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    Inhaltsangabe

    Als der Streckenwärter Kasangap nach vierzig Jahren Dienst an der Bahnstation stirbt, bringt der greise Edige den Leichnam seines Freundes zum Friedhof. Seine Reise führt ihn durch die Weiten die Steppe, entlang eines Zauns, der einen Weltraumbahnhof begrenzt. Da droht ein interplanetarischer Zwischenfall die Supermächte in den alten, zerstörerischen Konflikt zu treiben. In der DDR wurde der Roman 1982 unter dem Titel "Der Tag zieht den Jahrhundertweg" herausgegeben, später erschien er unter "Ein Tag länger als ein Leben".

    Uwe Friedrichsen führt den Hörer von den Legenden der kirgisischen Steppe bis weit hinaus ins Weltall.
    ©2018 DAV (P)2018 DAV

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    Eine Warnung an die Menschheit

    Uwe Friedrichsen habe ich das erstmal gehört in "Hunger" von Knud Hamsun. Da hat er mich sprachlos zurückgelassenen, so gut war der Vortrag. Allerdings war die Aufnahme auch schon aus den 1980er Jahren. Diese Aufnahme ist 2010 entstanden, also 6 Jahre vor dem Tod von Uwe Friedrichsen. Ich war erschrocken, wie alt seine Stimme klingt. Aber sie passt sehr gut zur Geschichte, zu den Geschichten der jahrhundertealten Traditionen und Mythen aus den Steppen von Kasachstan von denen Aitmatow in diesem Roman erzählt: In den Zeiten des kalten Kriegs stirbt irgendwo in Nirgendwo von Zentralasien, in der damaligen Sowjetunion, der Bahnwärter Kasangap. Sein langjähriger Freund Edige besteht auf einer ordentlichen Beerdigung auf einem entfernten Friedhof und organisiert eine Trauerkaravane dorthin. Auf der Reise erinnert sich Edige an die Geschichten und Mythen seines Volkes. Er fragt sich, was wohl aus den Menschen werden wird, die ihre Traditionen und Herkunft nach und nach vergessen. Während die Karavane einen Tag lang entlang des nahegelegenen "Kosmodroms" zieht, spielen sich dort, und zeitgleich auch in den Vereinigten Staaten, unglaubliche Dinge ab. Zwei Austronauten/Kosmonauten der gemeinsamen Weltraumstation sind verschwunden. Die Dinge nehmen ihren Lauf... Aitmatow erzählt hier wirklich meisterlich von Altem und Neuem. Es ist eine Warnung an die Menschheit. Und in den Mythen aus der Steppe kann man sich beim Zuhören regelrecht verlieren. Wieder mal ein echtes Highlight aus meiner Lieblingsreihe "Große Werke. Große Stimmen"

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    Sind wir reif für den Kontakt mit Außerirdischen

    Ein toll gelesenes Buch einer bewegenden Geschichte über das Leben in den 50er Jahren in der Sowjetunion und und über den Kontakt mit einer außerirdischen intelligenten Zivilisation!