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Wer regiert das Geld? Banken, Demokratie und Täuschung

Autor: Paul Schreyer
Spieldauer: 6 Std. und 52 Min.
4.5 out of 5 stars (204 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Wer das Geld regiert, regiert die Welt. Geld regiert die Welt - aber wer regiert das Geld? Woher kommt es und was gibt ihm seinen Wert? Warum sind Banken so mächtig geworden? Wie sind sie überhaupt entstanden? Und wie kann die "marktkonforme" Demokratie zu einem System werden, das seinen Bürgern dient? Denn mittlerweile scheint es egal zu sein, welche Regierung ein Volk wählt, wenn doch in letzter Instanz die Gläubiger entscheiden.

Von alters her hat derjenige die Macht im Staate, der das Geld schöpft und in Umlauf bringt. Was früher allein römische Herrscher und Könige durften, findet heute weitgehend unter der Kontrolle privater Großbanken statt, die eng mit Zentralbanken wie der EZB verknüpft sind. Heute erschaffen Banken das Geld und lenken die Finanzströme nach ihren Bedürfnissen. Doch es geht auch anders. Geld kann von der Gemeinschaft geschöpft werden, einfach und direkt mittels öffentlicher Ausgaben - für Zwecke, welche die Mehrheit wünscht und über die sie demokratisch entscheidet. Wie können wir einen solchen Weg einschlagen?
©2016 Westend Verlag (P)2017 ABOD Verlag

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Hörerbewertungen
Bewertung
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Geschichte
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Faszinierend und schockierend zugleich

Dieses Buch gibt ein faszinierenden Einblick in das Konzept vom Geld und seiner Geschichte. Ich bin gleichermaßen schockiert über viele Zusammenhänge von denen man vorher noch nie gehört hat. Die Frage über das Konzept von Geld und wo dieses überhaupt her kommt würde, glaube ich persönlich, von fast jedem als eine interessante Frage angesehen werden. Dennoch beschäftigt sich die Masse kaum damit. Selbst nach einem erfolgreichen Abitur und Studium der Physik sind mir die Zusammenhänge niemals über den Weg gelaufen.
Die grundsätzliche Frage was Geld ist, wo es her kommt und von wem es kontrolliert wird wird in unserer heutigen Bildung nicht vermittelt. Man könnte beinahe unterstellen, dass es Teil des Systems ist, dass so etwas an Schulen nicht diskutiert geschweige denn gelehrt wird.
Daher kann ich mich vielen Kommentatoren nur anschließen, dass ich dieses Buch durchaus als Material für eine Pflichtlektüre ansehe.
Jeder Abiturient sollte sich über seine Rolle als Souverän in einem Staat bewusst sein der keine Souveränität über sein Geld besitzt.

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Wahrheit

Seltsam, daß hier die Wahrheit kundgetan wird. Das finde ich sehr gut. So etwas habe ich schon von anderen Quellen gehört und gelesen. Bloß nicht weiter schlafen...

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    5 out of 5 stars

Pflichtlektüre !!!!

Danke Herr Schreyer! Leider ist das " Volk" wirklich zu dumm, um sich ernsthaft zu interessieren und zu agieren. Ein Baldacci wird von Tausenden rezensiert und ihr Werk von Hunderten. Das sagt wohl alles. Brot und Spiele - funktioniert immer.... danke auch dem Vorleser.....

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Die Abschöpfung der Arbeitskraft

Das funktioniert nur, weil wir alle es glauben. Weil wir den Bank gestatten „dürfen“ unseren Zahlungsverkehr zu über 80 % zu kontrollieren. Dafür haften auch noch. Nicht nur mit unseren Steuern, sondern ganz direkt, mit jeder Einlage auf dem Girokonto. Und keiner weiß das. Ein erhellendes Buch! Danke 🍀

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Ja, aber...

Gleich vorweg, an den Fakten gibt es nichts auszusetzen. Die Autoren erklären dem Laien in verständlicher Form, wie das Teilreservesystem funktioniert und dass der allergrößte Teil des im Umlauf befindlichen Geldes nicht, wie wohl von einer Mehrheit der Menschen angenommen, von der Notenbank kommt, sondern von den Banken "aus dem nichts" geschöpft wird.

Dem so aufgeklärten Laien wird das ganze aber als zuvor vor der Allgemeinheit geheim gehaltenes Wissen verkauft und als Aufdeckung einer Verschwörung der Superreichen zur Ausbeutung der Normalbürger dargestellt.

All das war aber auch zuvor kein Geheimnis, sondern ein System, dass von der Politik und Ökonomen aus gutem Grund so beschlossen wurde: Kredit so einfach und so günstig wie möglich zu machen und damit Wirtschaftswachstum und Beschäftigung zu fördern.

Und ja, die Banken nehmen in diesem System eine privilegierte und mit viel Macht ausgestattete Rolle ein, die nicht selten in der Vergangenheit schändlich ausgenutzt wurde. Wie sonst soll eine Branche, die weder besonders innovativ ist noch irgendwas produziert (außer Kredit und ein paar Zahlungsdienstleistungen eben) so derart hohe Gewinne erzielen.

Dennoch ist das ganze keine „Lizenz zum Gelddrucken“ und hat sich zudem seit der Finanzkrise auch massiv zum Schlechteren für die Banken gewandelt. Wer das anders sieht, dem sei nur zu raten: „Dann gründen Sie doch einfach selbst eine Bank“.

Übrigens geben die Autoren im Verlauf dieses Buches selbst zu, dass das ganze eine Verschwörungstheorie ist, versuchen dann aber schnell, den Begriff umzudeuten.

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    3 out of 5 stars

Durchaus Interessant

Es ist schon sehr interessant, wie unser Geldsystem eigentlich funktioniert. Hier dachte ich, hilft dieses Buch. Nu ja, es ist schon sehr informativ und man bekommt auch einige Antworten darauf, was Geld eigentlich ist. Am Ende enttäuscht mich das Buch etwas, wenn es um aktuelle Weltsituationen wie die Finanzkrise geht. Da ist einiges an Polemik dabei und fehlende Neutralität. Es wird über den Euro geschimpft und vor allen Dingen über die Euro-Gruppe. Ich hätte mir hier mehr Ausführlichkeit gewünscht und Betrachtungen, was heute im Vergleich zu früher gut bzw. besser läuft. Damit erfüllt das Buch nicht ganz meine Erwartungshaltung.

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Etatistisch

Habe 3 Stunden durchgehalten wurde dann immer dummer. Linke Lösungsansätze werden vorgeschlagen. Das böse finanz*tum der Staat soll’s doch richten. Bla bla

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Lesenswert

Informativ, füllt Lücken und ist ein verständliches Update. Offenbart aber auch die eigene Hilflosigkeit und Abhängigkeit; wenn man nicht selbst am Drücker sitzt.

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    5 out of 5 stars

Aufklärerisch<br />

Erklärt viel über die Funktionsweise unseres Systems. Wer das Geld hat hat die Macht. Bitte mehr davon.

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Wunderbar klar u klärend

Endlich habe auch ich Verständnis für das im Zentrum das Finanzgeschehens stehende "Geld schöpfen" gefunden, dies verstörende Phänomen, daß Geld massenhaft aus Nichts entspringt. Dankbar!