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Origin (Robert Langdon 5) Hörbuch

Origin (Robert Langdon 5)

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Inhaltsangabe

Der fünfte Robert-Langdon-Thriller: das neue Hörbuch des Autors der internationalen Bestseller "Illuminati", "Sakrileg", "Das verlorene Symbol" und "Inferno".

Auch in seinem jüngsten Werk wird Dan Brown gemäß seinem Erfolgsrezept geheime Codes, Wissenschaft, Religion, Geschichte, Kunst und Architektur miteinander verknüpfen. In "Origin" wird der Symbolforscher Robert Langdon - in bisher drei Hollywood-Blockbustern von Tom Hanks verkörpert - mit den beiden ewigen und entscheidenden Fragen der Menschheit konfrontiert und mit einer bahnbrechenden Entdeckung, die diese Fragen beantworten könnte.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2017 Bastei Lübbe (P)2017 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geschichte
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Sprecher
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    Saarpirat Saarbrücken 08.10.2017
    Saarpirat Saarbrücken 08.10.2017
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    "Das war wohl nichts"

    Schade, nun wurden meine Erwartungen doch wieder unterboten. Diesmal rennt Langdon also in Spanien umher und wir dürfen uns von Gaudi inspirieren lassen. Ansonsten aber nur ein endloser stundenlanger Tanz um den heißen Brei herum, der am Ende bei der Auflösung dann schon ziemlich kalt geworden ist. Dabei klingt das Buch über weite Strecken noch nach drögem Sachbuch. Hier wurde ein interessantes Thema verschenkt.

    Das Buch lohnt sich echt nicht! Den Prolog und das Nachwort zu hören reicht vollständig, aus, die achtzehn Stunden dazwischen kann man sich gerne sparen.

    32 von 35 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sebastian 12.10.2017
    Sebastian 12.10.2017
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    "Ein "KI me too""

    Mit den spannenden und packenden vorigen Büchern von Dan Brown hat dieses Buch leider nicht viel gemein. Dan Brown greift ein (zugegeben aktuelles und relevantes) Mainstream-Thema auf und versucht alle Sichtweisen im Kontext mit künstlicher Intelligenz und technologischer (R)evolution in einer Geschichte zu verpacken, und diplomatisch zwischen diesen Sichtweisen zu moderieren. Das macht er auch gut, die Recherchen sind umfangreich und man bekommt als Laie einen ersten Überblick über das Thema. Da dem Leser das Thema künstliche Intelligenz aber bereits sehr früh im Buch begegnet, ist der Plot leider recht vorhersehbar. Was mir an allen vorigen Büchern von Dan Brown sehr gut gefallen hat, nämlich raffinierte Knobeleien, eine unbekannte Welt der Symbole und Verschwörungen und ein Exkurs in die Geschichte fehlt hier leider vollends. Dan Brown hat meiner Meinung sein Metier mit Robert Langdon verlassen und konnte damit meine Erwartungen nicht erfüllen.

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    borstel18 Halle, Deutschland 10.10.2017
    borstel18 Halle, Deutschland 10.10.2017
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    Geschichte
    "Enttäuscht"

    sehnsüchtig erwartet und dann eine laue Geschichte ohne Spannung der bisher schlechteste Teil überhaupt .schade

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    sessily 10.10.2017
    sessily 10.10.2017
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    Geschichte
    "Enttäuschung"

    Ich habe mich auf den neuen Brown gefreut und bin jetzt sehr enttäuscht da nur wenig Spannung aufkommt. Dies ist der schlechteste der Langdon Serie und ich konnte gut zwischendurch aufhören und Pausen machen.

    8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    doktorFaustus 08.10.2017
    doktorFaustus 08.10.2017
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    Geschichte
    "Geben Sie mir 50 Euro..."

