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  • Der Marsianer

  • Von: Andy Weir
  • Gesprochen von: Richard Barenberg
  • Spieldauer: 12 Std. und 36 Min.
  • 4,7 out of 5 stars (11.207 Bewertungen)

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Der Marsianer Titelbild

Der Marsianer

Von: Andy Weir
Gesprochen von: Richard Barenberg
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    Beschreibung von Audible

    Horror-Szenario in entfernter Galaxie: Mark Watneys Überlebenskampf auf dem Mars

    In dieser galaktischen Version von "Robinson Crusoe" erzählt Andy Weir eindringlich die Geschichte des einsamsten Menschen im All.

    Mark Watney ist Teil einer Forschungsexpedition auf den Mars. Als er während eines Sandsturms verwundet wird, hält sein Team ihn für tot - und lässt ihn dort zurück. Doch Watney war nur kurzzeitig bewusstlos und findet sich nun allein auf dem Roten Planeten wieder, der ihn jedoch alles andere als willkommen heißt… Wird ihn sein Team retten, oder ist Watney zugleich der erste und letzte Bewohner des Mars?

    "Der Marsianer" von Andy Weir ist ein einzigartiges Hörbuch, das Wissenschaft und Fiktion in einer packenden Story vereint. Ob mit Gefühl oder Galgenhumor: Sprecher Richard Barenberg fesselt den Hörer mit seinem Erzählstil und lässt ihn eindringlich Watneys Verzweiflung, Einsamkeit und Hoffnung spüren. Begib dich gemeinsam mit dem Astronauten Mark Watney auf eine mitreißende Expedition!

    Inhaltsangabe

    Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres

    Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt...
    ©2014 Heyne Taschenbuch. Übersetzung: Jürgen Langowski. (P)2014 Random House Audio

    Kritikerstimmen


    Richard Barenberg passt zum Hörbuch wie die Faust aufs Auge.
    -- Hoerbuecher-blog.de

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      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Das Ende der Science Fiction

    Ja, der Roman hat mir gefallen. Die Mischung aus aktionsreicher Hilfsaktion der NASA
    und schwarzhumorigen Tagebuch...äh verzeihung Logbucheintragungen des einsamen Mars-Astronauten war gut kalkuliert. Trotz vieler etwas mühsamer technischer Details kam nie Langeweile auf, und unsere Sympathie ist ganz beim findigen Mars-Robinson.
    Und doch ist das Buch auf seltsame Weise traurig und kennzeichnet sehr beredtsam die große Krise der Gattung Science fiction im 21. Jahrhundert.
    Dietmar Dirth sagt es deutlich in seinem schönen Essay über Captain Future: Vor 50-60 Jahren hatten die Autoren noch Träume - und konnten sie haben. Der Kosmos war unbekannt, der gebannte Leser hörte von Geisterstädten auf dem Merkur, fiesen Saturnmond-Bewohnern und marsianischen Todesmaschinen. Mit der Erforschung des Alls wurde auch die SF dünnblütiger oder flüchtete sich immer mehr in die Arme der High Fantasy. Eigentlich unterscheiden sich viele SF-bücher kaum noch von Fantasy, außer dass die einen im Nirgendwo und die andern in fernen Galaxien spielen.
    Da ist es natürlich erfrischend, mal wieder Hardcore-SF zu haben, beinharter wissenschatlich-technischer Abenteuerspaß a la Jules Verne. Doch zu welchem Preis!
    Der Mars ist wüst und leer, kein Alien lauert irgendwo, und das Fremdartigste, das uns begegnet, sind Staubstürme. Aber eigentlich gibts auch die auf der Erde...
    Tröstlich, dass man diese Art SF wenigstens nicht imitieren kann. Was soll danach noch kommen? Der Venus-Robinson? Dies ist das Ende der Science fiction, und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass der letzte Marsianer - ein Mensch ist.
    Gelesen hat Richard Barenberg das Ganze amüsant, aber für mich fehlte ein letzter Rest zur vollständigen Zufriedenheit. Manche Männerstimmen waren so hoch und weich angelegt, dass sie von den weiblichen kaum zu unterscheiden waren (Teddy besonders krass). Auch der Wettlauf mit der Zeit auf der Erde wurde von ihm erstaunlich gemütlich gelesen.
    Insgesamt aber ganz bestimmt kein Fehlkauf.

    70 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Überleben auf dem Mars

    Dieses Buch/Hörbuch ist eine Art Pageturner. Ich habe es auf einer 500 km-Fahrt begonnen, das zweite Drittel auf der Rückfahrt gehört und heute den Rest. Man mag gar nicht abschalten, so spannend ist es.

