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Inhaltsangabe

Nach Kriegsende prägen Ruinen die deutschen Städte und Landschaften. Doch noch schlimmer als Zerstörung und Armut ist die Entwurzelung der Menschen. Haltlos taumeln sie durch die Welt. In der Wismut AG, einem Abbaubetrieb für Uranerz in Thüringen, treffen sie alle aufeinander: Heimkehrer und Glücksritter, deutsche Bergleute und sowjetische Vorgesetzte.

Werner Bräunig zeichnete in seinem Roman ein so ungeschöntes Panorama des geteilten Deutschlands, dass dieser 40 Jahre lang in der DDR nicht erscheinen durfte. 2007 endlich veröffentlicht, legt dieser Roman Zeugnis ab von einem hoch begabten, viel zu früh verstorbenen Autor. Ein Opus Magnum von Weltrang - gelesen von Jörg Gudzuhn.
©2007 Aufbau Verlag (P)2015 DAV

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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Sprecher

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Geschichte

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  • Udolix
  • Berlin, Deutschland
  • 19.09.2016

Angenehm überrascht

Wo Fallada zeitlich aufhört, dort fängt der Roman mit seiner Beschreibung ungefähr an. Im Mittelpunkt steht das Leben und Wirken der Bergarbeiter und deren Funktionäre der Wismut um 1950 herum. Keine sozialistische Agitation wird hier geboten, im Gegenteil, ungeschönte DDR-Geschichte in seiner Entstehung und deren Umsetzung. Die Menschen zwischen vergangenem Krieg und einem Neubeginn. Und schon wieder werden Sie zum Spielball von Ideologien und blanker Existenz. Ein Blick ins junge neue Ost-Deutschland, man wird etwas erinnert an den Film „Spur der Steine“, der seinerzeit auch ein Opfer der SED-Zensur war. Ein kluges Buch, etwas kantig vorgetragen, was aber nicht unflott daher kommt. Es lohnt sich.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sehr zu empfehlen

ein teil der deutschen Geschichte die in meinem Geschichtsunterricht zu kurz kam bzw. ganz fehlte. sehr aufschlussreich und wundervoll erzählt.