    ...und ich schreibe Ihnen den Da Vinci Code.
    So Umberto Eco in einem seiner letzten Interviews.
    Nein, besonders hohe Wertschätzung in den feineren literarischen Kreisen genießt Dan Brown nicht. Sicher, hätte ich Bücher geschrieben die in Dutzende von Sprachen übersetzt sind, sich millionenfach verkauft haben, Millionen von Lesern für Religions-,Kunst- und Architekturgeschichte faszinieren würde ich mich fühlen als könnte ich fliegen. Und dennoch werde ich den Eindruck nicht los das Dan Brown, dieser hochgebildete, scharfsinnige, enzyklopädisch belesene Bestsellergarant hinter seinen schriftstellerischen Möglichkeiten bleibt und seiner treuen Leserschaft zuwenig zutraut und zumutet. Diese Art der Spannungserzeugung finde ich geradezu penetrant. Wie es Herr Saarpirat so treffend bemerkt hat es etwas von einem Tanz um den heißen Brei. Zudem hat die Vorstellung ein gläubiger Mensch ließe sich durch wissenschaftliche Evidenz in seinem Glauben erschüttern etwas bezaubernd naives. So ganz kann ich nicht lassen von diesen Büchern denn ich erinnere mich noch zu genau wieviel Lesefreude mir Illumination und der Da Vinci Code bereitet haben. Also durchhalten!
    Wolfgang Pampel höre ich sehr gerne zu.

    14 von 17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Petra 10.10.2017
    Petra 10.10.2017
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    "Langweilig"

    Einfach nur langweilig.
    Bin total enttäuscht. Keine Spannung und ellenlange Monologe.
    Habe mir alle Dan Brown Bücher hintereinander angehört aber dieser war einfach nur ermüdend.

    7 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    blackbohne 12.10.2017
    blackbohne 12.10.2017
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    Geschichte
    "Nichts Neues aber trotzdem unterhaltsam"

    Altbekanntes Dan Brown Muster. Mord - Umgebungsbeschreibungen - Langdon - Frau - Schnitzeljagd - Auflösung. Zeitweise unnötige Längen in der Story wie z.b die mehrfache Beschreibung von Gebäuden.... Sagrada Família in Barcelona oder Guggenheim-Museum in Bilbao. Die Auflösung der Geschichte ist wenig spektakulär, einiges zeichnet sich schon vorher ab. Trotzdem ist es gute Unterhaltung, mehr soll es ja auch nicht sein.

    4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Historicus Marburg, Deutschland 05.10.2017
    Historicus Marburg, Deutschland 05.10.2017
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    Geschichte
    "Woher kommen wird? Wohin gehen wir?"

    Dan Brown versucht in diesem Roman sich mit dem Thema Evolution und Kreationismus zu befassen. Außerdem geht es um Intelligenz und darum wer Macht hat.
    Die Geschichte ist ein typischer Dan Brown. Leichte Kost und einfach entspannend während man sonst eher schwierige Fragen behandelt. Die Ideen sind nicht sonderlich originell, da viele Theorien schon bekannt sind und die Geschichte relativ erwartet abläuft.
    Der Bösewicht ist nach Kenntnis von Langdon Romanen im ersten bis zweiten Drittel ohne Probleme zu identifizieren. Die Namen sind wieder so symbolisch, dass anhand der Namen die einzelnen Personen zugeordnet werden kann. Die Geschichte ist einfach geschrieben und trotzdem gibt es manche kleinere Informationen, die neu sind.
    Das meiste ist allerdings in der einen oder anderen Art und Weise erwartbar.
    Trotz allem handelt es sich um gute, wenn auch leichte Unterhaltungsliteratur mit einem Hauch von spirituellen Gedanken.

    25 von 35 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    reignie 07.10.2017
    reignie 07.10.2017
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    "Einer der schwächeren Romane von Dan Brown"

    Zunächst zum Positiven des Romans: Der Geschichte wohnt sehr viel Gutes inne, eine Zukunftsvision, die vielleicht doch einmal frei von klerikaler Bevormundung, von einer altertümlich gewachsenen Verssammlung, in der Frauen wegkommen, was jedem „normalen Menschen“ schlichtweg als unbietbare Unzumutbarkeit zurecht sauer aufstößt, ist.

