Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix Titelbild

Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

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Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

Von: Paul Sussman
Gesprochen von: Edgar M. Böhlke
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100 Jahre. 10 Morde. 1 Giftpille. Ein Mords-Gentleman blickt zurück.

Sein Leben war lang genug, das findet zumindest Raphael Ignatius Phoenix. Deshalb beschließt er, sich an seinem 100. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher gilt es aber noch ein Denkmal zu hinterlassen. Sein Abschiedsbrief, den er an die Wände seines Schlossdomizils schreibt, enthält seine mal lustige, mal traurige Lebensgeschichte - und die mehr oder weniger versehentlichen begangenen Morde.©2016 Audio Media Verlag GmbH, München (P)2016 SAGA Egmont, Lindhardt og Ringhof A/S
Belletristik Literatur & Belletristik Romanbiografien Satire
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Vorab; was Edgar M.Böhlke hier abliefert ist sensationell und sucht Seinesgleichen. Er verschmilzt dermaßen mit dem Stück und gibt es zum Besten, dass man meinen möchte er künde von sich selbst. Das Buch scheint ihm förmlich auf den Leib geschrieben zu sein. Mit einem unverwüstlich gemächlichen Tempo liest er sich durch die über 15 Stunden Text, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Das steckt zum Entspannen an und ich lasse mich gern darauf ein.
Das Buch:
Gemächliche, leichte Kost, „Der Hundertjährige der NICHT aus dem Fenster steigt“ sondern seine eigene Biographie mitbringt und verewigt; subtiler, sehr gediegen und schön, britisch halt. Ein Kaleidoskop durch 100 Jahre Weltgeschichte, ohne etwas wirklich ernst meinen zu wollen, nur den „Opfern“ lässt der leider schon verstorbene Autor viel Aufmerksamkeit zukommen, zeichnet bizarre Charaktere, die man zum Teil auch töten möchte. Nicht alle, aber ein paar vielleicht, zumindest in der Phantasie, wenn's sich ergibt.
Gute, leichte Unterhaltung an einem freien Wochenende bei gutem Wein oder was auch immer... Ich hatte einen Mordsspaß!!! Volle Punktzahl!!!

Sanfter schwarzer Humor

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Man wird nicht warm mit der Erzãhlfigur. Die Story wirkt fragmentarisch ohne rechte klammer. Toller Sprecher.

Geht sp

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Diese Geschichte hat mir die Adventszeit verschönt. Es ist die Lebensgeschichte eines Mannes,der sehr viel erlebt hat und ich habe sie von Anfang bis Ende genossen. Klare Empfehlung!

Eine wunderbare Geschichte grandios gesprochen

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Die Geschichte beginnt recht kurzweilig mit bösem englischen Humor, wird stellenweise etwas langatmig und endet skurril mit einem Schmunzeln. Hätte gerne mehr von dem Humor gehabt. Interessant war auch die ungewöhnliche Reihenfolge der Erzählung. Alles in allem etwas zu lang aber nett.

R. I.P.

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Der Sprecher hat mich in seinen Bann gezogen, ebenbürtig Rufus Beck . Da ich rabenschwarzen Humor mag war es für mich ein tolles Hörbuch.

Sehr gelungen

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