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Inhaltsangabe

Nikolas Nickleby, die Hauptfigur dieses um die Mitte des 19. Jahrhunderts spielenden sozialkritischen Romans, bleibt nach dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter und Schwester verarmt zurück. Sie wenden sich in ihrer Not an den Bruder des Verstorbenen, Ralph Nickleby, der sich aber als tyrannischer, herzloser und egoistischer Onkel entpuppt. Er schickt Nikolas als Hilfslehrer in die Provinz, um ihn aus dem Weg zu haben, und Kate, Nikolas' Schwester, versucht er mit einem widerlichen Geschäftsfreund zu verkuppeln. Doch Nikolas nimmt den Kampf auf und führt ihn auch zu einem guten Ende.

Dieser dritte Dickens'sche Roman enthält alle Elemente, die man bei dem Autor erwarten darf: eine spannende, wendungsreiche Handlung, die Schilderung empörender gesellschaftlicher Zustände und abgründiger menschlicher Verworfenheit, skurrile Persönlichkeiten, zarte Liebesepisoden, Szenen drastischer Komik und augenzwinkernde Ironie.

©gemeinfrei (P)2018 Vorleser Schmidt Hörbuchverlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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Hans Jochim Schmidt - zum letzten mal

Über den Roman an und für sich kann ich mir noch keine Meinung bilden da ich erst knappe 5 Stunden gehört habe. Nun ist es so, dass ich erst kürzlich ein anderes vom gleichen Sprecher gelesenes Buch ("Der Idiot" von Dostojewski) nach kurzer Hörzeit zurück gegeben habe weil mir Hans Jochim Schmidts Vortrag immer weniger gefällt. Da mich "Nikolas Nickleby" jedoch wirklich interessierte (und dieses Interesse ist vermutlich mehr als nur gerechtfertigt) riskierte ich es nochmals mit diesem Sprecher und siehe, es ist wieder die selbe Darbietung welche in gewissen Teilen sicher zu überzeugen vermag während andere Teile den Gesamteindruck zerstören. Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich statt der Erzählung zu folgen, nur darauf achte, WIE diese gesprochen wird. Ein solches Hören beschränkt sich letztlich darauf, quasi mitzuzählen wie oft sich gewisse Eigenarten dieses Sprechers - sei es im "Nikolas Nickleby", sei es in anderen von Ihm gesprochenen Romanen immer und immer und immer wieder präsentieren.
1. Ohne jegliche Diskriminierung - Herr Schmidt wurde 1937 geboren. Seine Stimme ist folglich "alt" und eine alte Stimme kann nicht unbedingt jeder Art von Romaninhalt gerecht werden. (Ging noch ganz gut im "Nachsommer" von Adalbert Stifter oder in der "Unruhe des Herzens"von Stefan Zweig.)
2. Wir haben eine teilweise ganz absurde "Melodie" in Form von Betonungen, einzelnen fast abgehackt gesprochenen Wörtern - ein auf und ab welches närrisch wirkt und den Fluss der Erzählung stört.
3. Wir haben eine für diesen Sprecher IMMER typische Art, vielfach am Ende der Satzglieder oder Sätze plötzlich Stimme und Tonlage anzuheben um das allerletzte Wort zackig wie ein preussicher Soldat zu setzen - was wirklich meist weder sinnvoll ist noch so gelesen werden sollte.
4. Wir haben Dialoge welche oft unangebracht laut beginnen und dann auf und ab "singen". Kennt man die von Herrn Schmidt gesprochenen Dialoge aus anderen Romanen dürfte man - wie ich - bald in der Lage sein, diese für ihn typische Art vorauszusehen und "mitzusingen".

Wunderbare Dialoge des Vaters der lahmen Edith in der "Ungeduld des Herzens" und gleichzeitig ein nicht auszuhaltender Singsang in den Dialogen der Soldaten-Kameraden im selben Roman.
Dieser selbe Singsang hat mich gezwungen "Der Idiot" nach den ersten Dialogen der Zugbegleiter des Fürsten Myschkin zurückzugeben.
Ich will sehr hoffen, dass ich die Nerven habe, diesmal bis zum Ende durch zu halten. Wenn ja werde ich mir trotzdem kein Buch mehr herunterladen welches von diesem Sprecher gelesen wird.

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