    Den Protagonisten irgendwo allein auszusetzen, ist nicht neu. Wir erinnern uns an Robinson Crusoe. Doch während dieser lediglich auf einer einsamen Insel festsitzt, kämpft Mark Watney jeden Tag neu ums Überleben – und zwar als einziges Lebewesen auf dem Mars. Und auf dem Mars gibt es absolut nichts, nur Sand und Steine, aber kein Wasser, keine Pflanzen und keinen Sauerstoff. Absolut alles kann ihn töten, und er ist einige Male kurz davor, doch durch seinen Ideenreichtum und Erfindergeist schafft er es immer wieder, sein Leben zu verlängern.

    Auch sein Wesen rettet ihn letztendlich, denn er verliert über all die Rückschläge seinen Humor nicht. Kein Verzweifeln seinerseits. Uns Lesern/Hörern hinterlässt er ein Logbuch, das einem mitunter trotz aller Widrigkeiten ein Grinsen ins Gesicht zaubert.

    Zu großen Teilen ist das Buch in der Ich-Form geschrieben als Mark Watney. Wir erleben hautnah, wie er nach und nach Nahrung, Wasser, Sauerstoff, ein Kommunikationsgerät und mehr beschafft/bastelt. Und wenn auch manche Passagen mit ellenlangen Berechnungen ein wenig Länge geben, so sind diese doch notwendig, um den Bezug zur Realität aufrecht zu erhalten.

    Zum Sprecher:

    Mit einem Wort: Fantastisch! – Ich kann mich nicht erinnern, zuvor schon etwas gehört zu haben, das Richard Barenberg eingelesen hat, aber dies wird sich nach dem “… Marsianer” ändern, denn ich bin wirklich begeistert, wie er sich in den Protagonisten hinein versetzt hat, so dass ihm auch Nichtwissenschaftler folgen können. Zudem hat er es geschafft, durch seine Stimmennuancierung einigen Personen ein Gesicht zu verleihen. Großartige Arbeit!

    Ich gebe alles in Allem 09/10 Punkte. Fast wären es 10 geworden.

    58 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Es tut mir leid - ich kann nicht mehr....

    Nach einer endlos erscheinenden Stunde gebe ich nun gefrustet auf..... Hätte ich in der Schule in Chemie besser aufgepasst, hätte ich dem Protagonisten wohl eher bei seinen langatmigen Berechnungen zur Herstellung von Wasser folgen können - aber ich war auch schon zu erschöpft von den Erklärungen, wieviel Kubikmeter Erde er auf welcher Fläche wie hoch füllen muss, um soundsoviel Kartoffeln anzubauen, die mit der entsprechenden Kaloriezahl für weitere xyz Tage sein Überleben sichern, wenn er abcd Kalorien pro Tag zu sich nimmt, wobei ja seine Vitaminversorgung für mnop Tage und seine Proteinversorgung für fghij Tage gesichert ist und so weiter....
    Ich möchte es ja mögen - aber dafür bin ich nicht Hardcore genug!

    39 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • C
    • 29.10.2014

    einfach Großartig - "Hard Sci-Fi" vom feinsten

    Durch die begeisterten Erzählungen eines Freundes erfuhr ich vom "Marsianer".
    Bereits nach den ersten Minuten konnte ich seine Begeisterung teilen. Die Geschichte hat einen absoluten Suchtfaktor, ein Hörbuch das man am Stück durchhören kann .

    Hauptakteur Mark Watney ist ein echter Typ der mir auf Anhieb sympathisch war.
    Mit viel Verstand,Erfindungsreichtum,Coolness, "Stehaufmännchenmentalität" und Humor gelingt es ihm das Leben auf dem Mars zu meisten.

    Ein Großteil des Romans besteht aus dem Log Mark Watneys. Grade als ich mich fragte ob das nicht etwas langweilig werden könnte, fügte Weir einen Erzählstrang der auf der Erde spielt und später noch einen des Raumschiffes der anderen Astronauten hinzu.


    Ohne ein gewisses naturwisschenschaftliches Interesse und Wissen sollte man lieber die Finger von diesem Buch lassen. Ebenso wenn man eine psychologische Abhandlung über die Auswirkung von Isolation auf die menschliche Seele erwartet



    Ebenso gut wie der Inhalt hat mir auch der Sprecher gefallen. Besonders in den Log-Einträgen Witneys war es herrlich Richard Barenberg zu zuhören.