    Gleichzeitig aber auch wird durch Winston eine Zukunftsvision gezeichnet, die einen Ausblick auf die artifizielle Intelligenz gibt, vor der man sich fürchtet. Ja: fürchten muss bei allen konvenienten Vorteilen die der Roman zeichnet.

    Im Großen und Ganzen eine neue Schnitzeljagd, in der Robert Langdon von A bis Z geschickt wird. Diesmal aber nur innert eines Staates Die Chronologie, wenn gleich sich alles in einer Nacht abspielt, ist doch wesentlich anders als bei seinen übrigen Romanen in der Vergangenheit; lediglich zwei Handlungsstränge, kein Prolog, der Spannung erwarten lässt, die immer wieder konstruiert und „hinzugeflickt“ wirkenden Seitenschauplätze in Dubai oder Budapest, die nicht erklärte Geschichte rund um das geheimnisvolle Verhalten des bodyguards in der Sagrada Familia bis hin zur generellen Jagd nach dem Passwort kommt nicht annähernd an die gewohnte Erzählkunst des Autors heran.
    Auch die Herangehensweise, die Höhepunkte im Zeitstrahl anders zu setzen, nicht zum Höhepunkt zum Schluss aufzubauen, das mag ein neuer Stil des Autors sein, der aber mich nicht besonders überzeugt. Möglicherweise liegt es daran, dass die Lektüre als Hörbuch konsumiert wurde, mit einem nicht idealen Sprecher wie ich anmerken muss.

    Die zahlreichen Offenbarungen am Ende des Buches, dass im Grunde an allem die artifizielle Intelligenz Schuld trägt, damit auf in meinen Augen unprofessionelle Weise die beiden Handlungsstränge zueinander geführt werden, trägt nicht wie bei diesem Autor üblich zum Steigern des Spannungsbogens bzw. zum großen Finale bei das den Leser bis zur letzten Zeile fesselt.

    Der Epilog ist versöhnlich, positiv, zukunftsgerichtet. Schön. Happy End Par excellence, ein wenig so als ob Herr Langdon langsam aber doch in Pension geschickt würde...

    Verständlich ja auch: welcher Geheimbund soll noch als böse und verschwörerisch entlarvt werden, welcher Staat des christlichen Abendlandes oder muslimischen Morgenlandes soll noch herhalten?

    In Jerusalem war er noch nicht, oder in Wien oder sonstwo in Mitteleuropa. Ein bissle Handlung könnte der Autor also schon noch unterbringen für den Harvard Professor. Er schwimmt ja immer noch täglich.

    Doch mag ein neuer Protagonist, eine „weiterentwickelte Rückkehr“ zu Geschichten wie „Meteor“ wohl spannender werden; nach meinem bescheidenen Dafürhalten notwendig, den der Herr Langdon verliert in diesem Roman leider wesentlich an Strahlkraft.


    Der Kritik eines Rezensenten auf Amazon, der 1* Kritiken die sich nicht auf den Inhalt sondern nur auf den Preis beziehen (zu teuer - Kauf ich erst gar nicht) schließe ich mich vollinhaltlich an: dies verzerrt das bewertungsmodell da es - speziell bei Büchern - überhaupt nicht mehr um den Inhalt geht, sondern nur der „Geiz ist geil“-Haltung Vorschub leistet.

    6 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
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    Rosi 13.10.2017
    Rosi 13.10.2017
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    "Laaaaaangweilig"

    Ich habe mich echt gefreut...endlich ein neuer Dan Brown.....einfach nur fade, anders kann ich es nicht sagen. Und der Sprecher: sorry Herr Pampel, in dem Stil lese ich Lars der Eisbär meinen Kinder vor!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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