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Inhaltsangabe

Krieg und Frieden als großes Fantasy-Epos

Krieg zieht herauf. Die Elben, einst hinter der Schattengrenze im Norden zurückgezogen, treten aus dem Nebel heraus und wollen verlorene Gebiete zurückerobern. Aber auch der machtbesessene Autarch im Süden stellt Heere bereit und beide haben die Südmarkfeste zum Ziel. Dort müssen die königlichen Zwillinge Barrick und Briony die Regierungsgeschäfte übernehmen. Dort hütet Chaven, der über geheimes Wissen aus den Alten Tagen verfügt, einen magischen Spiegel. Dort verzehrt sich Ferras Vansen, Hauptmann der Königlichen Garde, in einer Leidenschaft, von der niemand ahnt. Und dort findet der Funderling Chert ein Kind, dessen Schicksal ihn ins tiefste Herz des Schattenreiches führen soll.
©2004 / 2005 Tad Williams / Klett-Cotta - J.G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart (P)2015 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    820
  • 4 Sterne
    484
  • 3 Sterne
    134
  • 2 Sterne
    24
  • 1 Stern
    14

Sprecher

  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    1.156
  • 4 Sterne
    189
  • 3 Sterne
    48
  • 2 Sterne
    5
  • 1 Stern
    2

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    678
  • 4 Sterne
    448
  • 3 Sterne
    200
  • 2 Sterne
    44
  • 1 Stern
    21
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  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Zwischenbewertung an Unschlüssige, sehr spannend

Zwischenbewertung an alle unsicheren Käufer...ich hoffe ich kann euch mit diesem Beitrag helfen...Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich mir das Hörbuch kaufe oder nicht... da auch einige schlechte Bewertungen abgaben . Ich war auf der Suche nach einem " Patrick Rothfuss - im Namen des Windes" Ersatz und war unsicher, ob dieses Hörbuch, dem gerecht werden kann... ich hab mich dann doch entschieden es zu wagen...
Es war eine gute Entscheidung....
ich bin jetzt bei Kapitel 75 und muss sagen ich bin total begeistert. Das Vorwort hat mich am Anfang stutzig gemacht...und ich dachte, doch ein Fehlkauf... aber dies ändert sich Gottseidank schnell..ab (ca.) Kapitel 3 geht die Geschichte in die Gegenwartsform über und ich bin hin und weg... Suchtpotential... ich persönlich finde die Geschichte super, Schreibstil sagt mir auch zu und bis jetzt überhaupt nicht langatmig... auch die Charakteren gefallen mir... Der Aufbau der Geschichte ist toll, Spannung ist für mich genügend vorhanden... Es werden verschiedene Handlungen aus Sicht von unterschiedlichen Personen beschrieben... und in jeder Handlung ist spannend....Ich bin froh, es gewagt zu haben und freu mich auch schon auf die weiteren Teile.

Nachtrag: wer Fantasy mag sollte sich Brandon Sanderson mal anhören... Seine Bücherreihen ( stellen alle anderen in den Schatten!

45 von 49 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Spannend und laaangezogen

Positiv:
Positiv war wie immer der Sprecher David Nathan, angenehm gesprochen und atmosphärisch. Die Story hat spannende Ansätze, die Welt ist insgesamt relativ groß gestaltet, die einzelnen Parteien werden gut und ansprechend geschildert. Die Charakter sind relativ gut gestaltet und logisch handelnd.

Negativ;
Negativ empfand ich und deshalb erhielt die Geschichte von mir nur 2 Sterne, dass die spannenden Ansätze leider in einem Zähen Fluss an Fahrt verlieren, Grundlegend passiert eigentlich nicht wirklich etwas bis auf einen Mord. Es wird immer auf bestimmte Geschehnisse gedeutet, eigentlich im Dauerlauf aber alles bleibt in diesem ersten Buch irgendwie immer im Schatten. Wenn sich der Autor hier gedacht hat, das hebe ich mir für den zweiten Band auf dann muss ich leider sagen, den werde ich mir nicht antun!
Das Gesamte Buch über ist man in der Hoffnung das endlich etwas ausreichend erklärt bzw. ausformuliert / dargestellt wird aber leider nein die Shadow March ist leider wie der Titel schon sagt fischen im trüben........... schade da hätte mit etwas mehr fahrt ein gutes Buch draus werden können.

