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    Inhaltsangabe

    Eine Familie zwischen den Welten und zwischen den Zeiten: Junot Díaz erzählt von dem liebenswürdigen Nerd Oscar und seiner toughen Schwester Lola. Beide sind in New Jersey groß geworden, aber ihre Wurzeln liegen in der Karibik. Und dorthin verschlägt es sie immer wieder, wenn das Leben das mühsam zusammengekratzte Glück gerade wieder einmal wegwischt. Hier finden sie im Haus der Großtante Zuflucht, genauso wie ihre Mutter vor vielen Jahren, von deren düsterer Vergangenheit sie allerdings nichts ahnen. Dabei wirkt sie wie ein Fluch. In einem letzten, verzweifelten Akt riskiert Oscar eines Tages alles für sein Glück. Den Fluch zu bannen wird sein letztes Abenteuer.

    Junot Díaz, einer der wichtigsten amerikanischen Autoren der Gegenwart, gelingt mit "Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao" eine elektrisierende Saga über eine Latino-Familie, die zwar in New Jersey angekommen ist, aber den Fluch der Karibik noch nicht hinter sich gelassen hat. Ein großer Roman über die Gesichter und die Stimmen Amerikas, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 2008.

    (c)+(p) 2009 Argon Verlag Berlin

    Das sagen andere Hörer zu Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
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    Sprecher
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      2
    Geschichte
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    Traurig schön

    Ich habe dieses Hörbuch ohne grosse Erwartungen gekauft und war dann total überrascht, wie sehr mich die Story gepackt hat. Ein sehr schönes, trauriges Hörbuch, das man nicht so shcnell vergisst. Unbedingt hörenswert.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Besser vermeiden

    Ok, der Sprecher war sehr gut, also passend, ab&zu hat man was über die Vergangenheit der Dom Rep gelernt und ggf könnte man noch den Stil als „originell“ umschreiben (krampfhaft versuchend zu verstehen, warum diese Buch einen Pulitzerpreis bekommen hat), aber die Story an sich, die Sprache und der nicht vorhandene Spannungsbogen machten diese Geschichte zu Qual! Und nein, fürs immer mühsamere Durchhalten bis zum Ende wird man NICHT belohnt. Besser links liegen lassen!

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Gehaltlose Langeweile

    Ich habe mir das Buch geholt, weil es in den Listen der 100 bedeutendsten Bücher des 21 Jahrhunderts ganz oben stand und wurde maßlos enttäuscht.
    Natürlich kann ich es nicht ausschließlich, dass ich es einfach nicht verstehe und Biografien sind jetzt auch nicht mein absolutes Lieblingsgenre. Aber von so einem Jahrhundertwerk habe ich dann doch erwartet, dass es mir irgendetwas gibt. Leider nicht.
    Kurz gesagt geht es um einen dicken Dominikaner, dessen größter Wunsch es zu sein scheint einmal im Leben ein Mädchen flach zu legen. Er ist dabei nicht sonderlich erfolgreich, weil er eben klein, dick und ziemlich nerdig ist. Und das alles wird von einem Erzähler beschrieben, der sich selbst als das absolute Gegenteil , als Aufreißer und Frauenheld beschreibt.
    Da die Geschickte von Oscar bis kurz vor Schluss ziemlich belanglos ist, kommt noch die Geschichte seiner Mutter und seiner Großeltern mit hinzu, denen es in der Dominikanischen Republik mitunter Recht schlecht ergangen ist - sie sind alle mehr oder weniger unter die Räder einer frauenverachtenden, menschenfeindlichen Diktatur gekommen.
    Das ist durchaus ordentlich geschrieben aber mangels wirklich interessanter Charaktere oder über das was man von einer Diktatur eben erwarten würde hinausgehende interessante Fakten, bleibt es am Ende nur eine Geschichte über irgendeinen Jungen, der es nicht leicht hatte mit sich und der Welt.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Hatte mir wesentlich mehr versprochen

    Ich verstehe nicht, wie dieses Buch einen Pulitzer Preis erhalten konnte. Die Story ist flach und
    es ist dennoch schwierig ihr zu folgen, da ständig zwischen verschiedenen Charakteren hin und her gesprungen wird. Im Mittelpunkt steht ein dicker, nerdiger Typ, der nichts anderes will, als endlich einmal zu vögeln. Sein gesamtes Umfeld versucht ihm hierbei zu helfen. Der Protagonist ist aber einfach zu schüchtern (und zu dick). Aufgrund seines Misserfolgs wird er schließlich depressiv.
    Daneben handelt die Geschichte von seinen Verwandten und Wegbegleitern und deren mehr oder weniger tragischen Liebesgeschichten. Einige der Nebengeschichten fangen ganz nett an aber dann geht es doch nur darum, wer mit wem schläft (oder nicht).

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Tragikomisch

    Durch die tragikomische Geschichte von Oscar bekommt man als Außenstehender neue Einblicke in die dominikanische Lebenswelt zuhause und in der amerikanischen Diaspora. Wichtiger ist aber, wie unterhaltsam und poetisch Oscars - für einen Latino fundamentales - Lebensthema "Sex" beschrieben wird. Da fallen dann so wunderbare Sätze wie "sie liebte mit der Wucht einer Kernschmelze". Sehr schön.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Unerträgliches Geschwafel

    Nach der ersten Hälfte habe ich abgebrochen. Unerträgliches, mit spanischen Ausdrücken überladenes Geschwafel ohne Handlung.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    traurig, manchmal komisch, immer glaubhaft

    eine traurige, trotzdem auch komische familiengeschichte, spielt in NY's hispanic hoods und in der dom.rep. wie schrecklich es dort unter einem der schlimmsten diktatoren zuging, weiß wahrscheinlich kaum jemand. seltsam exotisch klingen aktuelle geschichten aus diesem teil der welt, den soviele als touristen besuchen. insgesamt empfehlenswert, obwohl tw. zu breit ausgewalzt.

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Geht so

    Ich habe mir ehrlich gesagt mehr von diesem Buch versprochen. Das viele Spanisch dazwischen nervt auch wenn man die Sprache nicht spricht. Auch der häufige Wechsel der Hauptpersonen finde ich eher ungünstig. Man kann es mal hören es gibt aber definitiv bessere.