Zwölf Jahre mit Hitler Titelbild

Zwölf Jahre mit Hitler

Erinnerungen seiner Geheimsekretärin

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Zwölf Jahre mit Hitler

Von: Albert Zoller, Lothar Walter Lederer, Roger Moorhouse
Gesprochen von: Klaus G. Förg
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Die Erinnerungen von Christa Schroeder, die Hitler zwölf Jahre als Sekretärin diente, zeigen den Diktator als Privatmann: seinen Umgang mit Mitarbeitern, seine Haltung gegenüber Frauen, sein Urteil über Kunst und Musik. Auch von seinen Gesundheitsproblemen und seinem Umgang damit entsteht ein anschauliches Bild, man erfährt seine Meinung über Politiker und Staatenlenker seiner Zeit, ebenso lernt man andere, weniger bekannte Facetten Hitlers kennen.

Bei der Lektüre stellen sich beklemmende Fragen: Wie konnte die teuflische Dynamik entstehen, in deren Zentrum dieser dämonische Mann stand und die so vielen so unendliches Leid brachte? Wie konnten die Menschen in seinem Umfeld das so konsequent verdrängen?

©2025 Edition Förg GmbH (P)2025 Edition Förg GmbH
Krieg & Militär Militär Zweiter Weltkrieg
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Erinnerungen der Sekretärin mit Versuchen ihre Schlussfolgerungen mit Beispielen zu belegen. Wirklichkeit im Zuge der Zeit.

interessant

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Interessant mal das "normale" Leben von Hitler zu erfahren. Es wäre eindrucksvoller, hätte eine Frau gesprochen.

Der normale Hitler

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Gute Darstellung der Ereignisse , Ergänzung zu anderen veröffentlichungen, historische Persönlichkeiten. Wichtiger Beitrag zum Geschichtsverständnis., besonders zur Darstellung der letzten Tage des dritten Reiches.

Historisch

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Die Geschichte von Traudel Junge ist deutlich interessanter aber auch dieses ist eine sehr interessante Geschichte. Der Sprecher war für mich nur schwer zu ertragen…

Etwas schwächer von der Geschichte aber auch sehr interessant!

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Meine Erwartungen an dieses Buch war gering, hatte ich zuletzt aus diesem Bereich doch unter anderem die Erinnerungen von Traudl Junge, einer weiteren Sekretärin. Diese Ausführungen strotzten nur so von inhaltlichen Fehlern, also historisch falschen Fakten.

Von diesem Buch aber war ich am Ende positiv überrascht. Christa Schroeder hatte mit ihren Erzählungen nicht den Anspruch, DIE Zeitzeugin überhaupt zu sein. Bei diesem Buch wird der Inhalt dem Klappentext gerecht: man erfährt etwas über den privaten Hitler, eben die Sichtweise einer Sekretärin, der die große Politik trotz der persönliche Nähe eher fremd blieb. Es wird nichts versucht zu deuten, einfach nur berichtet.

Besser als erwartet

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