Fazit: der Sprecher rettet hier das Buch auf die 3 Sterne im gesamten

22 von 28 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Wenn es nicht Tolkien ist, ist es nicht Tolkien

Tad William ist Amerikaner und der "Shadowmarch"-Zyklus sollte ursprünglich einmal ein Drehbuch werden. Beides merkt man dem Endergebnis an. Viele Szenen werden so geschildert, dass man sie bildlich vor sich sieht und erinnern damit tatsächlich eher an einen Film als an eine Erzählung - was an sich ja noch nichts Schlechtes ist. Bei manchen Ereignissen kann man sich des Eindrucks der Effekthascherei allerdings nicht erwehren. So ist die Dichte der Monster in allen Varianten - von dämonischen "Steinschluckern" über Menschen ohne Köpfe bis hin zu giftigen Riesenskorpionen - sehr hoch und sie alle scheinen eher der Phantasie eines Hollywood-Regisseurs entsprungen zu sein als der nordischen Mythologie und an manchen Stellen - z.B. wenn ein Halbgott nicht sterben kann, ohne sich im Todeskampf noch einmal in eine gigantische Riesenspinne zu verwandeln oder wenn einer der bereits relativ zu Beginn der Handlung verstorbenen Charaktere während des großen Endkampfes als bandagierter Leichnam heiser ächzend durch eine Gruft tappt, um seinen Tod zu rächen, wirkt das Ganze übertrieben und albern. Hinzu kommen ein paar typisch amerikanische Klischees: Die hochrangigen Bösewichter sind überwiegend attraktive Psychopathen mit einem sadistischen Sexappeal und die niederen Chargen erkennt man allesamt an ihren schlechten Zähnen und ihrem Mundgeruch. Gewalt ist gesellschaftsfähig, ("normale") Sexualität ein Tabu. So werden durch vier (!) Bände hindurch detailliert Kampfszenen geschildert. Es wird minutiös mit fast schon choreographischer Genauigkeit berichtet, wie die Helden sich drehen und ausholen und zutreten, um ihre Gegner zur Strecke zu bringen. Kinder werden versklavt, misshandelt, missbraucht, gefoltert, verstümmelt und abgeschlachtet und die Gänge unter der Burg sind nass und glitschig von all dem Blut, das auf den Stein tropft, aus dünnen Schnitten an Kehlen rinnt und sickert, schwallartig aus offenen Bauchwunden quillt oder in Fontänen aus den Stümpfen abgetrennter Gliedmaßen schießt. Doch wenn zwei psychisch stabile, heterosexuelle Erwachsene sich am Ende des vierten Bandes einvernehmlich küssen, zieht der Erzähler sich diskret zurück.
Was mich veranlasst hat, trotzdem vier (!) Bände "Shadowmarch" mit einer jeweiligen Lesezeit zwischen 20 und 30 Stunden in wenigen Wochen durchzuhören? Nun, es waren im Wesentlichen zwei Dinge: 1) Tad Williams versteht sich darauf, Charaktere zu zeichnen. Es gibt eine unheimliche Vielzahl höchst unterschiedlicher Charaktere und selbst wenn David Nathan als Ausnahme-Sprecher nicht so einen großartigen Job machen und jedem Charakter seine individuelle Stimme verleihen würde, würde man trotzdem schon aufgrund der Wortwahl und der Art der Wahrnehmung zu Beginn jedes Kapitels erkennen, aus wessen Sicht es erzählt wird. 2) Williams versteht sich darauf, Spannung zu erzeugen. "Shadowmarch" besteht aus einer Vielzahl parallel verlaufender und sich zunehmend kreuzender Handlungsstränge, die natürlich jeweils an den spannendsten Stellen unterbrochen werden. Und wenn man im Hinterkopf gerade vier oder fünf verschiedene Handlungsstränge am Klimax auf Standby stehen hat, MUSS man einfach atemlos weiterhören.
Mein Fazit: Tad William weiß, was er tut und er ist ein Meister seines Faches. Wäre "Shadowmarch" tatsächlich eine Fernsehserie geworden, sie wäre mit Sicherheit extrem erfolgreich. Als Roman entbehrt aus meiner Sicht an Tiefgang. Ja, es ist extrem spannend, lässt einen - abgesehen von der Tatsache, dass einem die Charaktere sympathisch geworden sind - aber mit einem "So what?"-Gefühl zurück. Was mich am meisten gestört hat, war, dass der Autor mit den endlosen Schilderungen exzessiver Gewalt und monströser Kreaturen sowie den wiederholten Andeutungen auf sexuelle Perversionen fortwährend versucht, die niederen voyeuristischen Triebe im Leser/Zuhörer anzusprechen. Shadowmarch ist sicherlich ein Meilenstein der Fantasy-Literatur, aber ich würde es nicht unbedingt ein zweites Mal hören.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Eine ungewöhnlich schöne Geschichte

Das ist eine anfangs sehr verwirrende Geschichte. Erst im weiteren Verlauf lichten sich die Nebel des Verworrenen. Aber eines vorneweg: der Sprecher ist eine Wohltat für Kopf und Ohr. Eine beruhigend sonore Stimme mit vielen Nuancen ohne störende Nebengeräusche.

Ich werde ganz bestimmt den 2. Teil der Shadowmarch-Geschichte gleich im Anschluss an den 1. Teil hören.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • AM
  • 17.10.2015

Ab dem 3. Buch langsam besser

Was genau hat Sie an Die Grenze (Shadowmarch 1) enttäuscht?

In den ersten 2 Büchern mehrere Handlungsstränge ohne direkt erkennbaren Bezug zueinander, jeder für sich genommen ziemlich langweilig. Es kommt nicht wirklich Spannung auf und man quält sich durch viele nichtssagende Phrasen, in etwa wie Dallas im Mittelalter.

Was hätte Tad Williams anders machen müssen, damit Sie das Hörbuch mehr genossen hätten?

Habe schon andere Bücher von Tad Williams gehört, hat mir immer extrem gut gefallen, aber hier ist der Stil eher holprig und bemüht detailliert, sodass sich mir der Verdacht aufdrängt es könnte ein Erstlingswerk sein oder es schreiben irgendwelche Co-Autoren. Weniger Ausschmückung der reichlich vorhandenen Nichtigkeiten und Banalitäten hätten der gesamten Geschichte sehr gut getan. Wesentlich früher sollte eine erkennbare Verknüpfung der Handlungsstränge erfolgen, sodass diese nicht zu lange alleine für sich stehen, insbesondere wenn die Abläufe im Einzelnen so uninteressant sind.

Würden Sie sich auch für ein anderes Hörbuch interessieren, das David Nathan spricht?

Grundsätzlich mag ich David Nathan (Spike in Buffy), da er eine angenehme Stimme hat und durchaus abwechslungsreich erzählt. Allerdings wirkt er in den ersten Büchern eher etwas gelangweilt, vielleicht auch der Geschichte und deren zähem Fluss geschuldet, nimmt aber ab dem dritten Buch an Fahrt auf.

10 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Sandra
  • Hannover, Deutschland
  • 10.07.2015

Mäßige, altbackene Story, super Sprecher

Die Grundidee (der Hintergrund der Geschichte) mit der Schattengrenze ist gut und birgt viel Potential für eine spannende Geschichte. Leider gelingt Tad Williams die Umsetzung der Story nur mäßig. Zwar werden die unterschiedlichen Charaktere meistens überzeugend und vielschichtig geschildert, dafür herrscht aber bei der Geschichte über weite Teile gähnende Langeweile. Es gelingt Williams einfach nicht, Spannung zu erzeugen, weder bei den Mordfällen noch in den Gängen des Palastes des Autharchen. Einzig bei den Kämpfen gegen die Elben kommt so etwas wie Spannung auf, doch ebbt diese schnell wieder ab.
Zu den Schauplätzen: Ausgelegt auf ein mehrbändiges Werk hat Williams mehrere Schauplätze mit parallel verlaufenden Handlungssträngen geschaffen, die entweder bereits in diesem Band oder aber vermutlich später zusammenlaufen werden. Wie so etwas exzellent umgesetzt aussehen kann zeigt George Martins Saga "Game of Thrones". Bei Shadowmarch hingegen erscheint mir die Geschichte um Kinitan (oder so ähnlich) und den Autharchen völlig belanglos und überflüssig. Eine nette, aber nicht sonderlich originelle Haremsgeschichte, die mir eher wie eine Ablenkung von der eigentlichen Geschichte vorkam.
Zu den Völkern: Neben den üblichen, nur anders benannten Völkern hat Williams mit den Dachlingen ein neues interessantes Volk hinzugefügt, dass an die Brownies bei Willow erinnert.
Zum Sprecher: David Nathan ist wie immer sehr gut und es gelingt ihm, der müden Story doch sowas wie Leben einzuhauchen. Aber gegen die Langeweile ist auch eher machtlos.
Fazit: Auch wenn die Geschichte von der Idee teilweise viel zu versprechen scheint, ist Shadowmarch mit kanpp 30 Stunden Zeitverschwendung, zumal die träge dahinplätschernde Handlung auch in einem Drittel der Zeit hätte erzählt werden können, ohne wichtige Details wegzulassen.

