Die Entdeckung der Langsamkeit
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Gesprochen von:
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Sten Nadolny
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Von:
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Sten Nadolny
Sten Nadolnys vielfach preisgekrönter Roman über den englischen Nordpolfahrer John Franklin ist ein Lobgesang auf die schwierige Kunst, dem Leben einen langsamen Rhythmus zu verleihen. Denn nur wer langsam ist, wird das Detail erfassen, die Wahrheit erkennen.
©1983 Piper Verlag GmbH, München (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg
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Kritikerstimmen
Nadolny und sein John Franklin entdecken die Langsamkeit als menschenfreundliches Prinzip. Man könnte auch sagen: die Bedächtigkeit, den vorsichtigen Umgang mit sich selber und den Dingen.
-- Die Zeit
-- Die Zeit
Wunderbar!
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Interessante Geschichte, Lesung naja
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Die Story ist durchaus gut, etwas gemächlich ( wobei das ja zum Titel passt ) aber trotzdem interessant. Man sollte allerdings Freude an Seefahrer- und Expeditions-Geschichten mitbringen.
Was für mich aber eine echte Herausforderung darstellte war der lesende Autor: es ging etwas besser als ich die Geschwindigkeit erhöhte, aber was blieb waren Aussprache und die irgendwie nicht sehr passende Stimme. "Nerwen" statt Nerven, "Mätjiu" statt Mathew, "Dr Westell" statt Wessl (auch wenn die Schreibweise etwas anderes suggeriert) sind nur ein paar Beispiele, die mir persönlich immer wieder aufstießen beim Hören.
Wenn man in einem Buch schon Elemente einer Fremdsprache integriert, weil die Geschichte nunmal in England stattfindet, dann finde ich es angebracht, sich vor der Aufnahme einer Lesung über die korrekte Aussprache zu informieren und daran auch zu arbeiten.
Ein professioneller Sprecher hätte der Geschichte sicher besser gedient, was Artikulation, Ausdruck und Spannung betrifft .
Ich würde das Buch deswegen nur bedingt empfehlen.
Man muss nicht alles selber machen...
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Sehr schön
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gerne gehört.
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