    23 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Der Mars macht mobil

    Ein Mann schreibt ein Buch. Keiner will es verlegen. Da gibt er es selbst heraus, stellt es als E-Book ins Netz. Wumm! Und plötzlich reißen sich alle darum, inklusive Hollywood. So ging es Andy Weir, von Haus aus Computerwissenschaftler. Er recherchierte gründlich, komponierte die Fakten zu einer irren Story und landete einen grandiosen Hit. Zu Recht!

    Ein Astronaut allein auf dem Mars. Verletzt. Seine Kameraden sind auf der Flucht vor einem Sandsturm in den Orbit gestartet. Sie hielten ihn für tot. Er kämpft um sein Leben und entwickelt dabei atemberaubende Ideen. Wie gesagt: Keine Spinnerei, sondern alles akribisch recherchiert, die wissenschaftlichen Fakten stimmen auf den Punkt. Na gut – plus/minus 10 Prozent dichterischer Freiheit. Aber egal. Wer in das Buch einsteigt, kommt kaum wieder heraus. Spannend, unterhaltsam, mit Humor und doppelbödiger Ironie geschrieben. Der Mars macht mobil!

    Erzähler Richard Barenberg ist die Idealbesetzung für diesen Stoff. Er trifft genau die Stimmung und den Geist des Textes.

    Keine Frage: Gerne fünf Sterne.

    21 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Solider Hard-SF aber literarisch mau

    das ist ein sehr natur- und ingenieurswissenschaftlicher Roman und man sollte als Leser schon ein größeres Interesse an dem Thema "Überleben auf dem Mars haben". Man kann dann eine Menge interessanter Dinge erfahren. Literarisch und psychologisch ist das Buch aber unglaubwürdig. Die Charaktere sind scherenschnitthaft und flach und es gibt auch keine Persönlichkeit, die sich entwickelt. Der Sprecher verstärkt diesen Eindruck bei mir leider auch noch sehr. Und dennoch finde ich das Buch ziemlich spannend und informativ, weil es ganz vorzüglich recherchiert zu sein scheint und sehr gut Zusammenhänge aufzeigt. Wer auf reinrassige Hard-SF steht, für den kann die Story etwas sein und der wird vielleicht auch mehr als 3 Punkte vergeben.

    17 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Chuck Norris auf dem Mars

    Während einer Mars-Mission wird die Besatzung der Hermes von einem gewaltigen Staubsturm überrascht und muss ihre Mission abbrechen. Im Verlauf der Evakuierung wird der Astronaut Mark Watney von Trümmerteilen schwer verletzt und kann im aufgewirbelten Staub nicht mehr gefunden werden. Da die Bio-Monitore seinen Tod vermuten lassen, flüchtet die Besatzung ohne ihn. Doch Mark Watney lebt. Ohne Aussicht auf Hilfe muss er sein Überleben sichern und bedient sich hierfür seines botanischen und technischen Wissens, welches ihm ungeahnte Überlebensstrategien eröffnet.

    Über den Autor Andy Weir habe ich erstaunlich wenig Informationen erhalten. Beruflich ist er mit Computerwissenschaften beschäftigt und noch kein Vollzeitautor. Die Arbeiten zu seinem Debutroman begannen im Jahr 2009 mit umfangreichen Hintergrundrecherchen, da er das Buch so realistisch wie möglich gestalten und auf bereits existierende Techniken zurückgreifen wollte. Von mehreren Verlagen abgelehnt, veröffentlichte Weir das Buch kostenlos auf seiner Webseite. Auf Bitten seiner Fans erstellte er eine Version für den Amazon Kindle, die er zum Mindestpreis von 99 Cent anbot.Die Kindle-Edition erreichte die Spitze der Amazon Science-Fiction Bestseller und wurde in drei Monaten 35.000 mal verkauft. 2013 kaufte schließlich der Verlag Podium Publishing die Audiobuch-Rechte. Weir selber verkaufte die Buchrechte 2013 für einen sechsstelligen Betrag an den Verlag Crown.

    Beim Hören dachte ich mir noch, dass man daraus einen prima Film machen könnte. Das wird auch recht schnell passieren: Im März 2013 sicherte sich Twentieth Century Fox die Filmrechte, der Drehbuchautor ist Drew Goddard, Regie wird Ridley Scott führen, Mark Watney wird dargestellt von Matt Damon und in weiteren Rollen: Jessica Chastain (vermutlich als Melissa Lewis), Kristen Wiig, Kate Mara, Michael Peña, Mackenzie Davis, Jeff Daniels, Donald Glover, Askel Hennie und Chiwetel Ejiofor. Filmstart in den USA wird vermutlich der 25. November 2015 sein.

