Ostpreussisches Tagebuch Titelbild

Ostpreussisches Tagebuch

Aufzeichnungen eines Arztes aus den Jahren 1945 - 1947

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Ostpreussisches Tagebuch

Von: Hans Graf von Lehndorff
Gesprochen von: Sebastian Dunkelberg
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Über diesen Titel

Die Aufzeichnungen Hans Graf von Lehndorffs aus den Jahren 1945 bis 1947 schildern die Schrecken der Flucht, die Belagerung der zur Festung erklärten Stadt Königsberg, den drückenden Dienst in Lazaretten und Lagern sowie die ersten Nachkriegsjahre unter Willkür und Wirren polnischer und russischer Herrschaft. 1961, als aus "dem Geschehen der damaligen Zeit Geschichte geworden" war, konnte Hans von Lehndorff seinen 1948 niedergeschriebenen Bericht veröffentlichen, der prägende Wirkung für die bundesrepublikanische Erinnerung an Flucht und Vertreibung entwickeln sollte.

Hans Graf von Lehndorff, geboren 1910, ist der dritte Sohn des ehemaligen Landstallmeisters und Majors Siegfried Lehndorff und der Tochter des Kammerherrn Elard von Oldenburg-Januschau. Seine Mutter wurde von den Nationalsozialisten 1944 wegen ihrer standhaften Haltung zu einem befreundeten Pastor in Haft gesetzt und kam 1945 zusammen mit ihrem ältesten Sohn auf der Flucht nach dem Westen um. Zwei weitere Brüder Lehndorffs fielen im Kriege. Sein Vetter, Heinrich Graf Lehndorff auf Steinort, wurde als Widerstandskämpfer nach dem 20. Juli gehenkt.

©1961/2006 C.H. Beck (P)2025 Hierax Medien
Historisch

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Kritikerstimmen

Mögen diese Blätter mithelfen, ein Stück Vergangenheit zu begreifen und dem Leben dienstbar zu machen, das täglich seine Forderungen an uns stellt
-- Hans Graf von Lehndorff

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Beeindruckend Erzählung über das Kriegsende, das Überleben und die Flucht. Erschreckend ist das Leid, der Einfall der Russen und deren Willkür.

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