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    Inhaltsangabe

    Der Kampf gegen den Rassismus ist eine Menschheitsaufgabe.

    Hamed Abdel-Samad hat Rassismus erlebt: In Ägypten wurde er als hellhäutiger Kreuzritterbastard denunziert, in Deutschland ist seine Haut manchen zu dunkel, sein Name anderen zu muslimisch.

    Dieses erfahrungssatte Buch ist kein Bericht der Betroffenheit. Es ist die Analyse eines durch Globalisierung, Migration und Vorfälle in den USA auch hierzulande angeheizten Themas. Die Radikalität der Debatte, die in Deutschland weit über das Thema Rassismus hinaus Fragen von Identität, Zugehörigkeit, Rederecht und Redeverbot behandelt, droht die Gesellschaft tief zu spalten. Abdel-Samad sucht die Auseinandersetzung zu rationalisieren und zeigt im Individualismus einen Ausweg aus der zwanghaft identitätsfixierten Zugehörigkeitsdebatte.

    ©2021 dtv Verlag (P)2021 ABOD Verlag

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    Objektiv und nachvollziehbar

    Der Autor argumentiert wohltuend objektiv und ideologiefrei. Wohl auch aus eigener Lebenserfahrung. Trotzdem, oder gerade deswegen sind seine Schlussfolgerungen auch unbequem. Niemand ist frei von diesem latenten Rassismus. Schuldgefühle sind nicht zielführend. Wir müssen für uns und die Gesellschaft Verantwortung übernehmen.







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