    “Der Marsianer” ist eindeutig dem Hardcore-SF zuzuordnen, d.h. die Handlungen des Protagonisten und deren Ergebnisse werden von naturwissenschaftlichen Gesetzen bestimmt und entsprechen der Realität. Die Lösung technischer Probleme stehen im Vordergrund, während die eigentliche Handlung mehr einer Verpackung für einen Chemiebaukasten gleicht – das Interessante befindet sich im Inneren. Ich muss sagen, dass mir das wirklich gefallen hat, allerdings lese ich leidenschaftlich gerne wissenschaftliche Hardcore-SF. Der normale SF-Leser mag das Buch wohl eher langweilig, langatmig und überhaupt reichlich unspektakulär finden. Ich dagegen erfreute mich an den Schilderungen der Herstellung von Mutterboden zum Kartoffelanbau aus einer geringen Menge Braunerde (von der Erde), Marsstaub und Astronautenexkrementen, war begeistert von der Aufspaltung von Raketentreibstoff zur Wassergewinnung und fasziniert von unendlich vielen technischen Basteleien, die Watney das Überleben sichern.

    Sprachlich ist Der Marsianer nicht anspruchsvoll und die Figur des Mark Watney lässt an Tiefe vermissen. Hier zeigen sich leider deutliche Schwächen im Darstellungsverhältnis zwischen Technik und Mensch. Während ersteres bis ins kleinste Detail korrekt beschrieben wird, wird letzteres eher oberflächlich ausgeführt und vermittelt ein nur unzureichendes (menschliches) Bild des Protagonisten. Dadurch wird aus einem Überlebenskünstler ein eher lebloser Character. Zwar sorgen seine Ironie und Sarkasmus für gelegentliches Schmunzeln, aber dennoch hat man irgendwann die Nase voll davon. Mehr “Mensch” hätte dem Roman durchaus gut getan. Nichts desto trotz ein beeindruckendes Erstlingswerk.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Seichter Hörgenuss????

    Ich persönlich kann die guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Es ist ein sehr seichter Roman, ohne Spannung, dafür mit vielen Details, die langweilen. Die Erde für die Kartoffeln, die dazugehörige Wassergewinnung mit Explositionsgefahr, das "Einlagern" der Kartoffeln...... Vorschläge der NASA wie Kartoffeln anzubauen sind...... Ignoranz der Vorschläge ......... Ich habe aufgehört. An der Stelle, nach 3 Stunden war Schluss, ich habe aufgegeben - sozusagen auf dem Mars gestorben.

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Science Fiction für Genießer

    Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

    Kino im Kopf durch eine sehr anschauliche und spannende Erzählung!

    Welcher Moment von Der Marsianer ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?

    Viele Momente, da es ein paar Mal sehr spannend zugeht und man dem Protagonisten nachempfinden kann was es erneut für ein Problem gibt welches zu bewältigen gilt.

    Welche Szene hat Ihnen am besten gefallen?

    Keine bestimmte Szene, der Informationsaustausch zwischen Mars und Erde ist immer sehr lustig!

    Wenn Sie dieses Hörbuch verfilmen könnten wie würde der Slogan dazu lauten?

    Über den wohl einsamsten Menschen im Sonnensystem.

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Viele kleine technische Details, die am Anfang etwas überfordern, doch im Verlauf helfen sich in die Problematik einzudenken und dem Hörer eine besondere Portion Luft- und Raumfahrttechnik vermitteln!

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Mc Gyver auf dem Mars !! Absolut hörenswert !

    Würden Sie Der Marsianer noch mal anhören? Warum?

    Ich würde mir das Buch noch einmal anhören, weil ich beim zweiten mal hören sicher noch viel mehr in der Geschichte entdecke.

    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Wenn der Protagonist vor einer scheinbar aussichtslosen Situation steht, sie aber dennoch mit viel Humor, Verstand und noch mehr Glück überlebt.

    Hätten Sie das Hörbuch am liebsten in einem Rutsch durchgehört?

    Definitiv, Ja !

    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Ich-Erzähler, Tagebuchstil, viel Technische, chemische, biologisch Erklärungen, alles gewürzt, mit einer schönen prise Humor und Sarkasmus.

    12 Leute fanden das hilfreich