf seine Weise schreibt er genauso spannend wie King.

Nur 4 Sterne weil eben die Story nicht besonders anspruchsvoll ist aber der Rest kann sich "hören" lassen und man wird gut unterhalten.

11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Solider Horror

Ein Campingausflug soll’s richten. Scott hat eine neue Freundin und damit seine Kinder sie besser kennenlernen wird gemeinsam gewandert. Mit dabei ist das befreundete Ehepaar Alice und Arnold Gordon und deren Kinder.
Von Alice hört man immer nur ein „AAAARNOLD!“, sobald dieser mit Bemerkungen unter die Gürtellinie schießt. Diese Frau find ich richtig witzig. Alle anderen Protagonisten entsprechen einem Stereotyp: Scott, ausgehungerter Ex-Ehemann, bekommt des Nachts in Karens Zelt ordentlich was geboten. Karen, liebenswerteste Person ever, versucht mit Julie gut auszukommen. Julie (16), anfänglich widerwillige Rotzgöre, verliebt sich in Nick (17). Nick seinerseits ist ein dufter Typ, hadert und zweifelt aber an sich selbst. Arnold Gordon, ein brummiger Ex-Soldat, markiert den Starken, ist aber schwer traumatisiert vom Krieg. Dann wären da noch Benny (13), schwer verliebt in Papas neue Flamme und die Zwillinge Rose und Heather (10), die Benny das Leben während der Wanderung schwer machen. Puh, normaler geht’s kaum. Doch dann wird’s schaurig und brutal. Wer Laymons Bücher hört, sollte wissen worauf er sich einlässt. Mich hatte es nach 2 Stunden dermaßen gepackt, dass ich das HB in einem Rutsch gehört habe. Uve Teschner hatte daran einen großen Anteil. Ich habe ihm sehr gern zugehört.

15 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Katastrophe. Verkappter Softporno,äußerst peinlich

Das Buch hat meiner Frau und mir die Schamesröte ins Gesicht steigen lassen. Aber nicht etwa, weil wir keinen Porno vertragen könnten, sondern weil die Beschreibungen der sexuellen Handlungen so unglaublich steif (ja, haha ;)) und unbeholfen war. Als hätte man eine Bravo aus den Achzigern in der Hand und würde nochmal bei Dr. Sommer nachlesen. Das fand ich mit 12 eventuell noch prickelnd. Der Autor hatte entweder noch nie guten Sex oder ist der langweiligste Lover der Welt. Wow ist das peinlich. Ach ja und die Story ist ungeheuer langweilig und generisch. Und eigentlich hatten wir Bock auf was Gutes zum Gruseln, nicht auf einfallslose Teenagerphantasien. Spart es euch - ernsthaft, Finger weg.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Grosses Kopfkino!

Seit langem wieder ein ungemein fesselndes Werk. Die Geschichte ist gut und spannend, das Tempo ist genau richtig. Genug Details um die handelnden Personen zu "kennen", vielleicht fast ein wenig viel, aber so in die Geschichte eingebaut, dass sie die Spannung noch erhöhen. Man hat es hier mit Menschen und nicht mit Romanfiguren zu tun.

Meiner Meinung nach ein erzählerisches Meisterwerk das von Uve Teschner nicht gesprochen, nicht vorgelesen oder vorgetragen sondern erzählt wird. Alleine dafür würde ich 10 von 5 Sternen geben! Uve kann vermutlich ein Telefonbuch einem Publikum von Pflastersteinen vortragen und selbst die werden noch applaudieren.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Es zog sich etwas ...

und die ständigen Beschreibungen von Brüsten was ein bisschen langatmig, aber damit muss man wohl leben. Ist ja ein Horrorbuch und ist bei Horrorfilmen auch nicht anders. Spannendes Finale.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Für Teenager

... ist das Hörbuch wohl eher. Es fängt gut an, ist gut gelesen wenn auch etwas langatmig. Aber die feuchten Teenagerträume kommen für mich ca. 30 Jahre zu spät:)) Macht ja Spass, aber ich hatte da doch eine andere Vorstellung von diesem Buch.

Das Finale ist dann reichlich übertrieben. Nette Unterhaltung während man bügelt, Auto fährt oder sich nicht zu sehr auf etwas konzentrieren muss.

8 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Caroline
  • Hamburg, Deutschland
  • 10.07.2012

Story vielversprechend ,aber....

