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    Inhaltsangabe

    Heute schon über Ihr Geschlecht nachgedacht? Gender Mainstreaming - die Vielfalt der Geschlechter - ist überall und in aller Munde. 20 Jahre lang hat sich diese absurde Ideologie unbeobachtet durch alle Hierarchieebenen gearbeitet, und jetzt haben wir den Salat. Wir gendern jetzt Spielplätze, Ampeln, Toiletten, Studiengänge, die deutsche Sprache und sogar die Bibel.

    So langsam schwant immer mehr Bürgern, dass dies alles von zweifelhaftem Sinn und Nutzen ist, dafür aber zielsicher Steuergelder vernichtet. Gender Mainstreaming hat es verdient, als das betrachtet zu werden, was es ist: eine große Satireshow. Bühne frei!

    ©2020 FinanzBuch Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH (P)2021 FinanzBuch Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH

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    Kontrovers, aber in Teilen nicht ganz falsch

    Die Autorin nimmt die Gendermania satirisch aufs Korn, das muss nicht immer jedem gefallen und in einigen Punkten stimme ich ihr auch nicht zu. Es ist mir zum Beispiel ein Rätsel was Frau Kelle verliert wenn der Negerkuss Schaumkuss genannt wird, oder die Zigeunersauce Paprikasauce ungarischer Art. Genau, nämlich gar nichts. Das hat auch mit Gendern rein gar nichts zutun, dabei geht es um abzuschaffende Diskiminierung.
    Man muss dem Buch zu Gute halten das es mich nachdenklich zurück gelassen hat und ich mit dem Buch auseinander setze, damit hat das Buch ein guten Punkt gesetzt.
    Wer heutzutage online, oder auch offline, Artikel diverser Zeitungen und Zeitschriften liest, dem bereitet so mancher Satzbau arge Kopfschmerzen angesichts der teils hahnebüchenen Versuche möglichst gendergerecht zu formulieren. Was letztlich dabei herauskommt sind schlimme Satzkonstruktionen die den Lesefluss erheblich stören und, zumindest in meinen Fall, dazu geführt hat dass ich den Artikel nicht zu Ende gelesen habe. Obwohl mich dass Thema eigentlich interessiert hat, aber aufgrund der aufgesetzten Genderformulierungen es schlicht nicht lesbar war. Das kann eigentlich nicht im Interesse des Journalismus sein, gerade Printmedien laufen Gefahr sich damit ins ohnehin schon lädierte Knie zu schießen. Das kann eigentlich nicht im Interesse von irgendwem sein. So gesehen stößt das Buch in die richtige Richtung, wenn auch manchmal übers Ziel hinaus.
    Es ist ein streitbares Buch und das sollte auf jeden Fall gewürdigt werden wenn, und das kann nur nochmal betonen, ich nicht mit allem übereinstimme.
    Ach, und Frau Kelle, es ist auch eine Diktatur wenn die große Mehrheit auf die berechtigten Interessen von Minderheiten keine Rücksicht nimmt. Es ist wäre ja nicht so dass das schon mal vorgekommen wäre, nicht wahr?

    2 Leute fanden das hilfreich