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    Inhaltsangabe

    In einem menschenfeindlichen Universum entdeckt ein ehemaliger Kampfroboter sein Herz für die Menschen.

    In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit in der gesamten Galaxis ausgebreitet. Interstellare Megakonzerne haben mithilfe von seelenlosen Kampfrobotern alles unter ihre Kontrolle gebracht. Einer dieser Bots wurde nun ausgemustert und soll ein Team von Wissenschaftlern auf ihren gefährlichen Missionen beschützen. Also ein denkbar schlechter Zeitpunkt für den Bot, um ein eigenes Bewusstsein zu erlangen und über die eigene Rolle im Universum nachzudenken...
     

    ©2017 / 2018 / 2019 Martha Wells / Wilhelm Heyne Verlag. Übersetzung von Frank Böhmer (P)2019 Random House Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Tagebuch eines Killerbots

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
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    • 4 Sterne
      220
    • 3 Sterne
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    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
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    Geschichte
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      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannend Story, großartiger Humor.

    Eine Security Unit, die sich selbst Killerbot nennt, eigentlich nur in Ruhe Serien schauen will, aber andauernd Babysitter, für die chaotischen Menschen um sich herum spielen muss. Und wenn das nicht schon peinlich genug wäre, muss sie sich auch noch um ihr neues Bewusstsein, die Sache mit diesen Gefühlen und ihren Platz im Universum nachdenken.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Verfeedet

    Eigentlich fing es gut an. Der Sprecher hat mir gefallen die Geschichte schien mal ein etwas anderes Szenario zu bieten und hatte Potenzial. Doch dann begann die Autorin leider sich an kleinen unwichtigen Dingen festzubeißen. Begriffe wie "Feed" und "Help System" wurden mehr und die Spannung nahm ab. Klar der Killerbot war immer noch lustig aber die Story war mir einfach zu trocken. Ich hab abgebrochen. Ja vielleicht hätte ich mehr Durchhaltevermögen beweisen sollen und wäre dann belohnt worden aber manchmal geht es bei mir ganz schnell. ZACK das war nix.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Mal ganz andere SF

    Man muss (ex) Killerbot einfach mögen, gelegentlich sogar mehr als die Menschen für die er arbeitet. Der Serienjunkie, am liebsten alleine bleibend, eigentlich nur im Notfall arbeitend, dann aber höchst effizient, ist einfach sympathisch. Gut gelesen.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannend, witzig, interessant

    ich habe mich von Anfang an abgeholt gefühlt, die SciFi Elemente sind vorhanden, aber nicht übertrieben oder unglaubwürdig.

    Es ist hilfreich wenn man Worte wie Ping oder Feed versteht, aber diese ergeben sich auch sehr gut aus dem Kontext.

    Die Geschichte ist durchdacht und glaubwürdig.

    Der Sprecher ist großartig!

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach super

    Ich hatte einen mega Spaß dem total pessimistisch Roboter auf seinen Reisen zuzuhören und hoffe auf weiter Hörbücher wie dieses.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Mein Freund Killerbot

    Wie Tagebuch eines ... schon sagt erzählt der Bot, der sich selber Killer nennet aus seiner Perspektive. Das finde ich gut umgesetzt und häufig hat er meine volle Zustimmung, wenn er über die seltsamen Verhaltensweisen der Menschen reflektiert.
    Mich hatte die Geschichte nach spätestens 15 Minuten gepackt und wie das ei spannenden Charakteren so ist wurde mir Bot dann immer sympathischer. Alles in allem für mich großartig.

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • Dr.
    • 12.04.2020

    Spannende Story witzig und kompakt erzählt.

    Spannende Story witzig und kompakt erzählt. Toller Einstieg mit überraschenden Wendungen. Offenes Ende mit Perspektive. Für einen Serien-SF Roman sehr gelungen

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Science-Fiction Hörbuch der anderen Art

    Ein schönes Hörbuch, Toller Sprecher. Hat Spaß gemacht zu hören. Was mich persönlich Mega genervt hat war das Wort „Entität“ - Das wurde sicher 250x benutzt.
    An der story hätte ich toll gefunden, wenn Das fiese Forschungsschiff (FiFo) am Ende noch eine Rolle gespielt hätte.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Keine Killerstory

    Die Übersetzung ins deutsche ist störend und der Versuch ständig einen auf lustig zu machen wurde irgendwann lästig. Literarisch und verbal nicht besonders anspruchsvoll. Zu viele Fachbegriffe und technische details welche die wenigsten verstehen und man sich anstrengen muss um nicht mit den Gedanken abzuschweifen.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Einfach genial! Besser als das Bobbyversum?

    Wahnsinns Geschichte, ich konnte fast nicht mehr aufhören und habe mich jeden Tag gefreut es weiter zu hören! Es blieb bis zum Schluss spannend und grösstenteils unvorhersehbar. Das schwierige Thema, ob künstliches Leben auch Leben ist, wird sehr subtil und unterschwellig angegangen. Man kriegt keine Moralkeule sondern kann sich seinen eigene Meinung bilden. Auch wenn das gar nicht das Hauptthema ist der Geschichte. Sonder der mürrische aber liebenswerte Killerroboter, der eigentlich nur faul rumsitzen und seinen Serien gucken will, aber dauern die dummen Menschen davor bewahren muss sich selbst oder andere umzubringen. "Wie nervend... Menschen sind einfach nicht für Security-Aufgaben geschaffen"
    Ein grosses Kompliment an die Autorin, die es geschafft hat den Androiden weder zu menschlich no zu roboterhaft wirken zu lassen, sondern einfach wie ein eigenständiges Wesen mit einem eigene Willen.
    Was mich als Hard-Sci-Fi Fan sehr gefreut hat, es gab praktisch keine Logikfehler und dort wo es zwangsweise solche geben muss, wurde das Thema geschickt umschifft (Stichwort Wurmlöcher). Stattdessen spielt es in einer realistischen Zukunft die weder zu dystopisch noch zu utopisch wirkt.
    Eine großartige Geschichte und ich kann Sie jedem empfehlen wer Weltraumgeschichten und Sci-Fi mag. Es hat mich von der Thematik her an das Bobbyversum von Taylor, Dennis E erinnert, auch wenn wenn der Humor nicht so im Vordergrund steht und eher subtil und versteckt daherkommt.

    2 Leute fanden das hilfreich