Es mir nicht moeglich dieses Hoerbuch zuende zu hoeren. Das ist mir bis jetzt noch nicht passiert.
Die Geschichte hoert sich erstmal gut an,aber entpuppt sich dann als vorpuderaerer Schrecken!
Jeder zweite Satz dreht sich um Nippel und hat mit Horror wenig zu tun ( es sei denn man findet das schlecht geschriebene Sexszenen unter Horror fallen)
Also, fuer mich leider der totale Reinfall....

4 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Och nööö

Wo bleibt Laymon in diesem Buch?!? Es dauert ewig, bis überhaupt was passiert. Stunde um Stunde baut sich ein ums andere Mal Spannung auf, die eigentlich in Laymon-typischer Art in Sex oder Tod gipfeln sollte...aber in diesem Buch? Nix. Langweilig. Gähn. Ein lahmer Laymon ....

0 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Stefanie
  • Berlin, Deutschland
  • 11.11.2012

Unspektakulär und pubertär - Nicht mein Fall

Ich besitze mittlerweile sämtliche Bücher von Dean Koontz und fast alles von King..(natürlich auch noch andere Bücher)...auf der Suche nach neuen Werken bin ich dann auf Richard Laymon gestoßen.Der wird ja so hochgelobt,dass ich mir dachte,ich hol mir mal ein Hörbuch. Die Story von "Der Wald" klingt ja auch recht vielversprechend, aber letztlich war ich dann doch sehr enttäuscht. Es dreht sich tatsächlich alles nur um spätpubertäres Rumgemache und die Geschichte an sich ist für meinen Geschmack auch nicht gut geschrieben. Ständig wiederholt sich alles, den Horror such ich immer noch und das Ende...nun ja, das war doch ziemlich krude und quarkig. Die Vergleiche mit einem "frühen King" finde ich persönlich doch sehr überzogen. Mein Geschmack ist's nicht, wer drauf steht, dem wünsche ich weiterhin viel Spaß mit Laymon.
P.S.: Der Sprecher war grad noch okay, die Darstellung der verschiedenen Charaktere hat mich nicht so sehr überzeugt. Vor allem die weiblichen Figuren klangen gern mal etwas komisch, so dass ich eher darüber Schmunzeln musste. Aber alles in allem doch eben okay.

0 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Groschenroman

Ich bin eigentlich nicht so der Rezensionenschreiber, möchte aber andere Hörer vor einem Reinfall bewahren. Wie man den guten Bewertungen entnehmen kann gibt es ja genug Fans der seichten Unterhaltung, mich hat das Buch überhaupt nicht angesprochen.
Wer amerikanische 90er Jahre Gruselfilme wie Scream oder ähnliches gesehen hat weiß was ihn hier erwartet. Stereotype Charaktere wie z.B. der äußerlich coole aber traumatisierte Vietnam-Veteran, die achso verständige neue Freundin des frisch geschiedenen Ehemannes und dessen pubertierende Tochter, die mordenden Hillybillies und nicht zu vergessen das Teeniepärchen bei seinen ersten Fummelerfahrungen.
Ich habe das ganze Buch nur geschafft weil ich gehofft habe das die Handlung irgendwann mal Fahrt aufnimmt, getan hat sie es nicht.
Im ersten Teil werden einem eigentlich nur die einzelnen Charaktere vorgestellt, da diese aber im weiteren Verlauf null Tiefgang entwickeln ist dies eigentlich Verschwendung.
Der zweite Teil ist bis auf eine unnötig detailierte Vergewaltigungsszene eigentlich ganz gut und ließ auf mehr hoffen.
Der dritte und glücklicherweise auch letzte Teil wirkt irgendwie konfus und unheimlich konstruiert. Da darf natürlich auch die Fummelszene der frisch Verliebten im Auto im abgelegenen Wald mit anschliessendem Kampf mit einem Verückten nicht fehlen.
So Scream, so gut. Das dann aber minutenlang darüber geschwafelt wird ob ich den überfahrenen Hund nun zu Arzt A in der Straße B bringe oder doch lieber zu Arzt C in die Straße D bringe und das auch wirklich gar nichts mit der Handlung zu tun hat, nervt gelinde gesagt.
Die kleinen Softsexszenen im Buch waren eigentlich überflüssig, aber durch den guten Sprecher und seinen Bemühungen, den vielen Charakteren auch eine eigene Stimme zu geben zumindest witzig anzuhören.
Also wie gesagt, für Laymon Fans sicher kein schlechtes Buch, für " Quereinsteiger" auf der Suche nach einem deftigen Horrorbuch sicher nichts.

PS: Wenn ich ein gedrucktes Exemplar hätte würde ich mal zählen wie oft das Wort Nippel in diesem Buch vorkommt. Ich schätze so mindestens 500 mal.

0 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich