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Inhaltsangabe

Er ist der herrlichste von allen, also gebührt ihm auch die herrlichste Frau. Das ist Isolde. Tristan, als Brautwerber von seinem Oheim, dem König Marke, gesandt, wird zum Gesandten der Liebe schlechthin. Gottfrieds von Straßburg nicht vollendetes Epos ist ein Hauptwerk der deutschen Literatur des Mittelalters und Hochgesang einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Peter Wapnewski liest und kommentiert - wie schon das "Nibelungenlied" und den "Parzival" des Wolfram von Eschenbach.
©1998 Der Hörverlag (P)1998 Der Hörverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    33
  • 4 Sterne
    8
  • 3 Sterne
    2
  • 2 Sterne
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Sprecher

  • 5 out of 5 stars
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    25
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Geschichte

  • 5 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars

zum Träumen schön

ein wunderschöner Text, der auch viel über die Kunst und die Lust des Mittelalters erzählt. Ich habe meine Freude an der Vortragsart von Hr. Wapnewski und schätze seine klugen Anmerkungen sehr.

6 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

(Vor-)Lesungen einer Âventiure der mînne & triuwe

Was für eine Liebesgeschichte des Spätmittelalters (um 1210 enstanden). Die fehlende triuwe gegenüber Marke (dem gehörnten Ehemann und König) ist nur durch den Liebeszaubertrank zu entschuldigen und offner Ehebruch ist nichts was man in so einem alten Werk vermutet. Dazu kommen phantasievolle Âventiuren die bezeugen das eigentlich Tristan hier der höchsten Adlige sein müsste und damit seiner Isolde (Königstochter) ebenbürtig. Und doch sind hier die Charaktere überraschend wenig stereotypisch und perfekt wie bei anderen Artusromanen. Gerade Isolde und Tristan warten nämlich einiges an List und Tücke auf um ihre Affäre zu verbergen.

Zu der Version hier sei gesagt, dass Peter Wapnewski hier den Text regelrecht doziert. Allerdings mit sehr angenehmer Stimme, Leidenschaft für den Text und ungeheueren Kontextwissen aus der Mediavistik, dass vermutlich vielen Hörern fehlt.

Durch diese Aufbereitung des Textes wird den heutigen Leser/Hörer mancher Kontext erst verständlich.

Ich hätte gerne noch weitere Lyrik der Mediavistik von Peter Wapnewski vorgelesen!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • fremix1
  • Prien, Deutschland
  • 27.12.2012

Text ist sehr stark gekürzt

Wie alle Lesungen von peter Wapnewski ist auch dieser Text extrem zusammengestrichen. Unter ungekürzt verstehe ich den kompletten Text aber das was Wapnewski hier wieder abliefert wirkt fast schon fragmentisch. Zugegeben wer das Nibelungenlied von ihm hörte oder auch den Parzival wegen der klugen Kommentare (aber das kann man von einem Professor für mittelarltiche Geschichte auch erwarten) gibt's noch 2 Sterne. Wapnewski ist auch einfach kein ausgebildter Sprecher und das merkt man einfach

4 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sehr schönes Hörbuch

Das Hörbuch hat einen tollen Sprechen. Ich kann dieses Hörbuch nur empfehlen. Es ist ein richtig schönes Erlebnis. Man wird so richtig in die Geschichte rein gezogen.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich