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Acht Tage im Mai

Die letzte Woche des Dritten Reiches

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Acht Tage im Mai

Von: Volker Ullrich
Gesprochen von: Peter Bieringer
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Über diesen Titel

Die letzte Woche des Dritten Reiches hat begonnen. Hitler ist tot, aber der Krieg noch nicht zu Ende. Alles scheint zum Stillstand zu kommen, und doch ist alles in atemloser Bewegung. Volker Ullrich schildert Tag für Tag diese "zeitlose Zeit" und entführt den Leser in eine zusammenbrechende Welt voller Dramatik und Hoffnung, Gewalt und Angst. Sein Buch ist eine unvergessliche Zeitreise in den Untergang.

Während die Regierung Dönitz nach Flensburg ausweicht, rücken die alliierten Streitkräfte unaufhaltsam weiter vor. Berlin kapituliert, in Italien die Heeresgruppe C. Raketenforscher Wernher von Braun wird festgenommen. Es kommt zu einer Selbstmordepidemie und zu Massenvergewaltigungen. Letzte Todesmärsche, wilde Vertreibungen, abtauchende Nazi-Bonzen, befreite Konzentrationslager - all das gehört zu jener "Lücke zwischen dem Nichtmehr und dem Nochnicht", die Erich Kästner am 7. Mai 1945 in seinem Tagebuch vermerkt. Volker Ullrich, der große Journalist und Hitler-Biograph, hat aus historischen Miniaturen und Mosaiksteinen ein Panorama dieser "Acht Tage im Mai" zusammengefügt, das sich fesselnder liest als mancher Thriller.

Umschlaggestaltung: Rothfos & Gabler, Hamburg. Umschlagabbildung: US-Soldat mit jungen deutschen Gefangenen, Bettmann/Getty Images.

©2020 Verlag C.H.Beck, München (P)2020 Verlag C.H.Beck, München
Deutschland Europa

Kritikerstimmen

Ein tolles Hörbuch um die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs, das beleuchtet, wie quasi die Welt auseinanderfällt und keinem klar ist, was denn jetzt kommt.
-- Jan Böhmermann

Alle Sterne
Am relevantesten
Klar, sachlich und hervorragend recherchiert. Beängstigend die Stimmen der Vergangenheit die im Epilog die unglaubliche Ignoranz des deutschen Volkes angesichts ihres Mitwissends und Mittuns klar darstellt. Der Sprecher stellt sich hinter den Text, hervorragend gelesen.
Sehr zu empfehlen. Aus dieser Vergangenheit wurde die Gegenwart geboren.

Beängstigend

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Das Buch ist sehr anschaulich in Kapiteln welche oben einzelnen Tag beschreiben gegliedert. Es erzählt spannend die täglichen Geschehnisse in der letzten Woche des 2. Weltkrieges, mit auch für Geschichtsinteressierte unbekannten Vorkommnissen.

Sehr gutes Buch das anschaulich eine kurze aber bedeutende Periode der deutschen Geschichte beschreibt.

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Mir hat v.a. der gute und verständliche Erzählstil und die angenehme Stimme des Sprechers gefallen.

Sehr gute Übersicht über die letzten Tage der Hitlerherrschafft

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Eine großartige Arbeit des Autors. Die „Ära Dönitz“ wird entweder als Treppenwitz der Geschichte dargestellt oder dem Großadmiral wurde noch bis in die 90er eine gewisse Bewunderung zu teil. Weder die eine noch die andere Position sind nach der Lektüre dieses Buches haltbar. Es musste wohl so viel Zeit vergehen, sich dieser letzten Woche zu nähern. Wäre dieses Buch in den 60ern erschienen hätte der Autor wohl einen ziemlichen s…storm von allen Seiten bekommen. Wie naiv mit Dönitz im Nachkriegsdeutschland umgegangen wurde, ist Stoff für ein eigenes Buch, leider wäre es ziemlich dick.

So enden also 1000 Jahre - oder doch nicht?

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Die einzelnen Vorgänge sind aus verschiedenen Darstellungen bekannt, insofern ist da jetzt nichts Neues zu erfahren. Allerdings ist die Darbietungsform gelungen: Tag für Tag und Sparte für Sparte werden die letzten 8 Kriegstage im Mai 1945 vorgestellt.
Kompetent und informationsreich kommt das an.
Es bleibt ein wenig spröde, da die Zeitzeugen seltsam unpersönlich bleiben. Das ist bei "Wolfszeit" besser gelungen, hat dort aber auch eine andere Zielrichtung.

Gut gemachtes Potpurrie

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