McCreadys Doppelspiel Titelbild

McCreadys Doppelspiel

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McCreadys Doppelspiel

Von: Frederick Forsyth, Christian Spiel - Übersetzer, Rudolf Hermstein - Übersetzer
Gesprochen von: Uve Teschner
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Über diesen Titel

Die Veränderung der politischen Landkarte hat auch Folgen für den britischen Geheimdienst. Sam McCready, genannt "der Täuscher" und Spezialist für verdeckte Aktionen, rollt die riskanten Operationen hinter den weltpolitischen Fronten auf: die lautlosen Kriege der Agenten und Spione, ihre Doppelspiele zwischen Moskau und der Karibik, dem Nahen Osten und Washington.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.

©2013 Piper Verlag GmbH. Übersetzung von Christian Spiel, Rudolf Hermstein (P)2021 Audible Studios
Politik Politik & Spionage Spionage Thriller
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Eine geniale und durchweg spannende Story und unglaublich genial gelesen von Uve Teschner.

Das Hörbuch ist ein wirkliches Muss und wird wärmsten empfohlen.

Ein echter Forsyth!

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Es handelt sich um vier in sich abgeschlossene Geschichten. Das Hörbuch beginnt mit der Rahmenhandlung, auf die nach Abschluss jeder Geschichte wieder zurückgekommen wird, allerdings jeweils nur sehr kurz. Die Rahmenhandlung kommt zu einem Ende, das ich passend und zufriedenstellend fand,

Die erste Geschichte spielt überwiegend in Deutschland und ist ein klassischer Spionagethriller aus dem kalten Krieg, aber auch ein bisschen anrührend. Viereinhalb Punkte.

Die zweite Geschichte ist die beste, ein komplexer Spionagethriller, bei dem KGB-Agenten eine große Rolle spielen und bei dem man miträtseln kann, wer denn nun auf welche Seite gehört und wer ein falsches Spiel spielt. Fünf Punkte

Bei der dritten Geschichte geht es um die IRA, sie hat mir am wenigsten gefallen. Die Bösewichter waren eher primitiv und brutal als intelligent, auf mich wirkt sie ein bisschen unlogisch und McCready muss sich eher mit einer Nebenrolle begnügen. Zweieinhalb Punkte.

Die letzte Geschichte spielt auf einer fiktiven Karibikinsel, Auch sie ist kommt vom Plot nicht an die ersten beiden Geschichten heran und ist eher ein Krimi als ein Spionagethriller, Die Handlung ist unrealistisch, was aber eigentlich gar nicht stört, denn das Setting ist zauberhaft und die handelnden Figuren sind ungeheuer liebenswert. Es ist unterhaltsam und hier kommt auch ein subtiler Humor nicht zu kurz, Vier Punkte.

Man merkt, dass das Buch dreißig Jahre alt ist, und das ist ungeheuer angenehm. Es werden einfach Geschichten erzählt, ohne dass man das Gefühl hat, man wird politisch korrekt erzogen, Es hat wirklich Spaß gemacht.

Uve Teschner liest einfach perfekt. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie er Frauen so lesen kann, dass die Stimme weiblich wirkt, ohne dass es nachgeäfft klingt,

Spannend mit kleinen Abstrichen

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ich habe das Buch schon 100 Mal gelesen, bin sehr froh es endlich auch als Hörbuch zu haben.

Mein absolutes lieblings Buch

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Ein Klassiker. Vielleicht das Meisterstück von Frederick Forsyth, dem König des Genres. Einfach nur zu empfehlen!

Genial!

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Dieser Episodenroman besteht aus vier (langen) Kurzgeschichten, die durch eine Rahmenhandlung zusammengehalten werden. In dieser geht es eigentlich nur darum, dass Sam McCready, ein altgedienter britischer Geheimdienstler, infolge der Entspannung nach dem Ende das Kalten Krieges zwangspensioniert werden soll. Ein junger Kollege versucht dies zu verhindern, indem er vor einem Untersuchungsausschuss diverse Meriten McCreadys Revue passieren lässt. Klingt wenig aufregend, aber die vier Storys aus McCreadys Karriere sind durchweg spannend

Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich. Erzählt werden ein Spionagefall entlang der Berliner Mauer, eine Story im IRA-Milieu und ein etwas obskurer Vorfall aus der Karibik, bei dem es um der Versuch der feindlichen Übernahme einer in die Unabhängigkeit entlassenen Inselrepublik geht. Nichtsdestotrotz ist auch dieser seltsame Fall nach wenigen Seiten echt spannend und man staunt, wie McCready das Unheil mit leichter Hand und professioneller Raffinesse abwendet. Am stärksten ist jedoch die zweite Geschichte, in der es um einen russischen Überläufer geht, bei dem unklar ist, ob er ein echter KGB-Verräter oder ein genialer Doppelagent ist. Beides ist bis fast zur letzten Seite möglich und wie Forsyth die diversen Twists inszeniert und mit "Beweisen“ untermauert, ist ein echtes Meisterstück.

Die Lesung von Uve Teschner setzt dem Ganzen die Krone auf, im positiven Sinn. Er lässt dem Leser keine Chance, so etwas wie Langeweile zu empfinden, selbst dann nicht, wenn Forsyth seine Figuren zunächst nur gemächlich in Stellung bringt, was er hier gleich fünfmal tut, und obwohl der Autor zum Schluss der Rahmenhandlung keine weitere Überraschung parat hat.

Episodenroman mit vier spannenden Fällen

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