12 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

einfach nur ermüdend.

Ich habe mindestens 3x wieder von vorne angefangen das Buch anzuhören,
aber ich bin jedes mal eingeschlafen.
Daher habe ich das Buch auch zurück
gegeben.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Langatmig, öde

Ein ellenlanger Vorspann, man findet gar nicht in die Geschichte. Öde langweilig. Nicht zu vergleichen mit den letzten Geschichten von Tad Williams: Drachenbeinthron und Hexenholzkrone.
Eins der wenigen Bücher, das mir überhaupt nicht gefällt.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Hat sich leider gezogen

Dafür das dass Hörbüch so lang ist passiert leider nicht sehr viel. Es ist wirklich detailliert geschrieben und man kann sich die Umgebung sehr gut vorstellen aber leider macht das nicht alles wieder gut. Zudem wurde ich einfach nicht mit dem Geschwisterpaar, das wohl die Hauptrolle gespielt hat, warm. Die waren mir bis zum Schluss irgendwie unsympathisch...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nicht Game of Thrones - aber vernünftiger Ersatz!

All zu viel habe ich von Shadowmarch nicht erwartet. Das lag vor allem an der Tatsache, dass ich mich unlängst erfolglos durch Tad Williams' Drachenbeinthron kämpfte und das Projekt aufgab - es war mir in weiten Teilen zu eintönig und langweilig.

Nun lagen zwischen den beiden Epen des Autors einige Jahre dazwischen, und ob sich Williams nun von George R.R. Martin oder anderen Autoren hat inspirieren lassen oder ob er hier einfach die spritzigere Idee hatte - Shadowmarch zeigt deutlich Zeichen einer moderneren Schreibe und vor allem einer komplexeren Handlungskonzeption. Im Drachenbeinthron - jedenfalls, soweit ich ihn durchgehalten habe - wanderte Simon Mondkalb Höhe mal Länge mal Breite durch Osten Ard, und parallele Handlungen gab es kaum. In Shadowmarch arbeitet Williams mit mindestens sieben Perspektivcharakteren, deren Handlungsebenen ineinander übergehen, sich trennen und vereinigen und immer wieder wechseln. Na sagen wir es mal offen: Halt wie beim Lied von Eis und Feuer, so daß es nie langweilig wird weil man bald schon wieder woanders ist.

Williams baut seine Welt Stück für Stück auf, liefert interessante Versatzstücke wie einen in Geiselhaft befindlichen König und großes Drama mit Verschwörungen und Intrigen. Mord und Totschlag gibt es auch, aber so dosiert daß es auch emotional bedeutsam ist. Der Familienansatz mit den Prinzengeschwistern Kendrick, Briony und Barrick funktioniert fast genauso gut wie bei den Starks von Winterfell.

Die Handlung im ersten Teil steuert gegen Ende einem großen ersten Showdown entgegen, der einige Rätsel aufklärt, gleichzeitig aber auch den Status Quo verändert und die Basis für die Fortsetzung bildet. Wer hier behauptet, es passiere zu wenig, ist eventuell von zu viel Gemetzel a la Abercrombie und Konsorten abgestumpft und kann die Feinheiten nicht mehr wertschätzen, die Williams in Shadowmarch bietet. Nur, weil nicht alle Nase lang stundenlange Schlachten im Detail geschildert werden, heißt das nicht, dass nix passiert!

Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit den Menschen der Südmark und der Schattengrenze, mit den Funderlingen und den Dachlingen, mit den Skimmern, den Qar und den Xis. Tad Williams hat diese neue Welt mit verschiedenen Völkern und interessanten Figuren zum Leben erweckt. Er hat es geschafft, daß ich mir um Barrick, Briony und Co. Sorgen mache und wissen will, wie es weitergeht. Das ist mehr, als er mit Simon Mondkalb je geschafft hat!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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