Düstere Vorzeichen
Der Ruul-Konflikt 1
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Gesprochen von:
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Michael Hansonis
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Von:
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Stefan Burban
Im Jahre 2140 hat die Menschheit mehr als sechzig Sonnensysteme kolonisiert und lebt mit dem Großteil ihrer Nachbarn in friedlicher Koexistenz, in der Handel und Diplomatie im Vordergrund stehen. Nur die Ruul, eine rätselhafte und aggressive Nomadenrasse, greifen immer wieder entlegene Kolonien an.
Um dieser Bedrohung Herr zu werden, baut die Terranische Flotte mit der TKS Lydia den Prototyp einer völlig neuen Klasse von Kriegsschiffen, die den endlosen ruulanischen Angriffen Einhalt gebieten soll. Doch bereits auf dem Testflug kommt es zu einer Katastrophe, die verheerende Auswirkungen auf die Zukunft aller Völker haben wird...
©2010 Atlantis Verlag Guido Latz (P)2015 Audible StudiosSetze die Serie fort
Würden Sie dieses Buch einem Freund empfehlen? Warum oder warum nicht?
Ich kann das Buch jedem Empfehlen der eben Militär Fiction mag und einfach 90% Action möchte ohne viel drumherum.Andererseits gibt es aber eben wenig Klassisches Sci Fy Elemente wie die Erforschung von Planeten oder Rassen und dergleichen, was nicht für jeden was ist. Charakterentwicklung gibt es ein wenig aber nicht sonderlich viel. Für meinen Geschmack ist viel zu wenig Hintergrundwissen vorhanden und viel zu Viel Action im Vordergrund.
Welcher Moment von Düstere Vorzeichen (Der Ruul-Konflikt 1) ist Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben?
Es gibt so einige Coole "one liner" die man so nicht erwartet, die mich in dem Moment ernsthaft zum Lächeln gebracht habe. Die Action ist Grösstenteils hervorragend, driftet nur wenige male ins Belanglose ab.Welche drei Worte würden Ihrer Meinung nach die Stimme von Michael Hansonis am besten beschreiben?
Ich muss zugeben das ich mich am Anfang sehr an die Stimme gewöhnen musste, da der Sprecher in meinen Ohren keine so klare Aussprache hat wie so manch ein Langjähriger Profi. Dies mag aber auch rein Subjektiv sein, dennoch sobald man sich daran gewöhnt kann er die Geschichte schön rüber bringen.Würden Sie sich eine Fortsetzung von Düstere Vorzeichen (Der Ruul-Konflikt 1) wünschen? Warum oder warum gerade nicht?
Im grossen und ganzen bemängele ich das man die Ruf so wenig "Gezeigt" hat, ich möchte viel mehr über diese Rasse erfahren und warum sie so sind wie sie eben sind. Daher hoffe ich das im teil 2 mehr richtige Story vorkommt, wobei mir auch die Action Grösstenteils zugesagt hat.Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?
Das wichtigste ist schlicht und ergreifend das man weiss worauf man sich einlässt, wenig tiefgreifende Story und wenig klassischeActionlastige Military Fiction
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Auch wenn mich der Author am schlafen hindert
Tolle Geschichte
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Einmal angefangen, konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen.
Bin gespannt auf das nächste
Schöne Science-fiction !
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hörenswert
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Die Story ist eigentlich Interessant was mich aber sehr gestört hat ist das das Militär der Menschen so dilettantisch dargestellt wurde und zu viele für mich Persönlich logische Fehler drin sind die die Story unglaubhaft erscheinen lassen und ich mich schon über die Dummheit des Militärs geärgert habe.
Erste Pflicht eines Kapitäns gilt Schiff und Besatzung dann kommt noch ein ganz wichtiger Punkt im Militär dazu, das Überlegene Technologie niemals in die Hände des Feindes gelangen darf besonders ein ganzes Schiff und noch dazu ein Prototype mit neuster Technologie.
Ab hier beginnt die Story schon unlogisch und sehr unglaubhaft zu werden.
Der Kapitän hat ja gar nicht in Erwägung gezogen wie es schon fest stand das das Schiff verloren war die Selbstzerstörung einzuleiten oder es wenigstens unbrauchbar zu machen so dass es nicht mehr Einsatzfähig ist, sich nur auf einen Code zu verlassen ist schlicht weg nur Dummheit da jeder Code geknackt werden kann, wenn man genug Zeit hat, gut hier war es ein Verräter so ging es halt schneller.
Was mir absolut nicht glaubhaft erscheint ist die Enterung der TKS Lydia mit nur mehreren hundert Ruul die mehrere Tausend Mann Besatzung hat im vergleich mit einem heutigen Träger der US-amerikanischen Nimitz-Klasse der bis zu 6300 Mann Besatzung hat der aber noch viel kleiner ist wie die Lydia.
Dann noch die Verteidigung an Bord der Lydia besonders der Sturm der Ruul auf die Brücke die nur über 2 enge Gänge erreicht werden kann ist im Ernstfall eigentlich leicht zu Verteidigen selbst mit den heutigen Waffen. Hier in der Geschichte wurden keine Schwere Waffen oder gar Granaten eingesetzt auf beiden Seiten was ich überhaupt nicht glauben kann. Auf so engen Raum hätte jeder Vorstoß der Ruul mit ein paar Granaten und dem Einsatz von Maschinengewehren gestoppt werden können.
Wie soll die nachfolgenden Ruul an ihren gefallen Soldaten vorbeikommen, wenn die sich schon in den engen Gängen dann stapeln, wenn dann nur langsam und das wiederum genug Zeit lies sie unter Feuer zu nehmen.
Für den Gegenangriff haben sich die Menschen viel zu viel Zeit gelassen oder sie hätten das Schiff Sabotieren müssen damit es nicht mehr einsatzfähig ist.
Die Ruul hätten doch Spätestens mit dem Erscheinen des Kriegslenkers die TKS Lydia erst mal von den Menschen gesäubert man zieht doch nicht mit einem Schiff in die Schlacht wo noch der Feind mit mehreren Tausend Mann an Bord ist der sich mit den Schiffssystemen besser als auskennt und die jeder Zeit Sabotieren kann.
So zieht sich die Dummheit der einzelnen Parteien Menschen wie Ruul durch das ganze Buch besonders gefallen hat mir die stelle wo die Verräterin die ganze Zeit ein Päckchen durch ein Feindliches Schiff tragen kann lach, weil sie ja bestimmt nicht von den Ruul durchsucht worden ist nur lächerlich oder der erste Angriff der Menschen auf das Waffenlagers wo sie dann auch die Brücke erobert hatten aber anstatt sie unbrauchbar zu machen so dass das Schiff nicht weiter fliegen kann aber nein sie holen nur einen Code und das silberne Kästchen usw.
Das hätte man besser schreiben können wenn man sich nur ein bisschen über Militärische Gepflogenheiten,Waffen und den Marins Informiert hätte.
SI FI mit Raumschlacht und Marine Kampf
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