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    Inhaltsangabe

    "Ich ging sogleich, die Stadt zu besehn, / Ich reise gern mit Nutzen." (aus "Ein Wintermärchen")

    Heinrich Heine war zeitlebens ein unruhiger Geist und häufig auf Reisen. Aus Reiseberichten, Zeitungsartikeln und Feuilletons schuf er künstlerische Kleinode wie "Die Harzreise" oder seine polemischen Reisebilder "Italien". Berührendstes Zeugnis seines poetischen Schaffens aber ist "Deutschland. Ein Wintermärchen", angeregt durch eine Reise in sein Heimatland nach 13 Jahren im Pariser Exil.

    Wie schön, witzig, treffsicher und bis heute gültig Heines Worte sind, empfindet man beim Wieder-Hören umso mehr durch die zeitlose Interpretation Gert Westphals.

    ©gemeinfrei (P)1994 / 1996 / 1998 Litraton

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    Der heutigen Zeit fehlen Denker wie Heinrich Heine

    Die Geschichten von Heinrich Heine mit einem durchdringendem Gedankengut zu hören ist Seelenbalsam in der heutigen schnelllebigen Zeit, wo die Menschheit sich am aufgeben ist. Manchmal hat mir ein wenig der rote Faden gefehlt und man könnte ohne weiteres die Kapitel ein wenig vertauschen. Jeder der Gert Westphal nicht kennt ist selber Schuld. Für deutsche Klassiker einfach nicht zu toppen.

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