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Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

Autor: Paul Sussman
Sprecher: Edgar M. Böhlke
Spieldauer: 15 Std. und 25 Min.
4 out of 5 stars (333 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

100 Jahre. 10 Morde. 1 Giftpille. Ein Mords-Gentleman blickt zurück.

Sein Leben war lang genug, das findet zumindest Raphael Ignatius Phoenix. Deshalb beschließt er, sich an seinem 100. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher gilt es aber noch ein Denkmal zu hinterlassen. Sein Abschiedsbrief, den er an die Wände seines Schlossdomizils schreibt, enthält seine mal lustige, mal traurige Lebensgeschichte - und die mehr oder weniger versehentlichen begangenen Morde.
©2016 Audio Media Verlag GmbH, München (P)2016 SAGA Egmont, Lindhardt og Ringhof A/S
Hörerbewertungen
Bewertung
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Geschichte
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Sanfter schwarzer Humor

Vorab; was Edgar M.Böhlke hier abliefert ist sensationell und sucht Seinesgleichen. Er verschmilzt dermaßen mit dem Stück und gibt es zum Besten, dass man meinen möchte er künde von sich selbst. Das Buch scheint ihm förmlich auf den Leib geschrieben zu sein. Mit einem unverwüstlich gemächlichen Tempo liest er sich durch die über 15 Stunden Text, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Das steckt zum Entspannen an und ich lasse mich gern darauf ein.
Das Buch:
Gemächliche, leichte Kost, „Der Hundertjährige der NICHT aus dem Fenster steigt“ sondern seine eigene Biographie mitbringt und verewigt; subtiler, sehr gediegen und schön, britisch halt. Ein Kaleidoskop durch 100 Jahre Weltgeschichte, ohne etwas wirklich ernst meinen zu wollen, nur den „Opfern“ lässt der leider schon verstorbene Autor viel Aufmerksamkeit zukommen, zeichnet bizarre Charaktere, die man zum Teil auch töten möchte. Nicht alle, aber ein paar vielleicht, zumindest in der Phantasie, wenn's sich ergibt.
Gute, leichte Unterhaltung an einem freien Wochenende bei gutem Wein oder was auch immer... Ich hatte einen Mordsspaß!!! Volle Punktzahl!!!

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Sie mögen schwarzen Humor: unbeginnt hören!

Einineinhalb Gran Strychnin eineinhalb Gran Arsen, ein halbes Gran Zyankali und ein halbes Gran zerstoßene Brechwurzel und 100 der hundertste Geburtstag steht vor der Tür: Raphael Ignatius Phoenix - R.I.P. genial oder? - will sein Gewissen erleichtern oder eher der Welt sein Geständnis hinterlassen und das nicht etwa auf einem Blatt Papier: nein, die Wahl der Niederschrift ist ebenfalls ungewöhnlich, so wie der „Held“ dieser Geschichte und die Geschichte selbst! Mögen Sie schwarzen Humor: unbedingt hören! ich habe mich köstlich unterhalten. Zynisch, ironisch und vermeintlich gefühllos? man kommt nicht umhin dem 100-jährigen sein Herz zu öffnen! Das Ende lässt eigentlich auf weitere Abenteuer hoffen … aber leider ist der Autor Paul Sussmann bereits 2012 unerwartet verstorben.
Edgar M. Boehlke: er liest den Roman nicht nur er IST Raphael Ignatius Phoenix! Standig ovations für diese Leistung!

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    4 out of 5 stars

Super Geschichte - schwaches Ende

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen ach wenn ich vom Ende etwas enttäuscht war. Das hätte man besser auflösen können. Nichts desto trotz ist es eine packende Geschichte. Nicht vom etwas langsamen Start verunsichern lassen es nimmt relativ bald fahrt auf.

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Leider nicht meins

Den Rezensionen folgend, erwartete ich eine feinsinnige Geschichte des schwarzen Humors und wurde enttäuscht. Gerne hätte ich erfahren wie, wann und warum es zu den Morden kam. aber ich gebe auf. Der zeitlich rückwärts verlaufende Handlungsstrang baut keinen Spannungsbogen auf, da er ohne Bezugnahme zu vorhergeganen Lebensereignissen erzählt wird. Hier fehlt mir der rote Faden der Geschichte. Eigentlich sind es 10 Kurzgeschichten die langatmig und konstruiert zusammengehalten werden. Der feine und elegante Umgang mit der Sprache ist in einigen Absätzen zu erkennen, wirken jedoch wie in einen Lückentext eingesetzt. Auch fehlen der Geschichte alle Merkmale schwarzen Humors. Leider kann der Sprecher auch nichts gegen die Langeweile ausrichten. Ich gebe das Buch zurück.

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    1 out of 5 stars

Abgebrochen

Es gibt wenige (Hör-)bücher, die ich nicht zu Ende höre. Aber nach mehrmaligem Einschlafen über diesem langatmigen Buch, bei dem ich jeden Spannungsbogen vermisst habe, habe ich dann doch aufgegeben...

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    4 out of 5 stars

Sarkastisch, Böse und unfassbar liebenswert

Das letzte Geständnis des Raphael Ignatus Phoenix gehört vermutlich zu den beeindruckendsten literarischen Werke der heutigen Zeit. Warum? Weil es selten jemandem gelang, eine so lange Geschichte so lebendig zu halten. Das Ende zugegebenermaßen ist seltsam, regt aber auf jeden Fall zum Nachdenken an. ein durchweg gelungenes Werk mit einem liebenswerten Hauptdarsteller voller Sarkasmus und schwarzem Humor. Der Sprecher lebt den Charakter regelrecht aus und gehört von jetzt an zu meinen Favoriten.

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    3 out of 5 stars
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    3 out of 5 stars
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    3 out of 5 stars

interessant aber langatmig

nette Geschichte über 10 Morde; teilweise aber sehr langatmig und ermüdend in die.Länge gezogen und dann anstrengend

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    1 out of 5 stars

Laaaaaaaang

Der schwarze Humor in allen Ehren, aber mir ist er leider so auf den Zünder gegangen, dass ich alle paar Kapitel mal nachgeschaut habe, ob es bald geschafft ist. Mir hat es nichts gegeben, außer einer Aversion gegen den Versuch, das Böse liebenswert zu machen. Für Humor nicht witzig genug, als Geschichte nicht spannend genug, als „Psychogramm“ nicht intelligent genug. Ich muss aber fairerweise sagen, dass ich ab etwa der Hälfte aufgegeben habe, weil mir meine Lebenszeit zu schade fand, um sie in Herr Sussmanns Welt zu verbringen. Ein Lob allerdings an den Sprecher, ihm ist hier eine tolle Leistung gelungen. Er war der Grund warum ich es immerhin ein paar Stunden mit diesem Hörbuch ausgehalten habe.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
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    5 out of 5 stars

Filmreif

sehr abgefahrene Geschichte mit tollem Erzählstrang der bei mir den Wunsch einer Verfilmung zurück gelassen hat.

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    5 out of 5 stars

skurril, romantisch, intelligent

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tolles Buch, regt zum Nachdenken an, mit einem traumhaften Ende

Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

Die Morde, die eigentlich keine richtigen Morde waren. Die Verstrickungen und Wendungen, die unseren Hundertjährigen Helden immer wieder schuldig werden ließen.

Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Edgar M. Böhlke gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

nein

Hat dieses Hörbuch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.?

Man wird immer wieder zum Nachdenken angeregt. Wann ist man am Ende, geht es doch noch weiter ?